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... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

Buch der Lieder
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mir träum´t: ich bin der liebe Gott, Und sitz im Himmel droben, Und Englein sitzen um mich her, Die meine Verse loben. Und Kuchen ess` ich und Konfekt Für manc (...)

Das Osterei
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Hei, juchhei! Kommt herbei ! Suchen wir das Osterei ! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort ! Ist es noch so gut versteckt, en (...)

Der erste Ostertag
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Heinrich Hoffmann (1809 - 1894) Fünf Hasen, die saßen beisammen dicht. Es macht ein jeder, ein traurig Gesicht. Sie jammern und weinen. Die Sonn' will nicht scheinen! Bei so vielem Regen. (...)

Der Herbsttag
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Heinrich Voss (1751-1826) Die Bäume stehn der Frucht entladen, Und gelbes Laub verweht ins Tal; Das Stoppelfeld in Schimmerfaden Erglänzt am niedern Mittagsstrahl. Es kreist der (...)

Der Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald. Und wie ich reite, so reiten Mir die G (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Traum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum. Und bunte Lichte (...)

Der Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Von allen den Bäumen jung und alt, Von allen den Bäumen groß und klein, Von allen in unserm ganzen Wald, Was mag doch der allerschönst (...)

Der Winterabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Der Winterabend, das ist die Zeit der Arbeit und der Fröhlichkeit. Wenn die andern nähen, stricken und spinnen, dann müssen wir Kinder auch was beg (...)

Dezember
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Seht, heut gibt es Schlittenbahn an des Hügels Hang! Morgen auf dem glatten Plan geht's den Teich entlang! Und nun gar, wenn's einmal taut, wird ein Schneemann aufg (...)

Die Elfe
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Nächtlich bei des Mondes Schimmer, Wenn der Wind schläft in den Wipfeln, Tanzt die wunderschöne Elfe Auf dem stillen, schilfumgebnen, Wasserrosenteich im Walde. (...)

Die Elfen
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Durch den Wald im Mondenscheine sah ich jüngst die Elfen reiten; ihre Hörner hört´ich klingen, ihre Glöckchen hört´ich läuten. Ihre weißen Rößlein trugen güldnes (...)

Die Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Freilich, ein ungläub'ger Thomas, Glaub ich an den Himmel nicht, Den die Kirchenlehre Romas Und Jerusalems verspricht. Doch die Existenz der Engel, Die bez (...)

Die Heiligen Drei Könige
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Heine (1797-1856) Die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, sie fragten in jedem Städtchen: "Wo geht der Weg nach Bethlehem, ihr lieben Buben und Mädchen?" Die Jungen und die Alte (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

Elfenlied
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Bei Nacht im Dorf der Wächter rief: "Elfe!" Ein ganz kleines Elfchen im Walde schlief - Wohl um die Elfe! - Und meint, es rief ihm aus dem Tal Bei seinem Namen di (...)

Es kommt der Lenz
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Es kommt der Lenz mit dem Hochzeitgeschenk, Mit Jubel und Musizieren, Das Bräutchen und den Bräutigam Kommt er zu gratulieren. Er bringt Jasmin und Röselein, (...)

Fliegender Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Durch die sonnenklaren Lüfte Fliegt's in Fäden und in Flocken - Sind es die gebleichten Haare Aus des Sommers sonn'gen Locken? Sind es luftige Gefährte Für (...)

Frühlings Ankunft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Grüner Schimmer spielet wieder Drüben über Wies' und Feld. Frohe Hoffnung senkt sich nieder Auf die stumme trübe Welt. Ja, nach langen (...)

Frühlingsbotschaft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Kuckuck, Kuckuck ruft aus dem Wald: Lasset uns singen, Tanzen und springen! Frühling, Frühling wird es nun bald. Kuckuck, Kuckuck lä (...)

Herz, mein Herz
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Herz, mein Herz, sei nicht beklommen und ertrage dein Geschick. Neuer Frühling gibt zurück, was der Winter dir genommen. Und wie viel ist dir geblieben, und (...)

Morgen kommt der Weihnachtsmann
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  August Heinrich Hoffman von Fallersleben (1798-1874) Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben: Trommel, Pfeifen und Gewehr, Fahn' und Säbel und noch mehr, ja ein ganzes Kriegeshe (...)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. U (...)

Rückschau
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich habe gerochen alle Gerüche In dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, Das hab ich genossen wie je ein Held! Hab` Kaffee getrunken, hab` (...)

Sehnsucht nach dem Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O, wie ist es kalt geworden Und so traurig, öd' und leer! Raue Winde weh'n von Norden Und die Sonne scheint nicht mehr. Auf die Berge (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein märchentrunkenes Herz! Triumphespforten zu wölben (...)

Weihnachtabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Heinrich Zeise (1822-1914) Hell prangt des Zimmers weiter Raum! Welch hehre Augenweide! Und jubelnd um den Tannenbaum stehn meine Kinder beide. Wie jauchzen sie von Lust beseelt, sich (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust u (...)

Wenn die Kinder artig sind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Heinrich Hoffmann Wenn die Kinder artig sind, kommt zu ihnen das Christkind. Wenn sie ihre Suppe essen und das Brot auch nicht vergessen, wenn sie, ohne Lärm zu machen, still sind bei de (...)

Wie die Tage macht der Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie die Tage macht der Frühling Auch die Nächte mir erklingen; Als ein grünes Echo kann er Bis in meine Träume dringen. Nur noch märchensüßer flöten Dann di (...)

Winter ade!
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) So hört doch, was die Lerche singt! Hört, wie sie frohe Botschaft bringt! Es kommt auf goldnem Sonnenstrahl Der Frühling heim in unser T (...)

Wo wird einst des Wandermüden ...
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) (Steht auf seinem Grabstein auf dem Friedhof Montmartre in Paris) Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhstätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden (...)



 
   
     
   
     
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