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  PRINZ RIALO
  von Duncan Smile Mittelalterlicher Minnegesang Ein lautes Rattern, dann ein Knall… Was ist passiert ? achso… Prinz RIALO streift durch den Wald. Er spaeht, er schaut auf weiter Flur, Fragt sich: Wo ist mein Gefolge denn nur. Trotz Brille kann er nichts sehn und erhaschen Sein Volk ging ihm durch die Maschen. Schaeumend und blass vor Entsetzen, nach Gejubel, Macht, Aufmerksamkeit lechzend. ich muss etwas machen, fabrizieren und tun, nur so kommt zurueck mein „grosser Ruhm“. Ein Prinz RIALO, ohne Volk und ohne Macht, Ha, das waere doch gelacht. Er gruebelt, denkt – was er nicht gut vermag, eine koshere Schweinerei im Gehirn sich verbarg. So laesst er Untertane, Eunuchen und Hofnarren Auschwirren - in andere, fremde Gefilde karren. Und endlich, mit einer schweinischen List, vergroessert er sein „Reich“ - was hatte sich verpisst. Nun wird er gehuldigt, gesalbt und beleckt, benimmt sich auch wie ein amputierter Geck. Er wird gepriesen, als einmaliges Genie, doch was die Leute wirklich denken, das erfaehrt er nie. Prinz RIALO, RIALO hoert man es ueberall rufen, er labt sich auf fast goettlichen Stufen, denn das Volk will auch von dem goettlichen Kuchen. Nun muss Prinz RIALO das Volk bei Laune halten, sonst kann er sein „Reich“ wieder allein verwalten. Und die Moral von der Geschicht: Auch ein Prinz kann befallen sein und leiden, an gehirnlicher Gicht – muss es nur verbergen vor des Volkes Gesicht. Das Volk wird merken – irgendwann – Auch ein Prinz RIALO kann sein ein grosser Scharlatan. Trotz Titel, Adel oder auch nichts, kann er haben alles – am meisten Mist. By Duncan Smile


 
   
     
   
     
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