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... Alle nachfolgenden Texte
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  wurden mit Erlaubnis des Autoren Ernst Hartmann übernommen. Hier kann ich nur einen kleinen Ausschnitt seiner Texte wiedergeben. Weitere Gedichte des Verfassers so (...)

... Muttertag
(von
Gezubbel - Mutter - 26.03.2009)
  Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt eingebürgert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern (...)

... Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 26.03.2009)
  Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand die kirchliche Ka (...)

... Poesiealbum
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 26.03.2009)
  Das Poesiealbum (auch Freundschaftsbuch, mitunter in der Jugendsprache einfach nur Poesie genannt) ist ein fest eingebundenes, oftmals quadratisches Buch im Format von etwa 16 cm × 16 cm mit weißen Se (...)

An das Baby
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Alle stehn um dich herum: Fotograf und Mutti und ein Kasten, schwarz und stumm, Felix, Tante Putti... Sie wackeln mit dem Schlüsselbund, fröhlich quietscht ein Gu (...)

An der Straßenecke
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Jakob Loewenberg (1856-1929) An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge, in der Großstadt wogender Menschenmenge, inmitten von Wagen, Karren, Karossen ist heimlich ein Märchenwald entspros (...)

Bescheidene Frage
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Paula Dehmel (1862 bis 1918) Sankt Nikolas, Sankt Nikolas, bringst du der flinken Grete was? Sie ist fast immer artig gewesen, hat fleißig in ihrer Fibel gelesen, kann das große H schon gan (...)

Das Altern des Mannes
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Vorne grau und hinten kahl, Ach, die Jugend war einmal. Aber was nutzt denn das Gewimmer, Es kommt ja noch viel schlimmer: Haare wachsen aus den Ohren, Der Geruchsinn geh (...)

Das Häslein
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Christan Morgenstern (1871-1914) Unterm Schirme, tief im Tann, hab ich heut gelegen, durch die schweren Zweige rann reicher Sommerregen. Plötzlich rauscht das nasse Gras - stille! Nicht (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Der alte Mann
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Nur langsam setzt er Fuß vor Fuß, erwidert müde jeden Gruß, zur Bank im Park lenkt er die Schritte, zum Weiher in des P (...)

Der Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Es war erst gestern Abend ich schaute in den Mond, da sah ich diesen Engel der auf dem Stern dort wohnt. Mit strahlend blauen Augen sah er mich freundlich an die Flügel (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der herbstliche Garten
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Georg Heym (1887-1912) Der Ströme Seelen, der Winde Wesen Gehet rein in den Abend hinunter, In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter Die brennenden Wälder im Herbste verwesen. Die (...)

Der Hof
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Der Ball ist rot, mit weißen Tupfen, das Kind im Hof spielt mit ihm Hupfen. Der Ball springt hoch, er kommt zurück, er ist des Kind (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Mutter Stube
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie ein Kind, im Mütterstübchen spielend, Wo es müd‘ ist, hin sich legt und einschläft, Auf dem Stuhl, dem Teppich, oder Sofa, An dem Fuß des Tisches, auf dem B (...)

Der Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Meine kleine Kinderhand leg ich in die Deine, wenn ich spiel` und fröhlich bin und auch wenn ich weine. Meine kleine Kinderhand ist in dir geborgen. Wenn mich Deine Hand (...)

Der Muttertag is so a G'schicht
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Der Muttertag is so a G'schicht, wenn man die Mutter ehrt, nicht's dageg'n spricht. Man schenkt Ihr Blumen, man führt sie aus, man verwöhnt sie und bringt abends sie wied (...)

Der Nachtigall Pfingstgesang
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Zu Pfingsten sang die Nachtigall nachdem sie Tau getrunken; die Rose hob beim hellen Schall das Haupt, das ihr gesunken! O kommt ihr alle trinkt und speist, (...)

Die fleißigen Osterhasen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Die fleißigen Osterhasen Ein paar Wochen bis zum Fest ! Osterhasen, regt die Pfötchen! Schon beim Frühlingsputz im Haus helfen hier die Hasenmädchen. Und das kleine Schwester (...)

Die ganze Welt
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Wo hängt der größte Bilderbogen? Beim Kaufmann, Kinder! ungelogen! Man braucht bloß draußen stehn zu bleiben, kuckt einfach durch die Ladenscheiben, da sieht man (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Ein bißchen Selbsterkenntnis
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Gedichte habe ich geschrieben über die Liebe und das positive Leben, doch mit der Zeit zeigt sich, dass es nicht dasselbe ist, das Nehmen und Geben. Die Ursache (...)

Elfenlied
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Bei Nacht im Dorf der Wächter rief: "Elfe!" Ein ganz kleines Elfchen im Walde schlief - Wohl um die Elfe! - Und meint, es rief ihm aus dem Tal Bei seinem Namen di (...)

Erwartung
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Karl Gerok (1815-1890) Die Kindlein sitzen im Zimmer - Weihnachten ist nicht mehr weit - bei traulichem Lampenschimmer und jubeln: "Es schneit! Es schneit!" Das leichte Flockengewimmel, es (...)

Frühlingslied
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Ludwig Hölty (1748-1776) Die Luft ist blau, das Tal ist grün, die kleinen Maienglocken blühn und Schlüsselblumen drunter; der Wiesengrund ist schon so bunt und malt sich täglich bunter. (...)

Gehe deinen Weg
(von
Gezubbel - Winter - 24.04.2010)
  Dieser Text wurde 1692 in der alten St. Paul`s Kirche in Baltimore gefunden Gehe deinen Weg ohne Eile und Hast und suche den Frieden in dir selbst zu finden. Und wenn e (...)

Geld
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Lawinenartig rollt das Geld machtfüllend um die ganze Welt. Teils unverfroren, teils geschickt, so mancher seine Chance erblickt. (...)

Gen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Ich bin das Gen, ich freu' mich schon, das ist ja endlich machbar, auf meine Manipulation, zusammen mit mei'm Nachbar. Wir werden optimal verkettet, das Erbgut ist jetzt i (...)

Große wissen alles besser
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 08.05.2009)
  Große wissen alles besser, manchmal ist das schier zum Weinen; dabei lernen doch die Großen viele Sachen von den Kleinen.

Has, Has, Osterhas
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten! Der Krokus und das Tausendschön, Vergißmeinnicht und Tulpe stehn Schon lang in unserm Garten. Has, Has, Ost (...)

Herein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Karl Gerok (1815-1890) Das Glöcklein erklingt: Ihr Kinder, herein! Kommt alle, die Türe ist offen! Da steh'n sie, geblendet vom goldigen Schein, von Staunen und Freude betroffen. Wie sc (...)

Kleinstadtpfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Klabund (1890-1928) Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken, Stellt man in den kleinen Städten Birken Vor die Tür. Und am Vorabend singen Die Mädchen süßsonderbare Lieder, die den Sommer (...)

Komm, lieber Mai, und mache ...(Fritzchen an den Mai)
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Christian Adolph Overbeck vertont von W. A. Mozart 1791 Komm, lieber Mai, und mache Die Bäume wieder grün Und lass uns an dem Bache Die kleinen Veilchen blüh'n Wie möchten wir so gerne (...)

Lazarus
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Ich bin der kleine Lazarus, der still zu Bette liegen muß; die Nacht ist immer schrecklich lang, ich bin schon sieben Tage krank. Ich weiß, im ganzen Hause geh (...)

Lebensfahrt
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Lange warst du im Gedrängel Aller Dinge tief versteckt, Bis als einen kleinen Bengel Unser Auge dich entdeckt. (...)

Liebe Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Im Herzen jung, im Alter weise, manch guten Rat, gabst Du mir leise. Von klein auf pflegten mich deine Hände gabst mir Trost und Liebe ohne Ende, mit großen und mit kleinen Sor (...)

Mit einem gemalten Band
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Mit einem gemalten Band Kleine Blumen, kleine Blätter Streuen mir mit leichter Hand Gute junge Frühlingsgötter Tändelnd auf ein luftig Band. Zep (...)

Mitte des Winters
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Georg Heym (1887-1912) Das Jahr geht zornig aus. Und kleine Tage Sind viel verstreut wie Hütten in den Winter. Und Nächte ohne Leuchten, ohne Stunden, Und grauer Morgen ungewisser Bilder. (...)

Motetto, als der erste Zahn durch war
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Victoria! Victoria! Der kleine weiße Zahn ist da. Du Mutter! komm, und groß und klein Im Hause! kommt, und kuckt hinein, Und seht den hellen weißen Schein. (...)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. U (...)

Osterhas'
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Volksgut Unterm Baum im grünen Gras Sitzt ein kleiner Osterhas'! Putzt den Bart und spitzt das Ohr, Macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz Und ein kleiner frecher (...)

Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Zwischen Tulpenflammen und Narzissen Springen unter schweren Fliederbüschen Kleine Mädchen losen Haars im Garten. Lerne, Herz! Die kleinen Mädchen wissen Me (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Regentropfen
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Tausend kleine Regentropfen leise an mein Fenster klopfen, sie machten eine weite Reise erzählen Geschichten auf ihre Weise. Von Engeln die im Himmel weinen Tränen die si (...)

Sankt Niklas' Auszug
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus, Klopft seine lange Pfeife aus Und sagt zur heiligen Kathrein: "Öl mir die Wasserstiefel ein, Bitte, hol auch den Knotenstock Vom (...)

Schutzengel
(von
- Engel - 14.09.2008)
  von Linda von Oepen Ich sah einen Engel im silbernen Gewand, er nahm mich einfach an seine Hand. Geleitet mich sicher durch dunkle Nacht, beschützt meine Träume mit himmlischer Mach (...)

Seid leise
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Seid leise! Er ist müde von der Reise. Er kommt von weit her, vom Himmel übers Meer. Vom Meer den dunklen Weg ins Land, bis er die kleine Wiege fand. Seid leise! (...)

Still, still ..
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Still, still - seid leise es waren Engel auf der Reise. Sie wollten ganz kurz bei euch sein, warum sie gingen, weiß Gott allein.. Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder. (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Valpurgisnacht
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 30.05.2009)
  von Scilasko Mal ehrlich: FahrÂ’n Sie auch so gerne mit Reisebussen in die Ferne? Ich schon, denn hier gibt es ein Reise- büro*, das macht vernünftÂ’ge (...)

Vitzlibutzli
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Lieber ßöner Hampelmann, deine Detta sieht dich an! Ich bin dhoß, und Du bist tlein; willst du Fitzebutze sein? Tomm! Tomm auf Haterns dhoßen Tuhl, Vit (...)

Vom Christkind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Anna Ritter (1865-1921) Denkt euch - ich habe das Christkind gesehn! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit gefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh; denn es trug einen (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezoge (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.10.2010)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten i (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein mä (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust u (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtsbäume
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume aus dem Wald in die Stadt herein. Träumen sie Ihre Waldesträume wieder beim Laternenschein? Könnten sie sprechen! Die holden (...)

Weihnachtsidylle
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Bruno Wille (1860-1928) Aus Rauhreif ragt ein Gartenhaus, Das schaut so schmuck, so sonnig aus. An blanken Giebel schmiegt sich hold Der Wintersonne Abendgold. Eiszapfen, Scheiben in ro (...)

Wiegenlied für meinen Jungen
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  Richard Dehmel, 1863-1920 Schlaf, mein Küken; Racker, schlafe! Kuck: im Spiegel stehn zwei Schafe, bläkt ein großes, mäkt ein kleines, und das kleine, das ist meines! Bengel, Bengel, brülle nic (...)

Willst ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Willst das Große du erreichen, fange mit dem Kleinen an. Deine Tadler werden weichen, ist das Kleine groß getan.



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten