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... Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 26.03.2009)
  Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand die kirchliche Ka (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

3004
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Man schreibt das Jahr dreitausendvier, Frieden ist auf Erden hier, es war vor siebenhundert Jahren, als hier die letzten Menschen waren. Einst waren sie die Herrn der Welt, (...)

Am Grabe meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Wilhelm Hertz (1835-1902) Als du dem Lichte mich gegeben, Umfing dich selbst die ew`ge Nacht; Doch tief in meinem eig`nen Leben Empfind` ich deiner Liebe Macht. Wie aus des Keims verweste (...)

Am heiligen Ostertag
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Mein Heiland ist erstanden Aus finstrer Grabesnacht; Tod, wo sind deine Banden? Wo, Hölle, deine Macht? Du kannst mich nicht mehr schrecken, Du modervoll (...)

Am Ostersonntage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O, jauchze, Welt, du hast ihn wieder, Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! O jauchzet! jauchzet! singet Lieder! Was dunkelst du, mein sel'ger Blick? (...)

Auf Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Notker der Stammler (840-912) (aus dem Lateinischen von Paul von Winterfeld) Dem aus Grabesnacht Auferstandnen Heiland huldigt die Natur: Blum und Saatgefild Sind erwacht zu neuem Leben; (...)

Auferstehung
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wenn einer starb, den du geliebt hienieden, So trag hinaus zur Einsamkeit dein Wehe, Dass ernst und still es sich mit dir ergehe Im Wald, am Meer, auf Steigen läng (...)

Der Jünger am Grabe (Ein Oster-Requiem)
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Was stehst du trauernd, Ewiger Sehnsucht Freund, Am Grab des Liebsten, Welchen der Tod verschlang? Was birgst dein Haupt du, Schmerzbeschattet, Und suchst des Me (...)

Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt So oft ich meine Tobacks-Pfeife, Mit gutem Knaster angefüllt, Zur Lust und Zeitvertreib ergreife, So gibt sie mir ein Trauerbild- Und füget diese Lehre bei, Daß ich derselb (...)

Herbstentschluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Trübe Wolken, Herbstesluft, Einsam wandl' ich meine Straßen, Welkes Laub, kein Vogel ruft. Ach, wie stille! wie verlassen! Todeskühl der Winter naht; Wo sind, (...)

Muttersprache
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewi (...)

Nicht nur zum Muttertag!
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ehre das Mutterherz , solange es noch schlägt , wenn es gebrochen ist , ist es zu spät . Alles kannst Du haben für Gold und Erz , aber nie aus dem Grabe ein Mutterherz .

Oster-Gedanken
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Lasst uns mit den frommen Frauen, Nun der frühe Tag anbricht, Für erwachtem Sonnen-Licht Zu des Herren Grabe schauen. Lasst uns Salb' und Specerei, Sei (...)

Osterfeiertag
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Louise Otto (1819-1895) Vom Turme tönt in stiller Sabbathfrühe Posaunengruß: der Herr ist auferstanden! Er liegt nicht mehr in finstern Grabesbanden; Da wars, als wenn der Himmel purpurn glü (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Das Grab ist leer, das Grab ist leer! Erstanden ist der Held! Das Leben ist des Todes Herr, Gerettet ist die Welt! Gerettet ist die Welt! Die Schriftgelehrt (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) Erinnre dich, mein Geist, erfreut Des hohen Tags der Herrlichkeit; Halt im Gedächtnis Jesum Christ, Der von dem Tod erstanden ist! Fühl alle Dank (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Achim von Arnim (1781-1831) Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften Dringt weit der Blick in ersten Frühlingstagen, Und höher steigt der mächt'ge Sonnenwagen, Die Erde sehnt nach Blättern si (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Ostern, Ostern, Frühlingswehen! Ostern, Ostern, Auferstehen Aus der tiefen Grabesnacht! Blumen sollen fröhlich blühen, Herzen sollen heimlich glühen, Denn (...)

Rückschau
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich habe gerochen alle Gerüche In dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, Das hab ich genossen wie je ein Held! Hab` Kaffee getrunken, hab` (...)

Sexuelle Aufklärung
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Der alte Storch wird nun begraben. Ihr Kinder lernt im Unterricht, Warum wir dies und jenes haben, Und es verbreitet sich das Licht. Zu meiner Zeit, du große (...)

Silvester 1914
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Neunzehnhundertvierzehn, hast ausgekämpft, Sie nennen dich laut, mancher gedämpft. Manchem drückst du die Kehle eng. Blutiges Jahr, wie warst du so streng! Kind (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Zum Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Friede war im Wald und jeder Baum beglückt durch schöne, reife Frucht, womit der Herbst beschmückt die Äste all, dass jeder Zweig sich bieget bis hoch hinauf, wo l (...)



 
   
     
   
     
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