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1. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Vorwort Ach, was muß man oft von bösen Kind (...)

2. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Witwe Bolte Als die gute Witwe Bolte Sich von ihrem Sc (...)

3. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Schneider Böck Jedermann im Dorfe kannte Einen, d (...)

4. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Lehrer Lämpel Also lautet ein Beschluß: Da& (...)

5. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Onkel Fritz Wer im Dorfe oder Stadt Einen Onkel wohnen (...)

6. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Der Bäcker In der schönen Osterzeit, Wenn di (...)

7. Streich - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
(von
Gezubbel - Max und Moritz - 01.12.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) (Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Max_und_Moritz) Bauer Mecke Max und Moritz, wehe euch! Jetzt kommt eue (...)

Adams Tagebuch
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 06.02.2010)
  von Mark Twain (1835-1910) Montag Dieses neue Geschöpf mit dem langen Haar fängt an, mir sehr im Weg zu sein. Es ist immer hinter mir her und lunger (...)

Das Eselsgeschrei
(von
Gezubbel - Anekdoten und Kurzgeschichten aus vier Jahrhunderten - 26.03.2014)
  Nach dem Rollwagenbüchlein (Erklärung unten)   Ein Mönch in Poppenried, der die Pfarre dort versah, hatte eine so grobe Stimme, dass er zuweilen von Leuten, (...)

Das Zwillingspaar
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 08.02.2010)
  von Hjalmar Bergman (1883-1931) Es war einmal ein männliches Zwillingspaar von edelster Gestalt und vollkommenster Ähnlichkeit. Diese Ähnlichkeit erstreckte sich auch (...)

Der Bauernfänger
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 17.07.2010)
  von Julius Stettenheim (1831-1916) Der Polizeipräsident von Berlin trat gegen zehn Uhr morgens in sein Büro. Es war an einem kalten Dezembertage, aber in dem Büro herr (...)

Der Dicke und der Dünne
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 07.02.2010)
  von Anton Tschechow (1860-1904) Auf einem Bahnhof der Nikolaibahn begegneten einander zufällig zwei Freunde; der eine ein dicker Mann, der andere ein dünner. Der Dicke hatt (...)

Der verrückt gewordene Flügel
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 02.09.2010)
  von Hector Berlioz (1803-1869) Die Prüfungen am Konservatorium haben vorige Woche begonnen. Am ersten Tagen nahm Herr Auber, um gleichsam den Stier bei den Hörnern zu fasse (...)

Der Vertrag
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 07.02.2010)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande. Er kümmerte sich (...)

Die geistliche Vermahnung
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 12.02.2010)
  von Johannes Gillhoff (1861-1930) Ohaa, in unseren Kirchen geschahen früher manchmal merkwürdige Sachen! Das war meist, als wir noch im Anfang steckten und weit auseinander (...)

Die Jammerbase
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 08.02.2010)
  von Ottilie Wildermuth (1817-1877) Es ist eine uralte Tradition, die bis auf den heutigen Tag auf Treu und Glauben hin angenommen wird, daß nur der Glückliche Freunde habe (...)

Die Kunst, boshaft zu sein
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 25.02.2010)
  von Richard Sheridan (1751-1816) "Sie können doch nicht leugnen, daß Fräulein Vermilion hübsch ist. Sie hat so reizend frische Farben." - " (...)

Die Schlichtung eines Streites
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 14.03.2010)
  von Denis Diderot (1713-1784) Herr Le Roy, Grimm, der Abbé Alaiani und ich, wir haben geplaudert. O, dieses Mal werde ich Sie den Abbé kennen lehren, den Sie bisher vie (...)

Es ist ganz gewiß
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 15.03.2010)
  von Hans Christian Andersen (1805-1875) "Das ist eine entsetzliche Geschichte", sagte eine Henne, und zwar auf der anderen Seite der Stadt, wo die Geschichte nicht passiert (...)

Häusliche Kunst
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 09.02.2010)
  von Julius Stinde (1841-1905) Wir hatten eine billige Möbelausstellung besucht, und da die Preiswürdigkeit der einzelnen Gegenstände bei wirklich bestehender Gediegenh (...)

Jakob
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 11.02.2010)
  von Hermann Löns (1866-1914) Mitten im Bruche stand eine gewaltige, hochschäftige, breitkronige Kiefer, ein Wahrbaum für die ganze Gegend. In ihr horstete Jahr fü (...)

Mein erster Rausch
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 06.02.2010)
  von Charles Dickens (1812-1870) Meine Tante und ich nahmen Platz am Kamin in unserem Londoner Hotel. Dann machte ich ihr nach gewissen feststehenden Regeln, von denen nicht di (...)

Philosophie des Umzuges
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 11.02.2010)
  von Rudolf Presber (1868-1935) Ich bin neulich umgezogen. (bei dieser Gelegenheit danke ich für Ihr Beileid.) So um elf Uhr machten die Möbelträger Frühstück (...)

Wenn die Äpfel reif sind
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 22.02.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es war mitten in der Nacht. Hinter den Linden kam eben der Mond heraus und leuchtete durch die Spitzen der Obstbäume auf die Hinterwand des (...)

Zur Psychologie der Löcher
(von
Gezubbel - Kleiner Streifzug durch die Welt der Literatur - 08.02.2010)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist. Das Loch ist ein ewiger Kompagnon des Nicht-Lochs: Loch allein kommt nicht vor, so leid es mir tut. Wä (...)



 
   
     
   
     
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