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1. Der brave Soldat Schwejk - Schwejk zieht gegen Italien -
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 05.08.2010)
  von Jaroslav Hašek (1883-1923) Schwejk rückte frohen Herzens ein. Er hatte kein anderes Ziel, als sich beim Militär einen Jux zu machen, und es gelang ihm auch, zum Schrec (...)

1. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Vorwort Ach, was muß man oft von bösen Kind (...)

2. Der brave Soldat Schwejk - Schwejk holt Meßwein
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 09.08.2010)
  von Jaroslav Hašek (1883-1923) Der apostilische Feldvikar Doktor Koloman Belepotocky, Bischof von Antiochia, ernannte Augustin Kleinschrodt zum Militärseelsorger in Trient. Zwi (...)

3. Der brave Soldat Schwejk - Schwejk wird superarbitriert
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 09.08.2010)
  von Jaroslav Hašek (1883-1923) In jeder Armee gibt es Lumpen, die nicht dienen wollen. Sie ziehen es vor, ganz gemeine Zivilmameluken zu werden. Diese geriebenen Kerle führen b (...)

4. Der brave Soldat Schwejk - Schwejk im Arsenal
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 09.08.2010)
  von Jaroslav Hašek (1883-1923) Und es kam so, wie der hochwürdige Feldkurat prophezeit hatte: "Schwejk, du Lump, wenn du unbedingt dienen willst, dann wirst du also (...)

4. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Lehrer Lämpel Also lautet ein Beschluß: Da& (...)

5. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Onkel Fritz Wer im Dorfe oder Stadt Einen Onkel wohnen (...)

6. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Der Bäcker In der schönen Osterzeit, Wenn di (...)

Adams Tagebuch
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 06.02.2010)
  von Mark Twain (1835-1910) Montag Dieses neue Geschöpf mit dem langen Haar fängt an, mir sehr im Weg zu sein. Es ist immer hinter mir her und lunger (...)

Aufsatz von Klein-Fritzchen: Der Mensch
(von
Gezubbel - Geschichten zum Schmunzeln - 24.05.2013)
  Verfasser unbekannt Der Mensch wird schon im ersten Lebensjahr geboren und kommt dann auf die Welt. Der Mensch zerfällt in drei Teile. Der Kopf geht vom Hut bis zum Hals. (...)

Bei Oma ist alles anders
(von
Gezubbel - Geschichten zum Schmunzeln - 24.05.2013)
  Verfasser unbekannt Neulich, als ich bei Oma war, fragte ich sie nach der Uhrzeit. Ich hatte nämlich meine Armbanduhr zu Hause vergessen. Oma (84 Jahre jung und noch rüstig (...)

Das Motorrad
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 27.02.2010)
  von Victor Auburtin (1870-1928) Ein Herr in meinem Hause hat sich ein Motorrad gekauft, mit dem er täglich ins Büro fährt. Seitdem der Herr dieses Motorrad gekauft hat (...)

Das Rendez-vous
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 21.02.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Ich liebe Sie! Sie sind mein Leben, mein Glück, mein Alles! Verzeihen Sie, daß ein weibliches Wesen Ihnen ein solches Geständnis macht (...)

Das westliche Paradies
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 07.02.2010)
  von Victor Auburtin (1870-1928) Gottvater sprach vor sich hin: Wie war doch das Paradies so nett, das ich damals in Zentralasien (nach einer anderen Erklärung allerdings am (...)

Das Zwillingspaar
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 08.02.2010)
  von Hjalmar Bergman (1883-1931) Es war einmal ein männliches Zwillingspaar von edelster Gestalt und vollkommenster Ähnlichkeit. Diese Ähnlichkeit erstreckte sich auch (...)

Der Bauernfänger
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 17.07.2010)
  von Julius Stettenheim (1831-1916) Der Polizeipräsident von Berlin trat gegen zehn Uhr morgens in sein Büro. Es war an einem kalten Dezembertage, aber in dem Büro herr (...)

Der Dicke und der Dünne
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 07.02.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Auf einem Bahnhof der Nikolaibahn begegneten einander zufällig zwei Freunde; der eine ein dicker Mann, der andere ein dünner. Der Dicke hatt (...)

Der EINE Fehler bei Frauen
(von
Gezubbel - Nachdenkliches - 21.05.2007)
  Verfasser unbekannt Als Gott dabei war die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde. Ein Engel erschien und fragte: "Warum verbringst du denn (...)

Der Haselnußpfarrer
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 22.02.2010)
  von Ottilie Wildermuth (1817-1877) Das war ein seltsamer Kauz, und wäre es wohl in jedem Stande gewesen, darum möchte ich ihn keineswegs als Typus des seinigen zeichnen; we (...)

Der Jäger Gracchus
(von
Gezubbel - Erzählungen von Franz Kafka (1883 - 1924) - 10.08.2014)
  Zwei Knaben saßen auf der Quaimauer und spielten Würfel. Ein Mann las eine Zeitung auf den Stufen eines Denkmals im Schatten des säbelschwingenden Helden. Ein Mädchen am Brunne (...)

Der kleine Häwelmann
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 08.07.2012)
  von Theodor Storm (1817 - 1888) Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Des Nachts schlief er in einem Rollenbett und auch des Nachmittags, wenn er müde (...)

Der Rächer
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 21.02.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Bald nachdem Fjodor Fjodorowitsch Sigajew seine Frau auf der Bahn des Verbrechens betroffen hatte, stand er in dem Waffenladen von Schmucks & Co. (...)

Der schlaue Husar
(von
Gezubbel - Anekdoten und Kurzgeschichten aus vier Jahrhunderten - 26.03.2014)
  von Johann Peter Hebel (1760 - 1826)   Ein Husar im letzten Kriege wußte wohl, daß der Bauer, dem er jetzt auf der Straße  entgegenging, 100 Gulden f (...)

Der Smaragd
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 14.03.2010)
  von Paul Ernst (1866-1933) Bei dem Pastetenbäcker Cecco ist seit einiger Zeit ein junges Mädchen beschäftigt, welches den Kunden mit einem anmutigen Lächeln und e (...)

Der verrückt gewordene Flügel
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 02.09.2010)
  von Hector Berlioz (1803-1869) Die Prüfungen am Konservatorium haben vorige Woche begonnen. Am ersten Tagen nahm Herr Auber, um gleichsam den Stier bei den Hörnern zu fasse (...)

Der Vertrag
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 07.02.2010)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande. Er kümmerte sich (...)

Die geistliche Vermahnung
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 12.02.2010)
  von Johannes Gillhoff (1861-1930) Ohaa, in unseren Kirchen geschahen früher manchmal merkwürdige Sachen! Das war meist, als wir noch im Anfang steckten und weit auseinander (...)

Die Jammerbase
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 08.02.2010)
  von Ottilie Wildermuth (1817-1877) Es ist eine uralte Tradition, die bis auf den heutigen Tag auf Treu und Glauben hin angenommen wird, daß nur der Glückliche Freunde habe (...)

Die Jungfrau in der Gesäßtasche
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 23.02.2010)
  von Victor Auburtin (1870-1928) Von dem Augenblick an, da die goldene Jungfrau Ilona im Elysium-Theater zu Hannover auftrat, ist der Korrektor Blümel ein ganz anderer Mensch gew (...)

Die Kunst, boshaft zu sein
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 25.02.2010)
  von Richard Sheridan (1751-1816) "Sie können doch nicht leugnen, daß Fräulein Vermilion hübsch ist. Sie hat so reizend frische Farben." - " (...)

Die Kunst, sich unklar auszudrücken
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 25.02.2010)
  von Mark Twain (1835-1910) Der berühmte, jetzt verstorbene Komiker und Humorist Artemus Ward bereiste, als ich in Virginia City Redakteur war, die Städte im fernen Westen, (...)

Die ungewollte Freiwerbung
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 21.02.2010)
  von Paul Ernst (1866-1933) Cinthio ist der Sohn eines berühmten "Facanappa", der noch immer in Venedig das Puplikum entzückt, und er ist der Bruder eines berü (...)

Die Wette
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 25.02.2010)
  von Victor Auburtin (1870-1928) Unter der Regierung des Kalifen Mahmud lebte in Basra der Dichter Omar ibn ali Rebia, der von seinen Zeitgenossen der Dichter unter den Dichtern genan (...)

Ein Chamäleon
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 12.02.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Über den Marktplatz geht in neuem Mantel, ein Bündelchen in der Hand, der Polizeiinspektor Otschumjelow. Hinter ihm schreitet ein rothaarige (...)

Erinnerung an einen Nikolaustag
(von
Gezubbel - Geschichten von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Als ich aufwachte, war es schon ein wenig hell im Schlafzimmer. Ich hatte sehr unruhig geschlafen, denn ein sonderbarer Traum wiederholte sich ständig und li (...)

Es ist ganz gewiß
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 15.03.2010)
  von Hans Christian Andersen (1805-1875) "Das ist eine entsetzliche Geschichte", sagte eine Henne, und zwar auf der anderen Seite der Stadt, wo die Geschichte nicht passiert (...)

Häusliche Kunst
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 09.02.2010)
  von Julius Stinde (1841-1905) Wir hatten eine billige Möbelausstellung besucht, und da die Preiswürdigkeit der einzelnen Gegenstände bei wirklich bestehender Gediegenh (...)

Im Dunkeln
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 24.02.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Eine mittelgroße Fliege kroch dem Staatsanwaltschaftsgehilfen Hofrat Gagin in die Nase. Ob sie nun die Neugier plagte oder ob sie sich aus Leich (...)

Jakob
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 11.02.2010)
  von Hermann Löns (1866-1914) Mitten im Bruche stand eine gewaltige, hochschäftige, breitkronige Kiefer, ein Wahrbaum für die ganze Gegend. In ihr horstete Jahr fü (...)

Kannitverstan
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 27.02.2010)
  von Johann Peter Hebel (1760-1826) Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen so gut als in Amsterdam, Betrachtungen über den Unbestand aller (...)

Liebesprobe
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 21.02.2010)
  von Paul Ernst (1866-1933) Violette liebt mit ihrem ganzen Temperament Cinthio, und sie hat sehr viel Temperament. Chinthio sitzt ihr zu Füßen, spielt die Laute, hört (...)

Mein erster Rausch
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 06.02.2010)
  von Charles Dickens (1812-1870) Meine Tante und ich nahmen Platz am Kamin in unserem Londoner Hotel. Dann machte ich ihr nach gewissen feststehenden Regeln, von denen nicht di (...)

Meine Uhr
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 11.02.2010)
  von Mark Twain (1835-1910) Meine schöne neue Uhr ging nun schon anderthalb Jahre weder vor noch nach, sie war kein einziges Mal stehengeblieben, und an dem Werk war nichts zerbrochen. N (...)

Na, ich sage: das Publikum
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 04.08.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Punktum, ich will mir das Trinken angewöhnen! Unter allen Umständen! Es ist endlich Zeit, vernünftiger zu werden. Man muß (...)

Tante Frieda
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 09.02.2010)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Meine Mutter sagte: "Ach Gott ja, übermorgen kommt die Schwägerin!" Und da machte sie einen großen Seufzer, als wenn der (...)

Tot oder lebendig
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 25.04.2010)
  von Mark Twain (1835-1910) Im Jahre 1892 verbrachte ich den Herbst in Mentone an der Riviera. Mentone ist still, einfach, ruhig, anspruchslos; die Reichen und Vergnügungssü (...)

Von Ärzten
(von
Gezubbel - Anekdoten und Kurzgeschichten aus vier Jahrhunderten - 26.03.2014)
  von Ludwig Aurbacher (1784 - 1847)   Ein Quacksalber, wie es erden viele gibt, wollte einem Hufschmied vom Fieber helfen. Es wurde aber täglich schlimmer, so daß (...)

Vor dem Gesetz
(von
Gezubbel - Erzählungen von Franz Kafka (1883 - 1924) - 10.08.2014)
  Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den (...)

Weihnachten in der Speisekammer
(von
Gezubbel - Weihnachtserz�hlungen - 13.11.2009)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Unter der Türschwelle war ein kleines Loch. Dahinter saß die Maus Kiek und wartete. Sie wartete bis der Hausherr die Stiefel aus- und d (...)

Wenn die Äpfel reif sind
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 22.02.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es war mitten in der Nacht. Hinter den Linden kam eben der Mond heraus und leuchtete durch die Spitzen der Obstbäume auf die Hinterwand des (...)

Wie ich mich verheiratete
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 21.02.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Als der Punsch ausgetrunken war, flüsterten die beiden Elternpaare miteinander und verließen uns. "Na, nun vorwärts!" (...)

Wien
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 11.02.2010)
  von Egon Friedell (1878-1938) Als Ulrich, der Erbonkel meines Freundes Meier, eines Morgens erwachen wollte, gelang es ihm nicht. Seine Umgebung schloß daraus, daß er tot (...)

Zur Psychologie der Löcher
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 08.02.2010)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist. Das Loch ist ein ewiger Kompagnon des Nicht-Lochs: Loch allein kommt nicht vor, so leid es mir tut. Wä (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten