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... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

... Muttertag
(von
Gezubbel - Mutter - 26.03.2009)
  Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt eingebürgert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern (...)

... Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 26.03.2009)
  Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand die kirchliche Ka (...)

... Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 26.03.2009)
  Pfingsten (von griech. πεντηκοστή [ἡμέρα], pentekostē [hēmera], „der fünfzigste Tag“) ist das christliche Fest der (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

Alle Birken grünen in Moor und Heid'
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Hermann Löns (1866-1914) vertont von Ernst Licht Alle Birken grünen in Moor und Heid'; Jeder Brambusch leuchtet wie Gold. Alle Heidlerchen jubeln vor Fröhlichkeit; Jeder Birkhahn kollert u (...)

Am Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Ferdinand von Saar (1833-1906) Ja, der Winter ging zur Neige, holder Frühling kommt herbei, lieblich schwanken Birkenzweige, und es glänzt das rote Ei. Schimmernd wehn die Kirchenfahnen (...)

Am Ostersonntage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O, jauchze, Welt, du hast ihn wieder, Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! O jauchzet! jauchzet! singet Lieder! Was dunkelst du, mein sel'ger Blick? (...)

An die Bäume im Winter
(von
Gezubbel - Winter - 17.12.2008)
  von Johann Gottfried von Herder (1744–1803) Gute Bäume, die ihr die starr entblätterten Arme Reckt zum Himmel und fleht wieder den Frühling herab! Ach, ihr müßt noch harren, ihr armen Söhne de (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

Buch der Lieder
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mir träum´t: ich bin der liebe Gott, Und sitz im Himmel droben, Und Englein sitzen um mich her, Die meine Verse loben. Und Kuchen ess` ich und Konfekt Für manc (...)

Christoph, Ruprecht, Nikolaus
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) Ich kenn drei gute, deutsche Geselln Mit großen Händen und Beinen schnelln; Mit dicken Säcken auf breiten Buckeln Stampfen sie eilig durchs Land mit Gehuck (...)

Das Christkind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Robert Reinick (1805-1852) Die Nacht vor dem Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum; sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum. (...)

Das Geisterhaus
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Das Geisterhaus, das aus Gerüchen aufgebaut, Oft nah, daß ich neu wohne in längst Altem. Dort wusch man einst die Leiche meiner Mutter, Im Garten lernten mich di (...)

Das große Karussell
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Im Himmel ist ein Karussell, das dreht sich Tag und Nacht. Es dreht sich wie im Traum so schnell, wir sehn es nicht, es ist zu hell aus lauter Licht gemacht; st (...)

Das Mutterauge
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adolf Schults (1820-1858) Mutteraug‘, in deiner Bläue Möcht‘ ich all‘ mein Leben sehn, Möchte schaun die Lieb‘ und Treue, Die darin geschrieben stehn! Mutteraug‘, an meiner Wiegen Wachte (...)

Das Weihnachtsbäumlein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Christian Morgenstern (1871-1914) Es war einmal ein Tännelein mit braunen Kuchenherzlein und Glitzergold und Äpflein fein und vielen bunten Kerzlein: Das war am Weihnachtsfest so grün, als fin (...)

Der alte Weihnachtsmann
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Ich bin der alte Weihnachtsmann, ich hab einen bunten Wunderpelz an mein Haar ist weiß von Reif und Eis. Ich komm weit hinter Hamburg her, mit langen Stiefeln dur (...)

Der Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Mit einem Neigen seiner Stirne weist er weit von sich was einschränkt und verpflichtet; denn durch sein Herz geht riesig aufgerichtet das ewig Kommende das kre (...)

Der Gott der Jugend
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) Gehn dir im Dämmerlichte, Wenn in der Sommernacht Für selige Gesichte Dein liebend Auge wacht, Noch oft der Freunde Manen Und, wie der Sterne Chor, Die Gei (...)

Der Jünger am Grabe (Ein Oster-Requiem)
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Was stehst du trauernd, Ewiger Sehnsucht Freund, Am Grab des Liebsten, Welchen der Tod verschlang? Was birgst dein Haupt du, Schmerzbeschattet, Und suchst des Me (...)

Der Mai ist gekommen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) vertont von Justus Wilhelm Lyra 1842 Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken dort wandern am (...)

Der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Franz Alfred Muth (1839-1890) Wenn dein ich denk`, mir ist so eigen, zum Beten ist mir`s in der Brust, Als ob die Engel niederneigen vom Sternenhimmel sich gemußt. So ist`s dem Schiffer in de (...)

Der Mutter Stube
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie ein Kind, im Mütterstübchen spielend, Wo es müd‘ ist, hin sich legt und einschläft, Auf dem Stuhl, dem Teppich, oder Sofa, An dem Fuß des Tisches, auf dem B (...)

Der Nachtigall Pfingstgesang
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Zu Pfingsten sang die Nachtigall nachdem sie Tau getrunken; die Rose hob beim hellen Schall das Haupt, das ihr gesunken! O kommt ihr alle trinkt und speist, (...)

Der Osterspaziergang
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick; im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter, in seiner Schwäche, (...)

Der Puppenhimmel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Klein Isolde sitzt bei mir im Sopha. Klein Isolde zählt der Jahre vier erst. Ihre Puppen bringt sie mir in's Zimmer Und berichtet mit dem feinen Stimmchen, (...)

Der Sommerabend
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Juliane Schubert (1776-1864) Licht ists noch am Abend-Himmelsrande Von der Sonne sanftem Scheideblick; Und im holden, rosigen Gewande Glänzt uns noch ihr letzter Strahl zurück. O des sc (...)

Der Zug des Lebens
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Der Zug des Lebens, wir an Bord, fährt zu einem fremden Ort. Irgendjemand stellt die Weichen, bis wir unser Ziel erreichen. Hie und da steigt jemand aus, ist halt vor uns s (...)

Die Blätter fallen
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwer (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Freilich, ein ungläub'ger Thomas, Glaub ich an den Himmel nicht, Den die Kirchenlehre Romas Und Jerusalems verspricht. Doch die Existenz der Engel, Die bez (...)

Die heilige Nacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Gesegnet sei die heilige Nacht, Die uns das Licht der Welt gebracht! - Wohl unterm lieben Himmelszelt Die Hirten lagen auf dem Feld. Ein Engel Gottes, licht un (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die Regenbogenbrücke
(von
- Nachdenkliches - 21.12.2007)
  Verfasser unbekannt Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”. Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und (...)

Die Schaukel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Auf meiner Schaukel in die Höh, was kann es Schöneres geben! So hoch, so weit: die ganze Chaussee und alle Häuser schweben. Weit über die Gärten hoch, juchhee, (...)

Die vier Jahreszeiten
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Nicht überall auf dieser Erde, der Schöpfer sagt, es Frühling, Sommer, Herbst und Winter werde. Wer diese Flecken Erde seine Heimat nennen kann, zieht dieses S (...)

Durchwandre ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Durchwandre froh und heiter dein Leben Jahr für Jahr, das Glück sei dein Begleiter, dein Himmel ewig klar.

Engel der Liebe
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Du suchst umsonst auf irrem Pfade Die Liebe dir im Drang der Welt. Ein Wunder ist die Liebe, Gnade, die wie der Tau vom Himmel fällt. Sie kommt wie Nelkenduft im (...)

Entschluss
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Joseph Frhr. von Eichendorff (1788-1857) Noch schien der Lenz nicht gekommen, Es lag noch so stumm die Welt, Da hab' den Stab ich genommen, Zu pilgern ins weite Feld. Und will auch kein' (...)

Erwartung
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Karl Gerok (1815-1890) Die Kindlein sitzen im Zimmer - Weihnachten ist nicht mehr weit - bei traulichem Lampenschimmer und jubeln: "Es schneit! Es schneit!" Das leichte Flockengewimmel, es (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Frühlings Ankunft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Grüner Schimmer spielet wieder Drüben über Wies' und Feld. Frohe Hoffnung senkt sich nieder Auf die stumme trübe Welt. Ja, nach langen (...)

Guter Rat
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) An einem Sommermorgen Da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen Wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitere Bläue Lacht dir ins Herz hinein, Und schli (...)

Herbst-Gefühl
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Karl von Gerok (1815-1890) Müder Glanz der Sonne! Blasses Himmelblau! Von verklungner Wonne Träumet still die Au. An der letzten Rose Löset lebenssatt Sich der letzte lose, Bleich (...)

Herbstgefühl
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Fetter grüne, du Laub, Am Rebengeländer Hier mein Fenster herauf! Gedrängter quellet, Zwillingsbeeren, and reifet Schneller und glänzend voller! (...)

Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Clara Müller (1861-1905) Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt Des Nachts in meine Träume. Ach, alle Blumendüfte, das Farbenspi (...)

Herein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Karl Gerok (1815-1890) Das Glöcklein erklingt: Ihr Kinder, herein! Kommt alle, die Türe ist offen! Da steh'n sie, geblendet vom goldigen Schein, von Staunen und Freude betroffen. Wie sc (...)

Hoffnung
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Und dräut der Winter noch so sehr Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß d o c h Frühling werden. Und drängen die Nebel noch so dicht (...)

Im Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Karl Friedrich May (1842-1912) Ich bin so müd, so herbstesschwer Und möcht am liebsten scheiden gehn. Die Blätter fallen rings umher; Wie lange, Herr, soll ich noch stehn? Ich bin nur ein b (...)

In seinem Garten wandelt er allein
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) In seinem Garten wandelt er allein; In alle Bäume gräbt er immer wieder Gedankenschwer den einz'gen Namen ein, Und in dem Namen klagen seine Lieder. Sanft bla (...)

Karwoche
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne, Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne Des Kreuzes Schatten auf die lichte Er (...)

Kindersand
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Das Schönste für Kinder ist Sand. Ihn gibt’s immer reichlich. Er rinnt unvergleichlich Zärtlich durch die Hand. Weil man seine Nase behält, Wenn man auf ih (...)

Kleinstadtpfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Klabund (1890-1928) Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken, Stellt man in den kleinen Städten Birken Vor die Tür. Und am Vorabend singen Die Mädchen süßsonderbare Lieder, die den Sommer (...)

Knecht Ruprecht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Von drauß, vom Walde komm ich her; ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen; und droben aus dem Himme (...)

Mein Engel
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Wer bist du? Du lebst allein in meinen Vorstellungen, so schnell du kamst, warst du auch schon wieder weg. Doch ich bin mir ganz sicher, du bist für mich gekommen, dich hat der (...)

Mein Mütterlein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Sturm (1816-1896) Ich hab doch nichts so lieb wie dich, mein Mütterlein, es müsste denn der liebe Gott im Himmel droben sein. Den lieb ich, weil er dich mir gab und weil er mir erhä (...)

Meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, Ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest. Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, Ein Wunsch für mich - wie (...)

Mutter sein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter sein, - das heißt vor allen Dingen, verzichten können und Opfer bringen. Sorgen müssen in Stunden und Tagen, Antwort geben auf tausend Fragen. Mutter sein, - das heißt (...)

Nicht immer haben Engel Flügel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Nicht immer haben Engel Flügel, weißes Gewand und gold`nen Stern. Sie leben meistens auf der Erde, und sind dem Himmel recht weit fern. Ein Engel, irdisch und ganz menschl (...)

Oktoberlied
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden! Und geht es draußen noch so toll, (...)

Oster-Gedanken
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Lasst uns mit den frommen Frauen, Nun der frühe Tag anbricht, Für erwachtem Sonnen-Licht Zu des Herren Grabe schauen. Lasst uns Salb' und Specerei, Sei (...)

Osterfeiertag
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Louise Otto (1819-1895) Vom Turme tönt in stiller Sabbathfrühe Posaunengruß: der Herr ist auferstanden! Er liegt nicht mehr in finstern Grabesbanden; Da wars, als wenn der Himmel purpurn glü (...)

Osterhäschen, groß und klein
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Volksgut Osterhäschen, groß und klein tummeln sich am Wiesenrain, müssen tanzen, hopsen, lachen und mitunter Männchen machen. Heute wollen wir noch springen und den Kindern Eier bringen: (...)

Osterjubel
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Angelus Silesius (1624-1677) Jetzt ist der Himmel aufgetan, jetzt hat er wahres Licht! Jetzt schauet Gott uns wieder an mit gnädigem Gesicht. Jetzt scheinet die Sonne der ewigen Wonne! Je (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Das Grab ist leer, das Grab ist leer! Erstanden ist der Held! Das Leben ist des Todes Herr, Gerettet ist die Welt! Gerettet ist die Welt! Die Schriftgelehrt (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) Erinnre dich, mein Geist, erfreut Des hohen Tags der Herrlichkeit; Halt im Gedächtnis Jesum Christ, Der von dem Tod erstanden ist! Fühl alle Dank (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Ferdinand (Ludwig Adam) von Saar (1833-1906) Ja, der Winter ging zur Neige, holder Frühling kommt herbei, lieblich schwanken Birkenzweige, und es glänzt das rote Ei. Schimmernd wehn die K (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Achim von Arnim (1781-1831) Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften Dringt weit der Blick in ersten Frühlingstagen, Und höher steigt der mächt'ge Sonnenwagen, Die Erde sehnt nach Blättern si (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paul-Marie Verlaine (1844-1896) (aus dem Französischen von Wolf von Kalckreuth) Die Glocken, die von Rom uns gestern kehrten, dröhnen Zum Himmel Lobgesang in feierlichen Tönen. Das Echo, (...)

Ostern 1917
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Und wir schritten durch Schleier, und jeder sah Wie blind der Erde Gefild, Und wieder hob sich auf Golgatha Im Nebel das blutige Bild. Und wieder bebte der Erde (...)

Pfingstbestellung
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie, ins Kühne. So treibt es mich aus meinem Haus ins Neue, ins Grüne. Wenn sich der Himmel grau bezieht, mich st (...)

Pfingsten, das liebliche Fest
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) (Fabel Reineke Fuchs - Erster Gesang) Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büsch (...)

Regentropfen
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Tausend kleine Regentropfen leise an mein Fenster klopfen, sie machten eine weite Reise erzählen Geschichten auf ihre Weise. Von Engeln die im Himmel weinen Tränen die si (...)

Schneeflocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Es schneit, hurra, es schneit! Schneeflocken weit und breit! Ein lustiges Gewimmel kommt aus dem grauen Himmel. (...)

Schwüle
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Trüb verglomm der schwüle Sommertag, Dumpf und traurig tönt mein Ruderschlag - Sterne, Sterne - Abend ist es ja - Sterne, warum seid ihr noch nicht da? (...)

Seid leise
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Seid leise! Er ist müde von der Reise. Er kommt von weit her, vom Himmel übers Meer. Vom Meer den dunklen Weg ins Land, bis er die kleine Wiege fand. Seid leise! (...)

Septembermorgen
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, Den blauen Himmel unverstellt, Herbstkräftig die gedämpft (...)

Still, still ..
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Still, still - seid leise es waren Engel auf der Reise. Sie wollten ganz kurz bei euch sein, warum sie gingen, weiß Gott allein.. Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder. (...)

Sylvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  Cäsar Flaischlen (1864-1920) Komm, vergiss einmal all die Geschichten komm und begrab einmal all den Kram! es sind ja doch nur Lumpereien, die einem nur das Herz zerquälen, die einen nur müde m (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Vom Turm her klangen ...
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Vom Turm her klangen die Osterglocken Über des Kirchhofs trauernde Gruft, Und gleich verwehten Blütenflocken. Verschwamm ihr Klang in der Morgenluft. Mich aber riefen (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezoge (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.10.2010)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezogen, Und jede (...)

Vorgefühl
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Richard Fedor Leopold Dehmel (1863-1920) Es ist ein Schnee gefallen, hat alles Graue zugedeckt, die Bäume nur gen Himmel nicht; bald trinkt den Schnee das Sonnenlicht, dann wird das al (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein märchentrunkenes Herz! Triumphespforten zu wölben (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Robert Eduard Prutz (1816-1872) Wie sonst zu frohem Weihnachtsfeste Das Haus von Lichtern sich erhellt, Da tönt Gesang, da jubeln Gäste, Da jauchzt die selge Kinderwelt, Die Kinderwelt, die (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Klabund (1890-1928) Ich bin der Tischler Josef, Meine Frau, die heißet Marie. Wir finden kein' Arbeit und Herberg' Im kalten Winter allhie. Habens der Herr Wirt vom goldnen Stern Nicht (...)

Weihnachtslied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Vom Himmel in die tiefsten Klüfte Ein milder Stern herniederlacht; Vom Tannenwalde steigen Düfte Und hauchen durch die Winterlüfte, Und kerzenhelle wird die Nacht. (...)

Weihnachtsschnee
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Ihr Kinder sperrt die Näschen auf, es riecht nach Weihnachtstorten; Knecht Ruprecht steht am Himmelsherd und bäckt die feinsten Sorten. Ihr Kinder sperrt die Augen au (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Wiegenlied für meinen Jungen
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  Richard Dehmel, 1863-1920 Schlaf, mein Küken; Racker, schlafe! Kuck: im Spiegel stehn zwei Schafe, bläkt ein großes, mäkt ein kleines, und das kleine, das ist meines! Bengel, Bengel, brülle nic (...)

Wir Heiligen Drei König'
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Wir Heiligen Drei König', wir kommen von fern, wir suchen den Heiland, den göttlichen Herrn. Da stehet vor uns ein hellleuchtender Stern, er winkt uns gar freundlich, wir folgen ihm ger (...)

Wo wird einst des Wandermüden ...
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) (Steht auf seinem Grabstein auf dem Friedhof Montmartre in Paris) Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhstätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden (...)

Zum Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Friede war im Wald und jeder Baum beglückt durch schöne, reife Frucht, womit der Herbst beschmückt die Äste all, dass jeder Zweig sich bieget bis hoch hinauf, wo l (...)



 
   
     
   
     
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