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> Wilfried Vogelsang
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Am Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Am Ostermorgen schwang die Lerche sich auf aus irdischem Gebiet und, schwebend überm stillen Pferche der Hirten, sang sie dieses Lied: Erwacht! Die Nacht e (...)

Blumengeister
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Louise Otto (1819-1895) Nun ist im Sturm mit Schnee und Eis Der Winter angekommen, Hat auf tyrannisches Geheiß Die Blüten all genommen. Sie sind dahin mit einem mal Und hängen welk he (...)

Christbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Cornelius (1824-1874) Wie schön geschmückt der festliche Raum! Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum! O fröhliche Zeit! O seliger Traum! Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis; nun sc (...)

Christkind im Walde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Christkind kam in den Winterwald, der Schnee war weiß, der Schnee war kalt. Doch als das heil'ge Kind erschien, fing's an im Winterwald zu blühn. Christkindl (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Der erste Zahn
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Friedrich Wilhelm Güll (1812-1879) He, groß und klein, herein, herein! Es gibt was Neues zu sehen! Und alles lauft und rennt und schnauft. Was Wunder ist geschehen? Da schaut nur an, de (...)

Der Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein? Da grünt und blüht es weit und breit Im goldnen Sonnenschein. Am Berghang schmilz (...)

Der Frühling kommt
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Man kann sich streiten, aber auch schreiben auf vielen Seiten, wann der Frühling erwacht und uns mit seinem lustigen Gesicht anlacht. Die einen behaupten st (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der Puppenhimmel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Klein Isolde sitzt bei mir im Sopha. Klein Isolde zählt der Jahre vier erst. Ihre Puppen bringt sie mir in's Zimmer Und berichtet mit dem feinen Stimmchen, (...)

Die Freude am Leben
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Von Gott gegeben, ist die Freude am Leben, von dieser Erkenntnis, das haben wir erfahren, sollten wir uns die Freude am Leben bewahren. Morgens, wenn Du auf (...)

Die Schwalbe
(von
Gezubbel - Fritz Ebensen - 18.09.2014)
  von Fritz Ebensen Zu dumm, sprach da die Schwalbe, nun brauch' ich doch die Salbe. Jetzt hat mein Bruder, dieses Luder, über Nacht den Sommer gemacht. (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

Die vier Jahreszeiten
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Nicht überall auf dieser Erde, der Schöpfer sagt, es Frühling, Sommer, Herbst und Winter werde. Wer diese Flecken Erde seine Heimat nennen kann, zieht dieses S (...)

Frohe Botschaft
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Nach langem, bangem Winterschweigen Willkommen, heller Frühlingsklang! Nun rührt der Saft sich in den Zweigen, Und in der Seele der Gesang. Es wandelt unter Blüte (...)

Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Nun ist er endlich kommen doch In grünem Knospenschuh; "Er kam, er kam ja immer noch", Die Bäume nicken sich's zu. Sie konnten ihn all erwarten kaum, Nun tre (...)

Frühlings Ankunft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Grüner Schimmer spielet wieder Drüben über Wies' und Feld. Frohe Hoffnung senkt sich nieder Auf die stumme trübe Welt. Ja, nach langen (...)

Frühlingsglaube
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1862) Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! (...)

Für Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt "Mutter hat immer nur Arbeit und Plag', kennt keine Ruhe bei Nacht und bei Tag. Heut' ging sie fort ! Darum helft alle drei: Heut' kochen wir für die Mutter den Brei!" Milch (...)

Gedanken zum beginnenden Tag, den Glauben und die Hoffnung
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Es ist 4.00 h morgens, fast noch Nacht, aber ich bin schon aufgewacht. Es könnte schon richtig sein, wenn einer glaubt, eine höhere Macht hat mir den Schlaf (...)

Gefahr im Internet
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 03.04.2010)
  Ich gehe oftmals spät zu Bett, und schuld dran ist das Internet, in das (nicht weil ich’s wirklich brauche!) ich hin und wieder gerne tauche. Und meine Flatrate*, die ich habe, ist eine ganz (...)

Grabschrift
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Im Schatten dieser Weide ruht Ein armer Mensch, nicht schlimm noch gut. Er hat gefühlt mehr als gedacht, Hat mehr geweint als er gelacht; Er hat gelie (...)

Groß-Stadt-Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Nun senkt sich wieder auf die heim'schen Fluren die Weihenacht! die Weihenacht! Was die Mamas bepackt nach Hause fuhren, wir kriegens jetzo freundlich dargebracht. (...)

Herbstentschluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Trübe Wolken, Herbstesluft, Einsam wandl' ich meine Straßen, Welkes Laub, kein Vogel ruft. Ach, wie stille! wie verlassen! Todeskühl der Winter naht; Wo sind, (...)

Herbstlich sonnige Tage
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Herbstlich sonnige Tage Herbstlich sonnige Tage, mir beschieden zur Lust, euch mit leiserem Schlage grüßt die atmende Brust. O wie waltet die Stunde nun in sel (...)

Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Clara Müller (1861-1905) Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt Des Nachts in meine Träume. Ach, alle Blumendüfte, das Farbenspi (...)

Im Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Der schöne Sommer ging von hinnen, Der Herbst, der reiche, zog ins Land. Nun weben all die guten Spinnen So manches feine Festgewand. Sie weben zu des Tages Feier (...)

Jeder hat nur eine Zeit
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Die Zeit ist ein großer Begriff, jeder hat seine Zeit, bis es ihn trifft. Doch die Zeit ist ein sonderbares Ding, erst läuft sie langsam, dann läuft sie flin (...)

Knecht Ruprecht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Von drauß, vom Walde komm ich her; ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen; und droben aus dem Himme (...)

Mai
(von
Gezubbel - Frühling - 30.05.2010)
  von J. W. v. Goethe (1749-1832) Leichte Silberwolken schweben Durch die erst erwärmten Lüfte, Mild, von Schimmer sanft umgeben, Blickt die Sonne durch die Düfte. Leise wallt und drängt die (...)

Meine Hoffnung auf eine glückliche Zukunft
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Ich bin krank geworden hier auf Erden und jetzt frage ich mich, was soll jetzt werden. Ich alleine kann da gar nichts machen, selbst der Doktor steht manchmal (...)

Nun will der Lenz uns grüßen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  Volkslied Zurückzuführen möglicherweise auf Neidhart von Reuental (um 1210 - 1240) Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. (...)

Oster-Gedanken
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Lasst uns mit den frommen Frauen, Nun der frühe Tag anbricht, Für erwachtem Sonnen-Licht Zu des Herren Grabe schauen. Lasst uns Salb' und Specerei, Sei (...)

Pfingstbestellung
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie, ins Kühne. So treibt es mich aus meinem Haus ins Neue, ins Grüne. Wenn sich der Himmel grau bezieht, mich st (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Sage mir, was ist dein Leben
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Philipp von Zesen (1619-1689) Sage mir, was ist dein Leben, Lieber! Sag es, Menschenkind! Ist es nicht gleich als ein Wind, Als ein Schiff, der See ergeben? Schießt es nicht so schnell (...)

Silvester mit Tante Mimi
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Silvester war (seit Jahren schon!) bei uns das Ballern Tradition, mich reizte nicht, den Brauch mal eben für „Brot statt Böller“ aufzugeben? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, (...)

Storchenbotschaft
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad, Steht hoch auf der Heiden, so frühe, wie spat; Und wenn nur ein mancher so'n Nachtquartier hätt! Ein Schäfer taus (...)

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Von der Erinnerung, der Gegenwart und der Zukunft
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Zuerst muß ich das Wort "Erinnerung" definieren, denn sonst würde ich viel von der Wahrheit verlieren. Nun hat es die Natur so eingerichtet, dass sie nur das G (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezoge (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.10.2010)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezogen, Und jede (...)

Vor den Thüren
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Ich habe geklopft an des Reichtums Haus! Man reicht' mir 'nen Pfennig zum Fenster heraus. Ich habe geklopft an der Liebe Thür! Da standen schon funfzehn andr (...)

Wahl 2005
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 12.02.2009)
  von Scilasko Wir sitzen fest mit unsrem Boot, das schwarz, gelb, grün ist und auch rot, und weit und breit kein Land in Sicht. Das ist der beste Zustand nicht. Das scheinbar saub're Oberdeck (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtsbäume
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume aus dem Wald in die Stadt herein. Träumen sie Ihre Waldesträume wieder beim Laternenschein? Könnten sie sprechen! Die holden (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Wir haben alle Zeit
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir alle viel Zeit haben, denn wir bilden uns nur ein, unabkömmlich zu sein. Werden für uns einst die Glocken erklingen, d (...)

Zu Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Victor Blüthgen (1844-1920) Das ist der liebe Weihnachtsbaum. Ja solch ein Baum! Der grünt bei Schnee, der glänzt bei Nacht wie die himmlische Pracht, trägt alle Jahre seine Last, Äpfe (...)

Zur Taufe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Bedenk es wohl, eh du sie taufst! Bedeutsam sind die Namen; Und fasse mir dein liebes Bild Nun in den rechten Rahmen. Denn ob der Nam' den Menschen macht, Ob sich (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten