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... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

Am Heiligen Oster-Tage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Martin Opitz (1597-1639) Fegt ab von euch den Sauerteig der Erden, Den Sauerteig der alten bösen Zeit, Auf dass ihr so ein neuer Teig mögt werden, Als wie ihr dann auch ungesäuert seid. D (...)

Amok
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Mama hat ihn nicht gekost, Papa hat ihn nur verhau'n, darüber war er sehr erbost, verlor das ganze Selbstvertrau'n. Verstockt, verklemmt und ausgestoßen, keine Freunde, Kam (...)

An den Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Elisabeth Kulmann (1808-1825) Willkommen, lieber Winter, Willkommen hier zu Land! Wie reich du bist, mit Perlen Spielst du, als wär' es Sand! Den Hof, des Gartens Wege Hast du damit b (...)

An der Straßenecke
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Jakob Loewenberg (1856-1929) An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge, in der Großstadt wogender Menschenmenge, inmitten von Wagen, Karren, Karossen ist heimlich ein Märchenwald entspros (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

Buß-Gedancken bey grosser Hitze
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze? Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter Hitze Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist (...)

Christbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Cornelius (1824-1874) Wie schön geschmückt der festliche Raum! Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum! O fröhliche Zeit! O seliger Traum! Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis; nun sc (...)

Christoph, Ruprecht, Nikolaus
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) Ich kenn drei gute, deutsche Geselln Mit großen Händen und Beinen schnelln; Mit dicken Säcken auf breiten Buckeln Stampfen sie eilig durchs Land mit Gehuck (...)

Das Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) (Nach der 11ten Ode Anakreons) Euch, lose Mädchen, hör ich sagen: "Du bist ja alt, Anakreon Sieh her! du kannst den Spiegel fragen, Sieh, deine Haare (...)

Das Altern des Mannes
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Vorne grau und hinten kahl, Ach, die Jugend war einmal. Aber was nutzt denn das Gewimmer, Es kommt ja noch viel schlimmer: Haare wachsen aus den Ohren, Der Geruchsinn geh (...)

Das Hotel
(von
Gezubbel - Gerhard Ledwina - 24.09.2009)
  von Gerhard Ledwina (geb. 1949) Das Hotel in deinem Herzen ist mit Freunden gut belegt. Viele wollen Gäste werden manche früh und manche spät. Das Hotel mit seinen Zimmern ist sehr groß und au (...)

Das Osterei
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Hei, juchhei! Kommt herbei ! Suchen wir das Osterei ! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort ! Ist es noch so gut versteckt, en (...)

Das Tannenbäumchen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Jakob Loewenberg (1856-1929) Im Wald, unter hohen Buchen versteckt, hat sich ein Tannenbäumchen gereckt. "Ich steh so ganz im Dunkel hier, keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir, hört (...)

Der amen Kinder Weihnachtslied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Hört, schöne Herrn und Frauen, Die ihr im Lichte seid: Wir kommen aus dem Grauen, Dem Lande Not und Leid; Weh tun uns unsre Füße Und unsre Herzen weh, Doc (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der Knabe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Sophie Mereau (1770-1806) Wenn ich nur ein Vöglein wäre, Ach wie wollt' ich lustig fliegen, Alle Vögel weit besiegen. Wenn ich so ein Vogel bin, Darf ich alles, alles haschen Und die höc (...)

Der Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Meine kleine Kinderhand leg ich in die Deine, wenn ich spiel` und fröhlich bin und auch wenn ich weine. Meine kleine Kinderhand ist in dir geborgen. Wenn mich Deine Hand (...)

Der Zug des Lebens
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Der Zug des Lebens, wir an Bord, fährt zu einem fremden Ort. Irgendjemand stellt die Weichen, bis wir unser Ziel erreichen. Hie und da steigt jemand aus, ist halt vor uns s (...)

Die Freude am Leben
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Von Gott gegeben, ist die Freude am Leben, von dieser Erkenntnis, das haben wir erfahren, sollten wir uns die Freude am Leben bewahren. Morgens, wenn Du auf (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Kälte von Berlin
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Ich steh' vor'm Bundestag – allein, an einem kalten Wintertag, zum Wärmen gehe ich hinein, weil ich die Kälte gar nicht mag. Dort sitzen Leute, Männer, Frauen, die sollen (...)

Ein bißchen Selbsterkenntnis
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Gedichte habe ich geschrieben über die Liebe und das positive Leben, doch mit der Zeit zeigt sich, dass es nicht dasselbe ist, das Nehmen und Geben. Die Ursache (...)

Einsamkeit
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal ist das Leben schwer und dann wünscht man sich einen Engel her der einem Liebe und Geborgenheit gibt und einen mit seinen Fehlern liebt, doch in diesem Moment d (...)

Entsetzlich
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 18.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzt die Gräfin auf der Zinne ihrer Burgen, Das Angesicht umflort von Kummer und von Surgen. Halb welk ist schon die jugendliche Holde, So schaut sie tief hinab auf das (...)

Erwartung
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Karl Gerok (1815-1890) Die Kindlein sitzen im Zimmer - Weihnachten ist nicht mehr weit - bei traulichem Lampenschimmer und jubeln: "Es schneit! Es schneit!" Das leichte Flockengewimmel, es (...)

Ewige Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Klabund (1890-1928) Als sie warfen Gott in Banden, Als sie ihn ans Kreuz geschlagen, Ist der Herr nach dreien Tagen Auferstanden. Felder dorren. Nebel feuchten. Wie auch hart der Winter (...)

Frühlings Ankunft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Grüner Schimmer spielet wieder Drüben über Wies' und Feld. Frohe Hoffnung senkt sich nieder Auf die stumme trübe Welt. Ja, nach langen (...)

Frühlingsbotschaft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Kuckuck, Kuckuck ruft aus dem Wald: Lasset uns singen, Tanzen und springen! Frühling, Frühling wird es nun bald. Kuckuck, Kuckuck lä (...)

Frühlingsnacht
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Übern Garten durch die Lüfte Hört ich Wandervögel ziehn, Das bedeutet Frühlingsdüfte, Unten fängt's schon an zu blühn. Jauchzen möcht ich, möchte weinen (...)

Garten Eden
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Zurück zur Natur, die Devise war knapp, schafft Auto, Flugzeug, Motorräder ab, Atomkraft, Kohle, Öl und Benzin, man beschloß es dermaleinst in Berlin. Politiker und Wissensch (...)

Gefahr im Internet
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 03.04.2010)
  Ich gehe oftmals spät zu Bett, und schuld dran ist das Internet, in das (nicht weil ich’s wirklich brauche!) ich hin und wieder gerne tauche. Und meine Flatrate*, die ich habe, ist eine ganz (...)

Geh aus, mein Herz
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Paul Gerhardt (1607-1676) - (vollständige Fassung) vertont von Augustin Harder 1813 Geh aus, mein Herz, und suche Freud In dieser schönen Sommerzeit An deines Gottes Gaben! Schau an der s (...)

Gen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Ich bin das Gen, ich freu' mich schon, das ist ja endlich machbar, auf meine Manipulation, zusammen mit mei'm Nachbar. Wir werden optimal verkettet, das Erbgut ist jetzt i (...)

Gespieltes Glück
(von
Gezubbel - Gerhard Ledwina - 24.09.2009)
  von Gerhard Ledwina (geb. 1949) Gespieltes Glück wo ist der Scherz Kennst du als Mensch denn keinen Schmerz Bist du als Mensch so abgebrüht Hat dieser Geist dich schon besiegt Wie kann (...)

Halloween
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 22.09.2009)
  von Scilasko Kommt Neues über’n großen Teich, dann übernehmen wir es gleich, obwohl nicht alles uns auch frommt, was da zu uns herüberkommt. Mit kriegerischen Ambitionen zum Beispiel soll ma (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) (eigentlich Franz Niembsch, ab 1820 Edler von Strehlenau) Rings ein Verstummen, ein Entfärben: Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln, Sein welkes Laub ihm abz (...)

Herbstlich sonnige Tage
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Herbstlich sonnige Tage Herbstlich sonnige Tage, mir beschieden zur Lust, euch mit leiserem Schlage grüßt die atmende Brust. O wie waltet die Stunde nun in sel (...)

In seinem Garten wandelt er allein
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) In seinem Garten wandelt er allein; In alle Bäume gräbt er immer wieder Gedankenschwer den einz'gen Namen ein, Und in dem Namen klagen seine Lieder. Sanft bla (...)

Insekten
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Vor hunderten Millionen Jahren, vor unvorstellbar langer Zeit, auf Erden schon Insekten waren, genügsam, clever, kampfbereit. Ohne jede Schmerzempfindung, in absolut sozia (...)

Jeder hat nur eine Zeit
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Die Zeit ist ein großer Begriff, jeder hat seine Zeit, bis es ihn trifft. Doch die Zeit ist ein sonderbares Ding, erst läuft sie langsam, dann läuft sie flin (...)

Kindersand
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Das Schönste für Kinder ist Sand. Ihn gibt’s immer reichlich. Er rinnt unvergleichlich Zärtlich durch die Hand. Weil man seine Nase behält, Wenn man auf ih (...)

Lebensfahrt
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Lange warst du im Gedrängel Aller Dinge tief versteckt, Bis als einen kleinen Bengel Unser Auge dich entdeckt. Schreiend hast du Platz genommen, Zum Genuß sofor (...)

Lob der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johannes Trojan (1837-1915) Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier du Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst (...)

Manchmal ist das Leben schwer
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal ist das Leben schwer, dann wünscht man sich einen Engel her. Der einem Liebe und Geborgenheit gibt, und auch mit seinen Fehler liebt. Doch in diesem Moment der T (...)

Meine Hoffnung auf eine glückliche Zukunft
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Ich bin krank geworden hier auf Erden und jetzt frage ich mich, was soll jetzt werden. Ich alleine kann da gar nichts machen, selbst der Doktor steht manchmal (...)

Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ein einzig Wunderbares gibt's hienieden, das jedes Volk, das jede Sprache nennt. Die Mutter ist's - bei ihr ist Ruh' und Frieden, weil sie, nur sie allein dich wirklich kennt. (...)

Muttersprache
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewi (...)

Nicht nur zum Muttertag!
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ehre das Mutterherz , solange es noch schlägt , wenn es gebrochen ist , ist es zu spät . Alles kannst Du haben für Gold und Erz , aber nie aus dem Grabe ein Mutterherz .

Oktoberlied
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden! Und geht es draußen noch so toll, (...)

Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Zwischen Tulpenflammen und Narzissen Springen unter schweren Fliederbüschen Kleine Mädchen losen Haars im Garten. Lerne, Herz! Die kleinen Mädchen wissen Me (...)

Rund um die Kartoffel
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 01.12.2008)
  von Scilasko Als Nahrungsmittel erste Wahl ist die Kartoffel allemal, sie ist und bleibt bei uns beliebt, obwohl sie sich bescheiden gibt. Grau-braun zumeist, und arg verschmutzt ist sie, eh (...)

Sage mir, was ist dein Leben
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Philipp von Zesen (1619-1689) Sage mir, was ist dein Leben, Lieber! Sag es, Menschenkind! Ist es nicht gleich als ein Wind, Als ein Schiff, der See ergeben? Schießt es nicht so schnell (...)

Sankt Niklas' Auszug
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus, Klopft seine lange Pfeife aus Und sagt zur heiligen Kathrein: "Öl mir die Wasserstiefel ein, Bitte, hol auch den Knotenstock Vom (...)

Sommermorgen
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Auf Bergeshöhen schneebedeckt, Auf grünen Hügeln weitgestreckt Erglänzt die Morgensonne; Die tauerfrischten Zweige hebt Der junge Buchenwald und b (...)

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Über'n Garten durch die Lüfte
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Das Gedicht wurde von Robert Schumann vertont Über'n Garten durch die Lüfte Hört' ich Wandervögel zieh'n, Was bedeutet Frühlingsdüfte, Unten f (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Unsere Krankheit und die Lebensfreude
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Bei allen, die wir hier getroffen, ist schon manche Träne geflossen. Dann macht sich morgens die Dunkelheit auch breit, und fördert noch unsere Traurigkeit. (...)

Wahl 2005
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 12.02.2009)
  von Scilasko Wir sitzen fest mit unsrem Boot, das schwarz, gelb, grün ist und auch rot, und weit und breit kein Land in Sicht. Das ist der beste Zustand nicht. Das scheinbar saub're Oberdeck (...)

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wenn im Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Otto Bierbaum (1865-1910) Wenn im Sommer der rote Mohn wieder glüht im gelben Korn, wenn des Finken süßer Ton wieder lockt im Hagedorn, wenn es wieder weit und breit feierklar und fru (...)

Werbung
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Sieben mal in einer Stunde, Zahnarztfrauen, Kühe, bunte, Joghurt fressend Werbe-Fuzzis, und die Schokoladen-Muttis. Das Sender-Logo, das mich stört und nicht zum schönen (...)

Willst ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Willst das Große du erreichen, fange mit dem Kleinen an. Deine Tadler werden weichen, ist das Kleine groß getan.

WO IST DIE ZEIT ?
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  *Wo ist die Zeit* des Bauchens ? Begehrens ? Bruesten ? Erbebens ? Erzitterns ? Fallenlassens ? Fuehlens ? Gluecklichseins ? Hauten ? Kommens ? Kribbelns ? Lechzens ? Liebkosens ? Streic (...)

Zur Osterzeit
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Clara Müller-Jahnke (1816-1905) Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Verstohlen durch (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten