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... Muttertag
(von
Gezubbel - Mutter - 26.03.2009)
  Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt eingebürgert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

...Elfen
(von
Gezubbel - Elfen - 12.04.2009)
  Elfen (auch Alben, Elben) ist eine Bezeichnung für eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur. Elfen sind Lichtgestalten oder Naturgeister, die urspr (...)

Am Grabe meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Wilhelm Hertz (1835-1902) Als du dem Lichte mich gegeben, Umfing dich selbst die ew`ge Nacht; Doch tief in meinem eig`nen Leben Empfind` ich deiner Liebe Macht. Wie aus des Keims verweste (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Siehe, von allen den Liedern nicht eines gilt dir, o Mutter, dich zu preisen, o glaub's ! bin ich zu arm und zu reich. Ein noch ungesungenes Lied, ruhst du mir (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise; Die Gabe, die für andre immer wacht, Hätt' ich so gern geweckt zu de (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Aus meiner Kinderzeit
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Vaterglückchen, Mutterschößchen, Kinderstübchen, trautes Heim, Knusperhexlein, Tantchen Rös'chen, Kuchen schmeckt wie Fliegenleim. Wenn ich in die Stube spe (...)

Christbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Cornelius (1824-1874) Wie schön geschmückt der festliche Raum! Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum! O fröhliche Zeit! O seliger Traum! Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis; nun sc (...)

Christmarkt vor dem Berliner Schloss
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Welch lustiger Wald um das hohe Schloss hat sich zusammengefunden, ein grünes, bewegliches Nadelgehölz, von keiner Wurzel gebunden! Anstatt der warmen Sonne (...)

Das Christkind in der Fremde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Moritz von Strachwitz (1822-1847) Ich habe bei Becherschimmer Gestern allein gewacht Und habe wohl, wie immer, An Schlachten und Stürme gedacht. Der Wein, der kraftgewürzte, War hell wie (...)

Das Geisterhaus
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Das Geisterhaus, das aus Gerüchen aufgebaut, Oft nah, daß ich neu wohne in längst Altem. Dort wusch man einst die Leiche meiner Mutter, Im Garten lernten mich di (...)

Das Mutterauge
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adolf Schults (1820-1858) Mutteraug‘, in deiner Bläue Möcht‘ ich all‘ mein Leben sehn, Möchte schaun die Lieb‘ und Treue, Die darin geschrieben stehn! Mutteraug‘, an meiner Wiegen Wachte (...)

Deine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Liebe, treue Mutterliebe, edler Schatz in dieser Welt, die mit sanftem, heil'gen Triebe bis zum Tod die Treue hält, die das Kind so zärtlich liebt, dass sie gerne alles gib (...)

Der Kinder Angebinde
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Justinus Andreas Christian Kerner (1786-1862) Ein Band wir, Mutter, bringen, Das reichet Liebe dar, Das soll dich fest umschlingen Am Tag, der dich gebar. Von Gold ist‘s keine Kette, Kei (...)

Der Knabe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Sophie Mereau (1770-1806) Wenn ich nur ein Vöglein wäre, Ach wie wollt' ich lustig fliegen, Alle Vögel weit besiegen. Wenn ich so ein Vogel bin, Darf ich alles, alles haschen Und die höc (...)

Der Mai ist gekommen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) vertont von Justus Wilhelm Lyra 1842 Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken dort wandern am (...)

Der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Franz Alfred Muth (1839-1890) Wenn dein ich denk`, mir ist so eigen, zum Beten ist mir`s in der Brust, Als ob die Engel niederneigen vom Sternenhimmel sich gemußt. So ist`s dem Schiffer in de (...)

Der Mutter Ruf
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Friedrich Mezger (1880-1911) Mir war es in der Fremde schlecht ergangen. In fremder Herberg lag ich müd darnieder; Ich fühlt`an jedem meiner jungen Glieder Der Sehnsucht und des Heimweh (...)

Der Mutter Stube
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie ein Kind, im Mütterstübchen spielend, Wo es müd‘ ist, hin sich legt und einschläft, Auf dem Stuhl, dem Teppich, oder Sofa, An dem Fuß des Tisches, auf dem B (...)

Der Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Meine kleine Kinderhand leg ich in die Deine, wenn ich spiel` und fröhlich bin und auch wenn ich weine. Meine kleine Kinderhand ist in dir geborgen. Wenn mich Deine Hand (...)

Der Muttertag is so a G'schicht
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Der Muttertag is so a G'schicht, wenn man die Mutter ehrt, nicht's dageg'n spricht. Man schenkt Ihr Blumen, man führt sie aus, man verwöhnt sie und bringt abends sie wied (...)

Der Orden
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Zum heutigen frohen Feste wünsch ich von Herzen dir, das Schönste und das Beste und deine Liebe mir. Nimm meinen Wunsch aus reinem Sinn und treuer Liebe freundlich hin! (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter am Abend
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie Sonne die Augen zugetan, Der Mond ihr nachblickt mit Harme, Fängt das Kindlein zu weinen an Selbst auf der Mutter Arme. Es hat in die Welt hinaus gelacht (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Joseph Viktor von Scheffel (1826-1886) Ein Kleinod ist das allerbest', das pfleg' ich wohl und halt es fest und halt es hoch in Ehren: Das ist die Mutterliebe gut, die gibt mir immer neuen (...)

Erwartung
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Karl Gerok (1815-1890) Die Kindlein sitzen im Zimmer - Weihnachten ist nicht mehr weit - bei traulichem Lampenschimmer und jubeln: "Es schneit! Es schneit!" Das leichte Flockengewimmel, es (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Föhn
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Blinde Klage im Wind, mondäne Wintertage, Kindheit, leise verhallen die Schritte An schwarzer Hecke, Langes Abendgeläut. Leise kommt die weiße Nacht gezogen, V (...)

Für Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt "Mutter hat immer nur Arbeit und Plag', kennt keine Ruhe bei Nacht und bei Tag. Heut' ging sie fort ! Darum helft alle drei: Heut' kochen wir für die Mutter den Brei!" Milch (...)

Herbstgefühl
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Fetter grüne, du Laub, Am Rebengeländer Hier mein Fenster herauf! Gedrängter quellet, Zwillingsbeeren, and reifet Schneller und glänzend voller! (...)

Herrentag
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt (aus Frauensicht) Meine Herren... heut' ist's mir richtig erst bewusst, dass ihr schon an der Mutterbrust als Bübchen hattet's schon recht schwer als Stammeshalter musste (...)

Karwoche
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne, Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne Des Kreuzes Schatten auf die lichte Er (...)

Liebe Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Im Herzen jung, im Alter weise, manch guten Rat, gabst Du mir leise. Von klein auf pflegten mich deine Hände gabst mir Trost und Liebe ohne Ende, mit großen und mit kleinen Sor (...)

Lob der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johannes Trojan (1837-1915) Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier du Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst (...)

Meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von F. W. Güll (1812 - 1879) Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos in seinem Nest so warm als ich auf meiner Mutter Schoß, auf meiner Mutter Arm. Und tut mir weh mein Kopf und Fuß, vergeht mir a (...)

Meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, Ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest. Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, Ein Wunsch für mich - wie (...)

Motetto, als der erste Zahn durch war
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Victoria! Victoria! Der kleine weiße Zahn ist da. Du Mutter! komm, und groß und klein Im Hause! kommt, und kuckt hinein, Und seht den hellen weißen Schein. (...)

Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das H (...)

Mutter sein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter sein, - das heißt vor allen Dingen, verzichten können und Opfer bringen. Sorgen müssen in Stunden und Tagen, Antwort geben auf tausend Fragen. Mutter sein, - das heißt (...)

Mutterglück
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Hermann Kletke (1813-1886) Seht das Kind, das holde, seht, Wie`s auf schwachen Füßchen steht, In dem Arm der Mutter hangt, Fröhlich hin und her verlangt. Seht, wie hastig drängt es sich — (...)

Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ein einzig Wunderbares gibt's hienieden, das jedes Volk, das jede Sprache nennt. Die Mutter ist's - bei ihr ist Ruh' und Frieden, weil sie, nur sie allein dich wirklich kennt. (...)

Muttersegen
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Franz Alfred Muth (1839-1890) Die Mutter sitzt beim Kinde, das liegt im Kissen warm. Sie küßt es auf die Lippen, sie hält es weich im Arm, Sie lallt und lacht und betet, wie`s eine Mutter tut (...)

Muttersprache
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewi (...)

Nicht nur zum Muttertag!
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ehre das Mutterherz , solange es noch schlägt , wenn es gebrochen ist , ist es zu spät . Alles kannst Du haben für Gold und Erz , aber nie aus dem Grabe ein Mutterherz .

Osterpredigt in Reimen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Verehrter Mitmensch, höre und vernimm Freundwillig mit Hulden und ohne Grimm: Dieweil es nun Ostern geworden ist, Sollst du, von welcher Art du auch bist, O (...)

Schlummerlied
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Willst du auf's Töpfchen? Fühlst du ein Dürstchen? Oder ein Würstchen? Senke dein Köpfchen. Draußen die schwarze, kalte Nacht ist böse und fremd. Deine Hä (...)

Storchenbotschaft
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad, Steht hoch auf der Heiden, so frühe, wie spat; Und wenn nur ein mancher so'n Nachtquartier hätt! Ein Schäfer taus (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Vereinte Seelen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Geboren in der Mutter Wehen, das Elend dieser Welt gesehen, an etwas Freude sich geklammert, kaum gelacht und viel gejammert. Damit dies alles besser werde, kommt das Ende (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Klabund (1890-1928) Ich bin der Tischler Josef, Meine Frau, die heißet Marie. Wir finden kein' Arbeit und Herberg' Im kalten Winter allhie. Habens der Herr Wirt vom goldnen Stern Nicht (...)

Weihnachtsgebäck
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Isabella Braun (1815-1886) Weinbeer, Mandeln, Sultaninen, süße Feigen und Rosinen, welsche Nüsse - fein geschnitten, Zitronat auch - muß ich bitten! - Birnenschnitze doch zumeist und d (...)

Weihnachtsidylle
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Bruno Wille (1860-1928) Aus Rauhreif ragt ein Gartenhaus, Das schaut so schmuck, so sonnig aus. An blanken Giebel schmiegt sich hold Der Wintersonne Abendgold. Eiszapfen, Scheiben in ro (...)

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten