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> Wilfried Vogelsang
> Winter

 
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... Winter
(von
Gezubbel - Winter - 28.03.2009)
  Der Winter (v. althochdeutsch: wintar; eigentl.: nasse Jahreszeit[1]) ist eine der vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone der Erde. Je nachdem, ob er auf der Südhalbkugel oder der Nordhalbkugel herrsch (...)

...Elfen
(von
Gezubbel - Elfen - 12.04.2009)
  Elfen (auch Alben, Elben) ist eine Bezeichnung für eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur. Elfen sind Lichtgestalten oder Naturgeister, die urspr (...)

Alle Birken grünen in Moor und Heid'
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Hermann Löns (1866-1914) vertont von Ernst Licht Alle Birken grünen in Moor und Heid'; Jeder Brambusch leuchtet wie Gold. Alle Heidlerchen jubeln vor Fröhlichkeit; Jeder Birkhahn kollert u (...)

Am Grabe meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Wilhelm Hertz (1835-1902) Als du dem Lichte mich gegeben, Umfing dich selbst die ew`ge Nacht; Doch tief in meinem eig`nen Leben Empfind` ich deiner Liebe Macht. Wie aus des Keims verweste (...)

Am Ostersonntage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O, jauchze, Welt, du hast ihn wieder, Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! O jauchzet! jauchzet! singet Lieder! Was dunkelst du, mein sel'ger Blick? (...)

An den Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Elisabeth Kulmann (1808-1825) Willkommen, lieber Winter, Willkommen hier zu Land! Wie reich du bist, mit Perlen Spielst du, als wär' es Sand! Den Hof, des Gartens Wege Hast du damit b (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

Auf ein schlummerndes Kind
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) Wenn ich, o Kindlein, vor dir stehe, Wenn ich im Traum dich lächeln sehe, Wenn du erglühst so wunderbar, Da ahne ich mit süßem Grauen: Dürft' ich in d (...)

Bescheidene Frage
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Paula Dehmel (1862 bis 1918) Sankt Nikolas, Sankt Nikolas, bringst du der flinken Grete was? Sie ist fast immer artig gewesen, hat fleißig in ihrer Fibel gelesen, kann das große H schon gan (...)

Blume und Duft
(von
Gezubbel - Fr�hling - 14.09.2008)
  von Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) In Frühlings Heiligtume, Wenn dir ein Duft ans Tiefste rührt, Da suche nicht die Blume, Der ihn ein Hauch en (...)

Blumengeister
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Louise Otto (1819-1895) Nun ist im Sturm mit Schnee und Eis Der Winter angekommen, Hat auf tyrannisches Geheiß Die Blüten all genommen. Sie sind dahin mit einem mal Und hängen welk he (...)

Buß-Gedancken bey grosser Hitze
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze? Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter Hitze Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist (...)

Christabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hugo Salus (1866-1929) Christabend war's. Ich träume durch die Gassen, vom Weihnachtsglanz mein Herz durchglüh'n zu lassen. Mein Herz war fromm, als ob durch jede Flocke das Bluten einer w (...)

Christbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Cornelius (1824-1874) Wie schön geschmückt der festliche Raum! Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum! O fröhliche Zeit! O seliger Traum! Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis; nun sc (...)

Das Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) (Nach der 11ten Ode Anakreons) Euch, lose Mädchen, hör ich sagen: "Du bist ja alt, Anakreon Sieh (...)

Das Öl ist alle
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Hat jemand schon 'mal nachgedacht, was die Menschheit nachher macht, wenn in zwei bis drei Jahrzehnten, der Ölvorrat beginnt zu enden (...)

Das Christkind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Robert Reinick (1805-1852) Die Nacht vor dem Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum; sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum. (...)

Das Christkind in der Fremde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Moritz von Strachwitz (1822-1847) Ich habe bei Becherschimmer Gestern allein gewacht Und habe wohl, wie immer, An Schlachten und Stürme gedacht. Der Wein, der kraftgewürzte, War hell wie (...)

Das erste Veilchen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Karl Egon Ebert (1801-1882) Als ich das erste Veilchen erblickt, Wie war ich von Farben und Duft entzückt! Die Botin des Lenzes drückt' ich voll Lust An meine schwellende, hoffende Brust. (...)

Das Leben
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Von den Alten zu den Jungen Muß das Leben wandern. Was du gestern noch bezwungen, Bezwingen morgen schon die andern. (...)

Das Tannenbäumchen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Jakob Loewenberg (1856-1929) Im Wald, unter hohen Buchen versteckt, hat sich ein Tannenbäumchen gereckt. "Ich steh so ganz im Dunkel hier, keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir, hört (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Der erste Ostertag
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Heinrich Hoffmann (1809 - 1894) Fünf Hasen, die saßen beisammen dicht. Es macht ein jeder, ein traurig Gesicht. Sie jammern und weinen. Die Sonn' will nicht scheinen! Bei so vielem Regen. (...)

Der erste Zahn
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Friedrich Wilhelm Güll (1812-1879) He, groß und klein, herein, herein! Es gibt was Neues zu sehen! Und alles lauft und rennt und schnauft. Was Wunder ist geschehen? Da schaut nur an, de (...)

Der Frühling kommt
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Man kann sich streiten, aber auch schreiben auf vielen Seiten, wann der Frühling erwacht und uns mit seinem lustigen Gesicht anlacht. Die einen behaupten st (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Gott der Jugend
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) Gehn dir im Dämmerlichte, Wenn in der Sommernacht Für selige Gesichte Dein liebend Auge wacht, Noch oft der Freunde Manen Und, wie der Sterne Chor, Die Gei (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Mai ist gekommen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) vertont von Justus Wilhelm Lyra 1842 Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken dort wandern am (...)

Der Mutter Stube
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie ein Kind, im Mütterstübchen spielend, Wo es müd‘ ist, hin sich legt und einschläft, Auf dem Stuhl, dem Teppich, oder Sofa, An dem Fuß des Tisches, auf dem B (...)

Der Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Meine kleine Kinderhand leg ich in die Deine, wenn ich spiel` und fröhlich bin und auch wenn ich weine. Meine kleine Kinderhand ist in dir geborgen. Wenn mich Deine Hand (...)

Der Orden
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Zum heutigen frohen Feste wünsch ich von Herzen dir, das Schönste und das Beste und deine Liebe mir. Nimm meinen Wunsch aus reinem Sinn und treuer Liebe freundlich hin! (...)

Der Osterspaziergang
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick; im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter, in seiner Schwäche, (...)

Der Puppenhimmel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Klein Isolde sitzt bei mir im Sopha. Klein Isolde zählt der Jahre vier erst. Ihre Puppen bringt sie mir in's Zimmer Und berichtet mit dem feinen Stimmchen, (...)

Der Rosenelf
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Hans Christian Andersen (1805-1875) Inmitten eines Gartens wuchs ein Rosenstrauch, der war ganz voller Rosen, und in einer davon, der schönsten von allen, wohnte ein Elf; er war so winzi (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Georg Heym (1887-1912) Der blaue Schnee liegt auf dem ebenen Land, Das Winter dehnt. Und die Wegweiser zeigen Einander mit der ausgestreckten Hand Der Horizonte violettes Schweigen. Hie (...)

Dezember
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Seht, heut gibt es Schlittenbahn an des Hügels Hang! Morgen auf dem glatten Plan geht's den Teich entlang! Und nun gar, wenn's einmal taut, wird ein Schneemann aufg (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die Elfe
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Nächtlich bei des Mondes Schimmer, Wenn der Wind schläft in den Wipfeln, Tanzt die wunderschöne Elfe Auf dem stillen, schilfumgebnen, Wasserrosenteich im Walde. (...)

Die Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Sie haben alle müde Münde und helle Seelen ohne Saum. Und eine Sehnsucht (wie nach Sünde) geht ihnen manchmal durch den Traum. Fast gleichen sie einander (...)

Die Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Freilich, ein ungläub'ger Thomas, Glaub ich an den Himmel nicht, Den die Kirchenlehre Romas Und Jerusalems verspricht. Doch die Existenz der Engel, Die bez (...)

Die Freude am Leben
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Von Gott gegeben, ist die Freude am Leben, von dieser Erkenntnis, das haben wir erfahren, sollten wir uns die Freude am Leben bewahren. Morgens, wenn Du auf (...)

Die Grünkohlfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 23.02.2009)
  von Scilasko Ich hatte etwas Geld gespart und schrieb mich ein zur Grünkohlfahrt unsres Vereins, Jupp, Schorsch und Pitt, selbst Hans und Mimi machten mit. Der Bus war voll am Tag der Tat, e (...)

Die Malve
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1847) Wieder hab ich dich gesehen blasse Malve! Blühst du schon? Ja, mich traf ein schaurig Wehen All mein Frühling welkt davon Bist du doch des Herbstes Rose der (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter am Abend
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie Sonne die Augen zugetan, Der Mond ihr nachblickt mit Harme, Fängt das Kindlein zu weinen an Selbst auf der Mutter (...)

Die Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Joseph Viktor von Scheffel (1826-1886) Ein Kleinod ist das allerbest', das pfleg' ich wohl und halt es fest und halt es hoch in Ehren: Das ist die Mutterliebe gut, die gibt mir immer neuen (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Die vier Jahreszeiten
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Nicht überall auf dieser Erde, der Schöpfer sagt, es Frühling, Sommer, Herbst und Winter werde. Wer diese Flecken Erde seine Heimat nennen kann, zieht dieses S (...)

Diener
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Untertänig, voller Hemmung, den Mächt'gen wir begegnen, schon, und das in völliger Verkennung der existenten Relation. (...)

Dunkel wars, der Mond schien helle
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 30.07.2009)
  Verfasser unbekannt Dunkel wars, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespr (...)

Ein grünes Blatt
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, Ich nahm es so im Wandern mit, Auf daß es einst mir möge sagen, Wie laut die Nachtigall geschlagen, Wie grün der Wald, den i (...)

Engel
(von
Gezubbel - Engel - 29.06.2010)
  Verfasser unbekannt Wenn der Regen fällt und die Traurigkeit dich umarmt, dann schließe die Augen und spüre, wie sich ein Engel deiner erbarmt!

Engel umschweben uns
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Engel umschweben uns, Wo wir auch gehn, Engel umgeben uns, Wie wir uns drehn. Doch wir erkennen sie Nicht in dem Licht, Und zu benennen sie Wissen wir nic (...)

Er ist's
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohl bekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde ko (...)

Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt So oft ich meine Tobacks-Pfeife, Mit gutem Knaster angefüllt, Zur Lust und Zeitvertreib ergreife, So gibt sie mir ein Trauerbild- Und füget diese Lehre bei, Daß ich derselb (...)

Ewige Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Klabund (1890-1928) Als sie warfen Gott in Banden, Als sie ihn ans Kreuz geschlagen, Ist der Herr nach dreien Tagen Auferstanden. Felder dorren. Nebel feuchten. Wie auch hart der Winter (...)

Frühlings Ankunft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Grüner Schimmer spielet wieder Drüben über Wies' und Feld. Frohe Hoffnung senkt sich nieder Auf die stumme trübe Welt. Ja, nach langen (...)

Frühlingsbotschaft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Kuckuck, Kuckuck ruft aus dem Wald: Lasset uns singen, Tanzen und springen! Frühling, Frühling wird es nun bald. Kuckuck, Kuckuck lä (...)

Geld
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Lawinenartig rollt das Geld machtfüllend um die ganze Welt. Teils unverfroren, teils geschickt, so mancher seine Chance erblickt. (...)

Gespieltes Glück
(von
Gezubbel - Gerhard Ledwina - 24.09.2009)
  von Gerhard Ledwina (geb. 1949) Gespieltes Glück wo ist der Scherz Kennst du als Mensch denn keinen Schmerz Bist du als Mensch so abgebrüht Hat dieser Geist dich schon besiegt Wie kann (...)

Guter Rat
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) An einem Sommermorgen Da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen Wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitere Bläue (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) (eigentlich Franz Niembsch, ab 1820 Edler von Strehlenau) Rings ein Verstummen, ein Entfärben: Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln, Sein welkes Laub ihm abz (...)

Herbst im Fluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Der Strom trug das ins Wasser gestreute Laub der Bäume fort. Ich dachte an alte Leute Die auswandern ohne ein Klagewort. Die Blätter treiben und trudeln, G (...)

Herein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Karl Gerok (1815-1890) Das Glöcklein erklingt: Ihr Kinder, herein! Kommt alle, die Türe ist offen! Da steh'n sie, geblendet vom goldigen Schein, von Staunen und Freude betroffen. Wie sc (...)

Hundeaugen
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Hinter einem Eisengitter sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich denn ganz vergessen ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seid ihr hin, ich kann´s nicht fassen ihr habt mich (...)

Im Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Karl Friedrich May (1842-1912) Ich bin so müd, so herbstesschwer Und möcht am liebsten scheiden gehn. Die Blätter fallen rings umher; Wie lang (...)

Im Schnee
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Wie naht das finster türmende Gewölk so schwarz und schwer! Wie jagt der Wind, der stürmende, Das Schneegestöber her! Verschwunden ist die blühende Und gr (...)

In der Osternacht
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Wilhelm Arent (1864- gest. nach 1913) Süß duftet und leise atmet Draußen die Osternacht, Ruhig träumen die Gassen, Vom blauen Monde bewacht. Die dürren Zweige der Linde Wiegen und schwan (...)

Komm, lieber Mai, und mache ...(Fritzchen an den Mai)
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Christian Adolph Overbeck vertont von W. A. Mozart 1791 Komm, lieber Mai, und mache Die Bäume wieder grün Und lass uns an dem Bache Die kleinen Veilchen blüh'n Wie möchten wir so gerne (...)

Lob der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johannes Trojan (1837-1915) Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier du Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst (...)

Mai
(von
Gezubbel - Frühling - 30.05.2010)
  von J. W. v. Goethe (1749-1832) Leichte Silberwolken schweben Durch die erst erwärmten Lüfte, Mild, von Schimmer sanft umgeben, Blickt die Sonne durch die Düfte. Leise wallt und drängt die (...)

Mein Mütterlein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Sturm (1816-1896) Ich hab doch nichts so lieb wie dich, mein Mütterlein, es müsste denn der liebe Gott im Himmel droben sein. Den lieb ich, weil er dich mir gab und weil er mir erhä (...)

Meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, Ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest. Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, Ein Wunsch für mich - wie (...)

Mütter sterben nicht
(von
Gezubbel - Mutter - 23.02.2009)
  Verfasser unbekannt Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen. In uns leben sie und in unseren Träumen. Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht, zieht ihr Leben in unserem seine Kreise. M (...)

Mutter sein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter sein, - das heißt vor allen Dingen, verzichten können und Opfer bringen. Sorgen müssen in Stunden und Tagen, Antwort geben auf tausend Fragen. Mutter sein, - das heißt (...)

Mutterglück
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Hermann Kletke (1813-1886) Seht das Kind, das holde, seht, Wie`s auf schwachen Füßchen steht, In dem Arm der Mutter hangt, Fröhlich hin und her verlangt. Seht, wie hastig drängt es sich — (...)

Muttersprache
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewi (...)

Neujahr bei Pastors
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Mama schöpft aus dem Punschgefäße, Der Vater lüftet das Gesäße Und spricht: "Jetzt sind es vier Minuten Nur mehr bis zwölfe, meine Guten. Ich weiß, dass ihr mit m (...)

Nun will der Lenz uns grüßen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  Volkslied Zurückzuführen möglicherweise auf Neidhart von Reuental (um 1210 - 1240) Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. (...)

Osterjubel
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Angelus Silesius (1624-1677) Jetzt ist der Himmel aufgetan, jetzt hat er wahres Licht! Jetzt schauet Gott uns wieder an mit gnädigem Gesicht. Jetzt scheinet die Sonne der ewigen Wonne! Je (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Das Grab ist leer, das Grab ist leer! Erstanden ist der Held! Das Leben ist des Todes Herr, Gerettet ist die Welt! Gerettet ist die Welt! Die Schriftgelehrt (...)

Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Die Lerche stieg am Ostermorgen empor ins klarste Luftgebiet und schmettert' hoch im Blau verborgen ein freudig Auferstehungslied. Und wie sie schmetterte, da kla (...)

Ostern 1917
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Und wir schritten durch Schleier, und jeder sah Wie blind der Erde Gefild, Und wieder hob sich auf Golgatha Im Nebel das blutige Bild. Und wieder bebte der Erde (...)

Ostern am Meer
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es war daheim auf unserm Meeresdeich. Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten. Zu mir herüber scholl verheißungsreich (...)

PC- Sucht
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Morgens, wenn der Wecker klingelt und man seinen Schlaf abwimmelt, suchen Hände ungeschickt nach der Lampe, bis es klickt! Rausgeschlüpft aus dem Kuschelbett war's darin (...)

Pfingstbestellung
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie, ins Kühne. So treibt es mich aus meinem Haus ins Neue, ins Grüne. Wenn sich der Himmel grau bezieht, mich st (...)

Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Gustav Falke (1853-1916) Maisonnentag und fröhliche Gesichter. Wie Lachen liegt es in der Luft und Scherzen. Duftwolken ziehen. Tausend bunte Lichter: Syringen, Rotdorn, der Kastanie Kerzen. (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Rückschau
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich habe gerochen alle Gerüche In dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, Das hab ich genosse (...)

Rund um die Kartoffel
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 01.12.2008)
  von Scilasko Als Nahrungsmittel erste Wahl ist die Kartoffel allemal, sie ist und bleibt bei uns beliebt, obwohl sie sich bescheiden gibt. Grau-braun zumeist, und arg verschmutzt ist sie, eh (...)

Sankt Niklas' Auszug
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus, Klopft seine lange Pfeife aus Und sagt zur heiligen Kathrein: "Öl mir die Wasserstiefel ein, Bitte, hol auch den Knotenstock Vom (...)

Schneeglöckchen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) 's war doch wie ein leises Singen In dem Garten heute Nacht, Wie wenn laue Lüfte gingen: »Süße Glöcklein, nun erwacht, Denn die warme Zeit wir bringen, E (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht, Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder, Die Berge leuchten rings in Flammenpracht, Und aus den dunklen Gassen hallen Li (...)

Silvester 1914
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Neunzehnhundertvierzehn, hast ausgekämpft, Sie nennen dich laut, mancher gedämpft. Manchem drückst du die Kehle eng. Blutiges Jahr, wie warst du so streng! Kind (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Thekla Lingen (1866-1931) Sieh, wie sie leuchtet, Wie sie üppig steht, Die Rose - Welch satter Duft zu dir hinüberweht! Doch lose Nur (...)

Sommermorgen
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Auf Bergeshöhen schneebedeckt, Auf grünen Hügeln weitgestreckt Erglänzt die Morgensonne; Die tauerfrischten Zweige hebt Der junge Buchenwald und b (...)

Sparen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Für Rentner haben wir kein Geld, auch nicht für Pflegepersonal, sind finanziell nicht gut gestellt, sind in einem tiefen Tal. (...)

U-Bahn und Staatskarosse
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Verdreckte Schuhe auf den Sitzen, verkehrt herum die Baseball-Mützen, Kippen rauchend trotz Verbot, wer sich beschwert, der wird bedroht, (...)

Verkehrte Welt
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 11.08.2009)
  Verfasser unbekannt Wie geht's in der verkehrten Welt? Da wird der Tisch auf den Teller gestellt, der Hahn legt die Eier, die Henne kräht, der Garten wird in die Blumen gesät. Da wäscht der Str (...)

Verklärter Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Gewaltig endet so das Jahr Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten. Rund schweigen Wälder wunderbar Und sind des Einsamen Gefährten. Da sagt der Landmann: Es ist (...)

Vitzlibutzli
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Lieber ßöner Hampelmann, deine Detta sieht dich an! Ich bin dhoß, und Du bist tlein; willst du Fitzebutze sein? Tomm! Tomm auf Haterns dhoßen Tuhl, Vit (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein mä (...)

Was sagt' der Herbst der Ros' ins Ohr
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Was sagt' der Herbst der Ros' ins Ohr, daß sie die Munterkeit verlor? Er mahnt' sie an die Nichtigkeit der Treue, die der Lenz ihr schwor. Sie reißt entzw (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Robert Eduard Prutz (1816-1872) Wie sonst zu frohem Weihnachtsfeste Das Haus von Lichtern sich erhellt, Da tönt Gesang, da jubeln Gäste, Da jauchzt die selge Kinderwelt, Die Kinderwelt, die (...)

Weihnachtabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Heinrich Zeise (1822-1914) Hell prangt des Zimmers weiter Raum! Welch hehre Augenweide! Und jubelnd um den Tannenbaum stehn meine Kinder beide. Wie jauchzen sie von Lust beseelt, sich (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Markt und Straßen sind verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtliche Vorsätze
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 29.11.2009)
  von Scilasko Bald ist es wieder mal soweit, man kann es ja kaum fassen, es naht die schöne Weihnachtszeit, hell klingeln froh die Kassen. In den Geschäften stapeln sich schon seit September (...)

Weihnachtsbäume
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume aus dem Wald in die Stadt herein. Träumen sie Ihre Waldesträume wieder beim Laternenschein? Könnten sie sprechen! Die holden (...)

Weihnachtsglocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Karl Stieler (1842-1885) O Winterwaldnacht, stumm und her, Mit deinen eisumglänzten Zweigen, Lautlos und pfadlos, schneelastschwer,- Wie ist das groß, dein stolzes Schweigen! Es blinkt de (...)

Wenn im Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Otto Bierbaum (1865-1910) Wenn im Sommer der rote Mohn wieder glüht im gelben Korn, wenn des Finken süßer Ton wieder lockt im Hagedorn, wenn es wieder weit und breit feierklar und fru (...)

Wenn's Pfingsten regnet
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Oben aus dem Fahnenhaus Guckt das schwarze Wettermännchen raus, Spreizt die Beine und grinst uns an; Schäme dich, alter Wettermann! Am Ostersonntag, vor sieben Woch (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Werbung
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Sieben mal in einer Stunde, Zahnarztfrauen, Kühe, bunte, Joghurt fressend Werbe-Fuzzis, und die Schokoladen-Muttis. Das Se (...)

Wie die Tage macht der Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie die Tage macht der Frühling Auch die Nächte mir erklingen; Als ein grünes Echo kann er Bis in meine Träume dringen. Nur noch märchensüßer flöten Dann di (...)

Wie im Morgenglanze
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wie im Morgenglanze Du rings mich anglühst, Frühling, Geliebter! Mit tausendfacher Liebeswonne Sich an mein Herz drängt Deiner ewigen Wärme He (...)

Wiedersehen
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Deine Kinder, hier verloren, Wirst du droben wiedersehn; Denn was aus dir ist geboren, Kann dir nicht verloren gehn. Daß du einst sie wiedersehest, Dieses k (...)

Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  Walther von der Vogelweide (um 1170-1230) Uns hat der Winter sehr geschadet überall Die Heide und der Wald sind stumm un fahl. Wo sonsst ertönte vieler süßer Stimmen Hall. Sah ich nur erst di (...)

Winter
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Ein Laken, blütenweiß, legt sich auf Berg und Tal, das Sonnenlicht in grellem Gleiß beleuchtet Bäume, Sträucher – (...)

Winter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) In den jungen Tagen Hatt' ich frischen Mut, In der Sonne Strahlen War ich stark und gut. Liebe, Lebenswogen, Sterne, Blumenlust! Wie so stark die Sehne (...)

Winterlied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762-1834) Das Feld ist weiß, so blank und rein, vergoldet von der Sonne Schein, die blaue Luft ist stille; hell wie Kristall blinkt überall der Fluren Silberh (...)

Winterlied
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Freiherr Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762-1834) Das Feld ist weiß, so blank und rein, Vergoldet von der Sonne Schein, Die blaue Luft ist stille; Hell, wie Kristall Blinkt überall (...)

Wo die Nebel brüten
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Wo die Nebel brüten im Tal unterm Herbstlaub schwermütig lag ich... Dein Antlitz ist ein Kornfeld auf dem die Sonne liegt und die Ähren schwer sind... Wo de (...)

Zu Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Victor Blüthgen (1844-1920) Das ist der liebe Weihnachtsbaum. Ja solch ein Baum! Der grünt bei Schnee, der glänzt bei Nacht wie die himmlische Pracht, trägt alle Jahre seine Last, Äpfe (...)

Zum Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Theodor Storm (1817-1888) Mädchen, in die Kinderschuhe Tritt noch einmal mir behend! Folg mir durch des Abends Ruhe, Wo der dunkle Taxus brennt. Engel knien an der Schwelle, Hütend bei d (...)

Zum Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Friede war im Wald und jeder Baum beglückt durch schöne, reife Frucht, womit der Herbst beschmückt die Äste all, dass jeder Zweig sich bieget bis hoch hinauf, wo l (...)

Zur Osterzeit
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Clara Müller-Jahnke (1816-1905) Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Verstohlen durch (...)



 
   
     
   
     
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