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... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

Am Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Ferdinand von Saar (1833-1906) Ja, der Winter ging zur Neige, holder Frühling kommt herbei, lieblich schwanken Birkenzweige, und es glänzt das rote Ei. Schimmernd wehn die Kirchenfahnen (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an. Er scheut nicht süß noch sauer. Er zieht sein Hemd im (...)

Die Elfe
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Nächtlich bei des Mondes Schimmer, Wenn der Wind schläft in den Wipfeln, Tanzt die wunderschöne Elfe Auf dem stillen, schilfumgebnen, Wasserrosenteich im Walde. (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Ein Lied, hinterm Ofen zu singen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an und scheut nicht Süß noch Sauer. War je ein Mann gesund, ist er (...)

Frohe Botschaft
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Nach langem, bangem Winterschweigen Willkommen, heller Frühlingsklang! Nun rührt der Saft sich in den Zweigen, Und in der Seele der Gesang. Es wandelt unter Blüte (...)

Frühlingsglaube
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1862) Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! (...)

Herbstentschluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Trübe Wolken, Herbstesluft, Einsam wandl' ich meine Straßen, Welkes Laub, kein Vogel ruft. Ach, wie stille! wie verlassen! Todeskühl der Winter naht; Wo sind, (...)

Hirschbrunft im Harz
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.11.2009)
  von Scilasko Die Reise, die ich ausgesucht, war wochenlang schon ausgebucht, und als Ersatz bot mir der Mann in der Vermittlung andres an. Der Hirsch im Harz wär grade brünstig, und da die F (...)

Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Die Lerche stieg am Ostermorgen empor ins klarste Luftgebiet und schmettert' hoch im Blau verborgen ein freudig Auferstehungslied. Und wie sie schmetterte, da kla (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Ferdinand (Ludwig Adam) von Saar (1833-1906) Ja, der Winter ging zur Neige, holder Frühling kommt herbei, lieblich schwanken Birkenzweige, und es glänzt das rote Ei. Schimmernd wehn die K (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paul-Marie Verlaine (1844-1896) (aus dem Französischen von Wolf von Kalckreuth) Die Glocken, die von Rom uns gestern kehrten, dröhnen Zum Himmel Lobgesang in feierlichen Tönen. Das Echo, (...)

Ostern am Meer
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es war daheim auf unserm Meeresdeich. Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten. Zu mir herüber scholl verheißungsreich mit vollem Klang das Osterglockenläuten. Wie (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Sehnsucht nach dem Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O, wie ist es kalt geworden Und so traurig, öd' und leer! Raue Winde weh'n von Norden Und die Sonne scheint nicht mehr. Auf die Berge (...)

Vom Turm her klangen ...
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Vom Turm her klangen die Osterglocken Über des Kirchhofs trauernde Gruft, Und gleich verwehten Blütenflocken. Verschwamm ihr Klang in der Morgenluft. Mich aber riefen (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Zur Taufe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Bedenk es wohl, eh du sie taufst! Bedeutsam sind die Namen; Und fasse mir dein liebes Bild Nun in den rechten Rahmen. Denn ob der Nam' den Menschen macht, Ob sich (...)



 
   
     
   
     
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