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... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

... Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 28.03.2009)
  Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des folgende (...)

Am Heiligen Oster-Tage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Martin Opitz (1597-1639) Fegt ab von euch den Sauerteig der Erden, Den Sauerteig der alten bösen Zeit, Auf dass ihr so ein neuer Teig mögt werden, Als wie ihr dann auch ungesäuert seid. D (...)

Am Ostermontag
(von
Gezubbel - Elfen - 02.04.2010)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Wenn dich der Spötter mir will rauben, Wenn mich der Zweifel Heer bestürmt, Dann, Heiland, stärke mir den Glauben, (...)

Am Ostersonntage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O, jauchze, Welt, du hast ihn wieder, Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! O jauchzet! jauchzet! singet Lieder! Was dunkelst du, mein sel'ger Blick? (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise; Die Gabe, die für andre immer wacht, Hätt' ich so gern geweckt zu de (...)

Buß-Gedancken bey grosser Hitze
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze? Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter Hitze Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist (...)

Christabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hugo Salus (1866-1929) Christabend war's. Ich träume durch die Gassen, vom Weihnachtsglanz mein Herz durchglüh'n zu lassen. Mein Herz war fromm, als ob durch jede Flocke das Bluten einer w (...)

Der alte Mann
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Nur langsam setzt er Fuß vor Fuß, erwidert müde jeden Gruß, zur Bank im Park lenkt er die Schritte, zum Weiher in des P (...)

Der Gott der Jugend
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) Gehn dir im Dämmerlichte, Wenn in der Sommernacht Für selige Gesichte Dein liebend Auge wacht, Noch oft der Freunde Manen Und, wie der Sterne Chor, Die Gei (...)

Der herbstliche Garten
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Georg Heym (1887-1912) Der Ströme Seelen, der Winde Wesen Gehet rein in den Abend hinunter, In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter Die brennenden Wälder im Herbste verwesen. Die (...)

Der Orden
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Zum heutigen frohen Feste wünsch ich von Herzen dir, das Schönste und das Beste und deine Liebe mir. Nimm meinen Wunsch aus reinem Sinn und treuer Liebe freundlich hin! (...)

Die Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Sie haben alle müde Münde und helle Seelen ohne Saum. Und eine Sehnsucht (wie nach Sünde) geht ihnen manchmal durch den Traum. Fast gleichen sie einander (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Eisblumen zu Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) Die heiligen drei Könige des Elends Das unfruchtbare Eis, kalt, panzerglatt, Verhärtet Leben, das dem Tode dient, Der sich, der Farblose, mit ihm ums (...)

Engel gibt es überall
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Engel gibt es überall sie schweben dort, verstecken sich hier, vielleicht war einer heute auch bei dir? Halte dir, so sonst keiner helfen will, erfüllte Nächstenliebe (...)

Entsetzlich
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 18.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzt die Gräfin auf der Zinne ihrer Burgen, Das Angesicht umflort von Kummer und von Surgen. Halb welk ist schon die jugendliche Holde, So schaut sie tief hinab auf das (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Eure Kinder sind nicht eure Kinder
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Khalil Gibran (1883-1931) Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl (...)

Föhn
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Blinde Klage im Wind, mondäne Wintertage, Kindheit, leise verhallen die Schritte An schwarzer Hecke, Langes Abendgeläut. Leise kommt die weiße Nacht gezogen, V (...)

Frohe Botschaft
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Nach langem, bangem Winterschweigen Willkommen, heller Frühlingsklang! Nun rührt der Saft sich in den Zweigen, Und in der Seele der Gesang. Es wandelt unter Blüte (...)

Gedanken zum beginnenden Tag, den Glauben und die Hoffnung
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Es ist 4.00 h morgens, fast noch Nacht, aber ich bin schon aufgewacht. Es könnte schon richtig sein, wenn einer glaubt, eine höhere Macht hat mir den Schlaf (...)

Gedicht vom tiefen Gefühl und vom großen Herzen
(von
- Stefanie-Lahya Aukongo - 29.05.2010)
  von Stefanie-Lahya Aukongo Und das tiefe Gefühl sagte: "Ich liebe das große Herz so sehr, weil mein Geist der Gegenwart seine Gefühle zum Atmen braucht und weil, unser Schmerz empfänglich war f (...)

Guter Rat
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) An einem Sommermorgen Da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen Wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitere Bläue (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Ich sah den Wald sich färben, Die Luft war grau und stumm; Mir war betrübt zum Sterben, Und wußt' es kaum, warum. Durchs Feld vom Herbstgestäude Hertrieb das dü (...)

Herbstlich sonnige Tage
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Herbstlich sonnige Tage Herbstlich sonnige Tage, mir beschieden zur Lust, euch mit leiserem Schlage grüßt die atmende Brust. O wie waltet die Stunde nun in sel (...)

Hundeaugen
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Hinter einem Eisengitter sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich denn ganz vergessen ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seid ihr hin, ich kann´s nicht fassen ihr habt mich (...)

Ich bin nicht tot
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Michelangelo Buonarroti (1475-1564) Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb in euch, ich geh in eure (...)

ICH, DER ESEL
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Es war meine Schuld. Sie, meine Nymphe warnte mich, ihre Augen seien ein endloses Meer, in dem viele Maenner schon ertrunken sind. Die Sturheit in mir aber siegte, ich war ueberzeugt, bes (...)

Im Schnee
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Wie naht das finster türmende Gewölk so schwarz und schwer! Wie jagt der Wind, der stürmende, Das Schneegestöber her! Verschwunden ist die blühende Und gr (...)

In der Osternacht
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Wilhelm Arent (1864- gest. nach 1913) Süß duftet und leise atmet Draußen die Osternacht, Ruhig träumen die Gassen, Vom blauen Monde bewacht. Die dürren Zweige der Linde Wiegen und schwan (...)

Lebensfahrt
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Lange warst du im Gedrängel Aller Dinge tief versteckt, Bis als einen kleinen Bengel Unser Auge dich entdeckt. (...)

Manchmal brauchst auch du einen Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal brauchst auch du einen Engel der dich schützt und führt. Gott schickt manchmal einen Engel wenn er deine Sorgen spürt. Hast du Kummer tief im Herzen, tut dir w (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paul-Marie Verlaine (1844-1896) (aus dem Französischen von Wolf von Kalckreuth) Die Glocken, die von Rom uns gestern kehrten, dröhnen Zum Himmel Lobgesang in feierlichen Tönen. Das Echo, (...)

Osterpredigt in Reimen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Verehrter Mitmensch, höre und vernimm Freundwillig mit Hulden und ohne Grimm: Dieweil es nun Ostern geworden ist, Sollst du, von welcher Art du auch bist, O (...)

Rückschau
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich habe gerochen alle Gerüche In dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, Das hab ich genosse (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Sommer: für etliche Tage Begleiter der Rosen zu sein; was um erblühende Seelen weht, das atmen wir ein. Sehen in jeder, die stirbt, eine Vertraute, e (...)

Träume der Jugend
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Johann Gottfried Herder (1744-1803) Fliegt, Ihr meiner Jugend Träume, Flattert, leichtbeschwingte Reime, In mein frohes Jugendland, Wo ich unter dichten Bäumen, In der Muse sel'gen Träumen (...)

Vereinte Seelen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Geboren in der Mutter Wehen, das Elend dieser Welt gesehen, an etwas Freude sich geklammert, kaum gelacht und viel gejammert. Damit dies alles besser werde, kommt das Ende (...)

Vom Turm her klangen ...
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Vom Turm her klangen die Osterglocken Über des Kirchhofs trauernde Gruft, Und gleich verwehten Blütenflocken. Verschwamm ihr Klang in der Morgenluft. Mich aber riefen (...)

Von der Erinnerung, der Gegenwart und der Zukunft
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Zuerst muß ich das Wort "Erinnerung" definieren, denn sonst würde ich viel von der Wahrheit verlieren. Nun hat es die Natur so eingerichtet, dass sie nur das G (...)

Zur Osterzeit
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Clara Müller-Jahnke (1816-1905) Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Verstohlen durch (...)



 
   
     
   
     
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