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Am Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Am Ostermorgen schwang die Lerche sich auf aus irdischem Gebiet und, schwebend überm stillen Pferche der Hirten, sang sie dieses Lied: Erwacht! Die Nacht e (...)

Auf einer Wolke
(von
- Engel - 14.09.2008)
  (Autor nicht bekannt) Da oben, irgendwo auf einer Wolke, sitzt ein Engel und schaut auf dich herab. Er weiß genau wie es dir geht. Bist du traurig, so weint der Engel mit dir, bist du glücklich (...)

Deine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Liebe, treue Mutterliebe, edler Schatz in dieser Welt, die mit sanftem, heil'gen Triebe bis zum Tod die Treue hält, die das Kind so zärtlich liebt, dass sie gerne alles gib (...)

Der Frühling kommt
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Man kann sich streiten, aber auch schreiben auf vielen Seiten, wann der Frühling erwacht und uns mit seinem lustigen Gesicht anlacht. Die einen behaupten st (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an. Er scheut nicht süß noch sauer. Er zieht sein Hemd im (...)

Dezember
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Seht, heut gibt es Schlittenbahn an des Hügels Hang! Morgen auf dem glatten Plan geht's den Teich entlang! Und nun gar, wenn's einmal taut, wird ein Schneemann aufg (...)

Ein Lied, hinterm Ofen zu singen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an und scheut nicht Süß noch Sauer. War je ein Mann gesund, ist er (...)

Engelstränen 2
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Engelstränen … sanft auf die Erde fallen doch Du siehst sie nicht denn Engel weinen ja nicht Engelstränen … niemals wirst du sie erblicken denn Engel weinen einsam ihr Her (...)

Entsetzlich
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 18.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzt die Gräfin auf der Zinne ihrer Burgen, Das Angesicht umflort von Kummer und von Surgen. Halb welk ist schon die jugendliche Holde, So schaut sie tief hinab auf das (...)

Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt So oft ich meine Tobacks-Pfeife, Mit gutem Knaster angefüllt, Zur Lust und Zeitvertreib ergreife, So gibt sie mir ein Trauerbild- Und füget diese Lehre bei, Daß ich derselb (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Schon ins Land der Pyramiden Flohn die Störche übers Meer; Schwalbenflug ist längst geschieden, Auch die Lerche singt nicht mehr. Seufzend in geheimer Kla (...)

Höre
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Hör auf die Engel, die Dich umgeben, denn sie begleiten Dich in Deinem Leben. Für Dich ist jemand immer da, es ist Dein Engel, er steht Dir ganz nah. Er wird für immer b (...)

Ich gehe durch verwirrte, lärmgefüllte Gassen
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) aus "Reliquien" Ich gehe durch verwirrte, lärmgefüllte Gassen Rastlos hin, zurück, und trete in ein unbekanntes Haus. Durch Korridore, Türen, Zimmer finde öden (...)

Im deutschen November
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Friedrich Nietzsche (1844-1900) Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz! Fliege fort! fliege fort! Die Sonne schleicht zum Berg Und steigt und steigt und ruht bei jedem Schr (...)

In einem Traum
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt In einem Traum aus Rosenblüten, seidenschimmernder Nacht, hat ein Engel, strahlend schön über ein zerbrochenes Herz gewacht. Er hüllte es mit seinen Flügeln ein, gab im W (...)

Mütter sterben nicht
(von
Gezubbel - Mutter - 23.02.2009)
  Verfasser unbekannt Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen. In uns leben sie und in unseren Träumen. Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht, zieht ihr Leben in unserem seine Kreise. M (...)

Oster-Gedanken
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Lasst uns mit den frommen Frauen, Nun der frühe Tag anbricht, Für erwachtem Sonnen-Licht Zu des Herren Grabe schauen. Lasst uns Salb' und Specerei, Sei (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Josef von Eichendorff (1788-1857) Vom Münster Trauerglocken klingen. Vom Tal ein Jauchzen schallt herauf. Zur Ruh sie dort dem Toten singen, Die Lerchen jubeln: Wache auf! Mit Erde sie ihn (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Ostern, Ostern, Frühlingswehen! Ostern, Ostern, Auferstehen Aus der tiefen Grabesnacht! Blumen sollen fröhlich blühen, Herzen sollen heimlich glühen, Denn (...)

Ostern 1917
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Und wir schritten durch Schleier, und jeder sah Wie blind der Erde Gefild, Und wieder hob sich auf Golgatha Im Nebel das blutige Bild. Und wieder bebte der Erde (...)

Schwüle
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Trüb verglomm der schwüle Sommertag, Dumpf und traurig tönt mein Ruderschlag - Sterne, Sterne - Abend ist es ja - Sterne, warum seid ihr noch nicht da? (...)

Von der Erinnerung, der Gegenwart und der Zukunft
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Zuerst muß ich das Wort "Erinnerung" definieren, denn sonst würde ich viel von der Wahrheit verlieren. Nun hat es die Natur so eingerichtet, dass sie nur das G (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Weihnachtliche Vorsätze
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 29.11.2009)
  von Scilasko Bald ist es wieder mal soweit, man kann es ja kaum fassen, es naht die schöne Weihnachtszeit, hell klingeln froh die Kassen. In den Geschäften stapeln sich schon seit September (...)

Weihnachtsglocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Karl Stieler (1842-1885) O Winterwaldnacht, stumm und her, Mit deinen eisumglänzten Zweigen, Lautlos und pfadlos, schneelastschwer,- Wie ist das groß, dein stolzes Schweigen! Es blinkt de (...)



 
   
     
   
     
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