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  Allgemein
Kurz vorgestellt
Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Wo zwei Menschen sich küssen, da schleichen die andern vorüber; wo sie sich prügeln, da stehn alle als Chorus herum.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.10.2013)
  Wenn man's versucht, so geht's. Das heißt: mitunter, doch nicht stets.

... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Mensch, der keine Dummheiten macht, macht auch nichts Gescheites.

... Honoré de Balzac (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Das "Wenn" ist das am leichtesten zu lenkende Reittier der Hoffnung.

... Samuel Smiles (1812-1904)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.09.2010)
  Das Beispiel ist einer der erfolgreichsten Lehrer, obgleich es wortlos lehrt.

... Sigmund Freud (1856-1939)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.02.2009)
  In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.

... Wilhelm Busch (1832 - 1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind. Und ringsherum ist ein Gedrängel, von solchen, die dasselbe sind.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.10.2008)
  Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.11.2006)
  Des Nächsten Leid zu lindern hilft, das eigene zu vergessen.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Halte dir stets vor Augen, dass der feste Vorsatz, etwas zu erreichen, wichtiger ist als alles andere.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.11.2006)
  Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Das Beste an der Zukunft ist, dass sie sich immer nur Tag für Tag ereignet.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.

Adalbert Stifter (1805 - 1868)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Das Beste, was ein Mensch für einen andern tun kann, ist doch immer, was er für ihn ist.

Adalbert Stifter (1805 - 1868)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Wenn man den Sternenhimmel betrachtet, steht eine Schönheit vor uns, die uns entzückt und beseligt. Und es wird ein Gefühl in unere Seele kommen, das alle unsere Leiden und Bekü (...)

Adolf von Harnack - ev. Theologe (1851-1930)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

Adolph Freiherr von Knigge (1752-1796)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.07.2010)
  Man soll nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.

Adolph Freiherr von Knigge (1752-1796)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.01.2013)
  Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

Adolph Freiherr von Knigge (1752-1796)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Zum Reisen gehört Geduld, Mut, Humor und dass man sich durch kleine widrige Zufälle nicht niederschlagen lasse.

Adolph Kolping - kath. Theologe (1813-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Mut wächst immer mit dem Herzen und das Herz mit jeder guten Tat.

Afrikanische Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.11.2006)
  Wenn viele kleine Menschen in vielen kleinen Dörfern viele kleine Dinge tun, dann wird sich das Gesicht der Welt verändern.

Afrikanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

Afrikanisches Sprichwort
(von
- Allgemein - 06.11.2006)
  Der Mensch ist die Medizin des Menschen.

Alexander Herzen (1812-1870)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.02.2011)
  Wollten die Menschen, statt die Welt zu retten, sich selbst retten, statt die Menschheit zu befreien, sich selber befreien - wie viel würden sie da zur Rettung der Welt und zur Befreiung der Menschhei (...)

Alfred Adler (1870-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Der erfolgreiche Mensch beschäftigt sich mit den Interessen der anderen und der gewöhliche Mensch vorwiegend mit seinen eigenen Interessen.

Alfred Adler (1870-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2015)
  Für seine Prinzipien kann man leichter kämpfen, als nach ihnen leben.

Alfred Adler - österr. Psychiater (1870-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Alle menschlichen Verfehlungen sind das Ergebnis eines Mangels an Liebe.

Alphonse Daudet - frz. Erzähler (1840-1897)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Menschen werden alt, aber selten reif.

Alter Spruch
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alt werden, steht in Gottes Gunst; jung bleiben, das ist Lebenskunst.

Alter Spruch aus dem Rechtsleben
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede. Man soll sie hören alle beede.

Altes Srichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.09.2010)
  Was du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank.

Altirischer Segensspruch
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.09.2012)
  Mögest du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt und deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen, an denen du heute Gutes erfahren hast.

Ambrosius von Mailand (339-397)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Ist einer im Reden behutsam, so wird er milde, sanft und bescheiden.

Amelia Earhart, amerikanische Flugpionierin (1898-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Mut ist der Preis, den das Leben verlangt, wenn es Frieden mit dir schließen soll.

Anatole France (1844 - 1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie das schlechte Gedächtnis.

Anatole France (1844-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2009)
  Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.

Anatole France (1844-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.

Andrew Carnegie (1835-1909)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2009)
  Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen eine große Macht über unser Leben: Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Seelenruhe.

Angelus Silesius (1624-1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.08.2010)
  Mensch, werde wesentlich; denn wenn die Welt vergeht, so fällt der Zufall weg, das Wesen, das besteht.

Angelus Silesius (1624-1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2012)
  Das größte Wunderding ist doch der Mensch allein: Er kann, nachdem er's macht, Gott oder Teufel sein.

Angelus Silesius (1624-1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.08.2014)
  Der Himmel senket sich, er kommt und wird zur Erden, wann steigt die Erd' empor und wird zum Himmel werden?

Anicius Manlius Severinus Boethius (um 480 - 524 n. Chr.), römischer Philosoph und Politiker
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Nichts ist flüchtiger als die äußere Form, sie welkt und vergeht wie die Blumen des Feldes beim Anbruch des Herbstes.

Anselm Feuerbach (1829-1880)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.08.2009)
  Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

Antiphon von Rhamnus (480 bis 411 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Umgebung, in der sich der Mensch den größten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter.

Antoine de Rivarol (1753-1801)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Dieselben Gaben, die den Menschen befähigen, ein Vermögen zu erwerben, hindern ihn, es zu genießen.

Antoine de Saint-Exupèry (1900 - 1944)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

Anton Tschechow (1860-1904)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.03.2011)
  Das Schlimme ist, dass wir die einfachsten Fragen mit Tricks zu lösen versuchen; darum machen wir sie auch so ungewöhnlich kompliziert. Man muss nach einfachen Lösungen suchen.

Arabisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nichts in der Welt ist schwierig; es sind nur unsere Gedanken, welche den Dingen diesen Anschein geben.

Arabisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer durchs Zwiebelfeld geht, riecht danach.

Arabisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nicht jeder, der einen Bart hat, ist schon Prophet.

Arabisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.05.2013)
  Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.

Arabisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Je länger der Weg, desto besser lernst du deine Begleiter kennen.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.06.2011)
  Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2013)
  Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

Aristoteles - griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.

Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.08.2008)
  Das Lernen ist kein Spiel, sondern eine ernste Mühe.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Was es alles gibt, das ich nicht brauche!

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.11.2007)
  Der ideale Mensch fühlt Freude, wenn er anderen einen Dienst erweisen kann.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2010)
  Der Beginn aller Wissenschaft ist das Erstaunen darüber, dass die Dinge sind, wie sie sind.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.02.2011)
  Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit.

Aristoteles (384-322 vor Chr.) - griechischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuss Verrücktheit.

Aristoteles, griech. Philosoph (384-322)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.03.2008)
  Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt. Ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Innerer Reichtum ohne die Fähigkeit innerer Sammlung ist ein begrabener Schatz.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.01.2007)
  Erinnerungsfälschung - das ist die ohnmächtige Rache, die unser Gedächtnis an der Unwiderruflichkeit alles Geschehens nimmt.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.04.2012)
  Lebensklugheit bedeutet, alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.

Arthur Schnitzler - österreichischer Schriftsteller (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wandelst du mit einer geliebten Frau durch die Straßen einer fremden Stadt, so ist dir, als wärest du seit Jahren dort gewesen. Spazierst du mit ihr in einer längst bekannten Gegend, so glaubst du, da (...)

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Treue hat nur Wert als ein Gegengeschenk, sonst ist sie die größte Verschwendung.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.10.2012)
  Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.03.2008)
  Leute, die immer die Gescheiteren sein wollen, sind genötigt, an diese ununterbrochene Mühe so viel Intensität des Verstandes zu wenden, dass sie am Ende meistens die Dümmeren sind.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.04.2010)
  Wie oft halten wir für Unversöhnlichkeit der Ansichten, was nichts anderes ist als Verschiedenheit der Temperamente.

Arthur Schnitzler (1862-1931) - österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt haben - und nicht, was wir ersehnt haben.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.02.2007)
  Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.09.2010)
  Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.01.2012)
  Wie das Wachs, von Natur hart und spröde, durch ein wenig Wärme geschmeidig wird, dass es jede beliebige Gestalt annimmt, so kann man selbst törichte und feindselige Menschen durch etwas Höflichkeit u (...)

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.03.2012)
  Wer klug ist, wird im Gespräch weniger an das denken, worüber er spricht, als an den, mit dem er spricht. Sobald er dies tut, ist er sicher, nichts zu sagen, das er nachher bereut.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.11.2013)
  Wir sollten der Heiterkeit, wann immer sie sich einstellt, Tür und Ohr öffnen: Denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ich weiß kein schöneres Gebet als das, womit die altindischen Schauspiele schließen: Mögen alle lebenden Menschen von Schmerzen frei bleiben.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Vergeben und vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauszuwerfen.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber es mindert die Stöße des Lebens.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.01.2008)
  Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.07.2008)
  Ein eigentümlicher Fehler der Deutschen ist, dass sie das, was vor ihren Füßen liegt, in den Wolken suchen.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.12.2009)
  Die kleinen Unfälle, die uns stündlich vexieren, kann man betrachten als dazu bestimmt, uns in Übung zu erhalten, damit die Kraft, die großen zu ertragen, im Glück nicht ganz erschlafft.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Ist doch Geist und Verstand an den Tag legen nur eine indirekte Art, allen anderen ihre Unfähigkeit und ihren Stumpfsinn vorzuwerfen.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.02.2014)
  Der Muskel wird durch starken Gebrauch gestärkt, der Nerv hingegen dadurch geschwächt. Also übe man seine Muskeln durch jede angemessene Anstrengung, hüte hingegen die (...)

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens mit seinem Kinde.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eine falsche Ansicht zu widerrufen erfordert mehr Charakter, als sie zu verteidigen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.10.2008)
  Die einzige Welt, welche jeder wirklich kennt und von der er weiß, trägt er in sich, als seine Vorstellung, und ist daher das Zentrum derselben. Deshalb eben ist jeder sich alles in allem; er findet s (...)

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten; aber alle Professoren dieser Welt können keinen Käfer herstellen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Aller Eigensinn beruht darauf, dass sich der Wille an die Stelle der Erkenntnis gedrängt hat.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.09.2007)
  Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist; wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit: Denn nur wenn man allein ist, ist man frei.

Arthur Schoppenhauer
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.10.2006)
  Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.

Asiatische Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Mensch kommt dort nach Hause, wo seine Seele sich in aller Stille der Beredsamkeit öffnet.

Asiatische Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2008)
  Der Mensch sagt, die Zeit vergeht. Die Zeit sagt, der Mensch vergeht.

August von Kotzebue - Theaterdichter (1761-1819)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Sonne ist die Universalmedizin aus der Himmelsapotheke.

Aurelius Augustinus - Lehrer der alten Kirche (354-430)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Oh Mensch, fange an zu tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen.

Aus Afrika
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

Aus Arabien
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Geduld ist der Schlüssel zur Freude.

Aus Arabien
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.11.2011)
  Das ist die rechte Wohltätigkeit, dem wohl zu tun, der dir weh getan hat.

Aus Bulgarien
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2012)
  Rutsch lieber mit dem Fuß aus als mit der Zunge.

Aus Bulgarien
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.04.2013)
  Weit reicht das gute Wort, noch weiter das schlechte.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Über Moral und Weisheit hat jeder seine eigene Ansicht. Der Fisch sieht sie von unten, der Vogel von oben.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Für eine Wohltat so groß wie ein Wassertropfen gib zum Dank eine sprudelnde Quelle zurück.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom, sobald man damit aufhört, treibt man davon.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.10.2006)
  Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.05.2007)
  Wer selbst nichts zu tun hat, macht anderen die meiste Arbeit.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.12.2006)
  Hat dein Haus auch tausend Zimmer, zum Schlafen brauchst du nur eins.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.01.2011)
  Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Fürchte dich nicht, langsam zu gehen. Fürchte dich nur, stehenzubleiben.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.08.2012)
  Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche, die nur das Wasser trüben.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.11.2013)
  Das Tor der Barmherzigkeit ist schwer zu öffnen und schwer zu schließen.

Aus dem Arabischen
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.07.2010)
  Frieden gewinnt man durch Verständigung und nicht durch Vereinbarungen.

Aus dem Chinesischen
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer auf ein Jahr wirken will, der säe Korn, Wer auf zehn Jahre wirken will, der pflanze einen Baum, wer auf hundert Jahre wirken will, der erziehe einen Menschen.

Aus dem Chinesischen
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer sein Herz dem Ehrgeiz öffnet, verschließt es der Ruhe.

Aus dem Koran
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was immer du auf Erden verschenkst, es wird dich in den Himmel begleiten.

Aus dem Talmud
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.04.2013)
  Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie, wie wir sind.

Aus dem Talmund
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.09.2009)
  Gold und Lachen können das Alter zur Jugend machen.

Aus der Bibel
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.11.2011)
  Sorge macht alt vor der Zeit.

Aus der Mongolei
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  In einem guten Wort steckt für drei Winter Wärme; ein böses Wort ist wie sechs Monate Frost.

Aus einem indianischen Gebet
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.03.2013)
  Möge uns geholfen werden, das Richtige zu tun.

Aus Frankreich
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2010)
  Geduld ist die beste Arznei.

Aus Gabun
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Lege das Ruder erst aus der Hand, wenn das Boot an Land ist.

Aus Griechenland
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2010)
  Mut ist nur dann ein sicheres Schiff, wenn die Klugheit am Steuer steht.

Aus Holland
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2013)
  Barmherzigkeit gegen die Wölfe ist Unrecht gegen die Schafe.

Aus Indien
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.09.2006)
  Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung; warum nicht auch sein Herz?

Aus Japan
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2014)
  Wer allzu klug ist, findet keine Freunde.

Aus Polen
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein Mensch lebt keine hundert Jahre, aber er macht sich Sorgen für tausend.

Aus Portugal
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2007)
  Ein Besuch macht immer Freude, entweder beim Kommen oder beim Gehen.

Aus Schweden
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.01.2011)
  Fürchte dich weniger, hoffe mehr, iss weniger, kaue mehr, jammere weniger, atme mehr, rede weniger, liebe mehr, und alle Dinge werden dein sein.

Aus Schweden
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.05.2013)
  Frauenzimmer und Suppen soll man nicht warten lassen. Sie werden sonst kalt.

Aus Schweden
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.09.2014)
  Der Schlaf ist ein Dieb, der uns die Hälfte unseres Lebens stiehlt.

Baltasar Gracian (1601-1658)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Ein guter Rat in spaßiger Form ist oft besser als eine ernste Belehrung.

Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Von daher rühren auch die meisten Streitigkeiten, indem die Menschen ihre Gedanken nicht richtig darstellen oder die Gedanken des andern falsch deuten.

Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2013)
  Auch fehlt es Menschen, die Zeit genug haben, nie an Finten, die Gesetze zu umgehen.

Benjamin Disraeli - britischer Staatsmann (1804-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Erfolgreichste ist im Leben der, welcher am besten informiert ist.

Benjamin Disraeli (1804-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.04.2008)
  Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken.

Benjamin Franklin
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wer sich in sich selbst verliebt, wird keine Nebenbuhler haben.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wenn du jemanden überreden willst, dann sprich ihm von Nützlichkeit, nicht von Vernunft.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Drei können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein wahrhaft großer Mensch wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nichts schmerzt mehr als fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist lebhafter erweckt als durch sie.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.11.2010)
  Eine Stunde konzentrierter Arbeit hilft mehr, deine Lebensfreude anzufachen, deine Schwermut zu überwinden und dein Schiff wieder flottzumachen, als ein Monat dumpfen Brütens.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2009)
  Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.08.2008)
  Early to bed and early to rise makes a man healthy, wealthy and wise. Früh zu Bett und früh aufstehen macht gesund, reich und klug.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.09.2008)
  Viele Menschen meinen, sich ein Vergnügen zu kaufen, und in Wirklichkeit verkaufen sie sich selbst dem Vergnügen als Sklaven.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.03.2009)
  Ihr klagt über die vielen Steuern? Unsere Trägheit nimmt uns zweimal, unsere Eitelkeit dreimal und unsere Torheit viermal soviel ab.

Benjamin Franklin - amerikanischer Staatsmann (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eine Chance zu sehen ist keine Kunst. Die Kunst ist, eine Chance als Erster zu sehen.

Bernhard von Clairvaux - französischer Kirchenlehrer (1091-1153)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Das Werk gibt dem Wort innere Stärke, doch das Gebet erwirbt für Taten und Worte innere Kraft.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.12.2006)
  Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.04.2013)
  Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert. Weder der Beleidiger noch der Beleidigte bleiben, was sie einmal waren.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.12.2009)
  Es ist weitaus besser, etwas über alles zu wissen, als alles über eine Sache zu wissen.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.07.2012)
  Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.09.2012)
  Wenn das Weltall den Menschen zermalmen würde, so wäre er doch edler als das, was ihn tötet, weil er weiß, dass er stirbt, und die Übermacht kennt, die das Weltall über ihn besitzt. Davon weiß das Wel (...)

Brasilianisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Zu viel Ordnung und Disziplin vertreiben das Behagen.

Buddhistische Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.11.2006)
  Lächle deinen Feind an, denn nichts ärgert ihn mehr.

Bulgarisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Sturm reißt die großen Bäume aus, die kleinen biegt er.

Carl Gustav Jochmann (1789-1830)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.11.2006)
  Über den Tadel sind viele erhaben; wenige über das Lob.

Carl Hilty (1833 - 1909)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.09.2013)
  Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist, augenblicklich sich um die der anderen bekümmern zu müssen.

Carl Phillip Gottfried von Clausewitz (1780-1831)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Es ist erstaunlich, wie viel Kraft auch noch der kleinste Erfolg haben kann!

Cato der Ältere - Konsul (234-149 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Sobald die Frauen uns gleichgestellt sind, sind sie uns überlegen!

Charles Baudelaire (1821-1867)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Auf eine letzte Wahrheit gebracht: Die Arbeit ist weniger langweilig als das Vergnügen.

Charles Baudelaire - französischer Dichter und Kritiker (1821-1867)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Indem man die notwenidige Arbeit verschiebt, läuft man Gefahr, sie niemals erledigen zu können.

Charles Darwin, (1809 - 1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.02.2014)
  Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.

Charles de Montesquieu (1689-1755)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.06.2013)
  Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus: Weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig macht.

Charles de Montesquieu (1689-1755)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.10.2014)
  Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.

Charles Dickens (1812-1870)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und gute Laune.

Charles Dickens (1812-1870)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.09.2006)
  Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen die Bürde erleichtert.

Charles Dickens - engl. Erzähler (1812-1870)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Kleinigkeiten machen die Summe des Lebens aus.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Hundert Männer können ein Lager bereiten, aber um ein Heim zu schaffen, braucht es eine Frau.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wenn ich einen grünen Zweig in meinem Herzen trage, wird sich ein Singvogel darauf niederlassen.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es gibt drei Wahrheiten: meine Wahrheit, deine Wahrheit und die Wahrheit.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wenn du mich einmal betrügst - deine Schande. Wenn du mich zweimal betrügst - meine Schande.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Du bist nie ganz angezogen, ehe du nicht ein Lächeln trägst.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Wasser kann ohne Fische auskommen, aber kein Fisch ohne Wasser.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2006)
  Der Mensch, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.07.2008)
  Leicht ist es, ein Reich zu regieren, aber schwer, eine Familie.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Ein Lächeln kann die Sonne aufgehen lassen.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Alle Menschen sind gleich. Erst ihre Gewohnheiten unterscheiden sie.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.10.2012)
  Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber süß ist.

Christian Dietrich Grabbe - Dramatiker (1801-1836)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Dein wahrer Freund ist nicht, wer dir den Spiegel hält der Schmeichelei'n, worin dein Blick sich selbst gefällt. Dein wahrer Freund ist, wer dich sehn läßt deine Flecken, und sie dir tilgen hilf (...)

Christian Fürchtegott Gellert (1725-1769)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.

Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.08.2009)
  Geiz wird nicht satt, bevor er nicht den Mund voll Erde hat.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer sich immer treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.03.2007)
  Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen. Wer ihn verachtet, ihn nicht einmal sehen.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.08.2010)
  In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik an anderen.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.09.2010)
  Von hundert, die von "Menge" und "Herde" reden, gehören neunundneunzig selbst dazu.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.04.2013)
  Es ist mit der Weltenuhr wie mit der des Zimmers. Am Tage sieht man sie wohl, aber hört sie fast gar nicht. Des Nachts aber hört man sie gehen, wie ein großes Herz.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.04.2013)
  Dulde, trage, bessere Tage werden kommen. Alles muss frommen denen, die fest sind. Herz, altes Kind, dulde, trage.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.02.2009)
  Manche Menschen machen sich vor andern so klein wie möglich, um - größer als diese zu bleiben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.04.2008)
  Wir sind geborene Polizisten. Was ist Klatsch anders als Unterhaltung von Polizisten ohne Exekutivgewalt?

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.12.2009)
  Worte sind wie Rettungsringe, die dem Leben dienen; auf den tiefen Grund der Dinge kommst du schwer mit ihnen.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer den Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.10.2012)
  Mag dir dies und das geschehn, lerne still darüber stehn, sieh dir selber schweigend zu, bis das wilde Herz in Ruh.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird. Sie gibt ihm die großen Zü (...)

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Man verliebt sich oft nur in einen Zustand des anderen, in seine Heiterkeit oder in seine Schwermut. Schwindet dieser Zustand dann, so ist damit auch der feine Reiz jenes Menschen geschwunden. Daher d (...)

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Christian Morgenstern - deutscher Dichter (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Einen Krieg beginnen heißt nichts weiter als einen Knoten zerhauen statt ihn aufzulösen.

Christian Morgenstern - deutscher Dichter (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alles Denken ist wesentlich optimistisch. Der vollendete Pessimist würde verstummen und - sterben.

Christina von Schweden (1626-1689)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Natur macht die Frauen verschieden, die Mode macht sie gleich.

Christoph August Tiedge (1752-1841)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Sei hochbeseligt oder leide: Das Herz bedarf ein zweites Herz. Geteilte Freud' ist doppelt Freude, geteilter Schmerz ist halber Schmerz.

Christoph August Tiedge (1752-1841)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.01.2013)
  Geteilte Freud' ist doppelt Freude, geteilter Schmerz ist halber Schmerz.

Christoph Kolumbus (1451 - 1506) - Entdecker von Südamerika, der aber eigentlich Indien finden wollte
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Zuverlässige Informationen sind unbedingt nötig für das Gelingen eines Unternehmens

Daniel Hudson Burnham (1846-1912)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Mache keine kleinen Pläne. Sie haben nicht den Zauber, das Blut der Menschen in Wallung zu bringen. Mach große Pläne, setzte dir hoffnungsvoll die höchsten Ziele und arbeite!

Dante Alighieri (1265-1321)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.

Dante Alighieri (1265-1321)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.12.2013)
  Geh deinen Weg und lass die Leute reden.

Dante Alighieri (1265-1321)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.07.2015)
  Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.

Demokrit (griechischer Philosoph - um 460-370 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.11.2010)
  Es gibt Männer, deren Zungen die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber keines Mannes Augen besitzen die Beredsamkeit weiblicher Augen.

Demokrit (um 470 bis 380 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Bildung ist für den Glücklichen eine Zierde, für den Unglücklichen eine Zuflucht.

Demosthenes (384 - 322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Jemanden an die Gefallen zu erinnern, die man ihm getan hat, kommt einem Vorwurf ziemlich gleich.

Denis Diderot (1713-1784)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Durch Vernunft, nicht durch Gewalt soll man die Menschen zur Wahrheit führen.

Denis Diderot, (1713 - 1784)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.07.2015)
  Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsorte für die Elenden zu vermehren.

Deutsche Volksweisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.10.2006)
  Wer ständig über seinen Sorgen brütet, dem schlüpfen sie auch aus.

Deutsche Volksweisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.10.2006)
  An schmutzigen Händen bleibt viel hängen.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Argwohn riecht den Braten, ehe das Kalb geschlachtet ist.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was man zu lang bedenkt, das wird bedenklich.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Welt ist nicht größer als das Fenster, das du ihr öffnest.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Also geht es in der Welt: Der eine steigt, der andere fällt.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.11.2008)
  Unkraut wächst besser als Weizen. Gefunden von unserem Mitglied elisa

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.11.2006)
  Den toten Löwen kann jeder Hase an der Mähne zupfen.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.11.2008)
  Unkraut wächst in jedermanns Garten.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.11.2008)
  Unkraut wächst ungesät. Gefunden von unserem Mitglied elisa

Diogenes (um 400 bis 323 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2012)
  An seinen Feinden rächt man sich am besten dadurch, dass man besser wird als sie.

Diogenes (um 400 bis 323 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2012)
  Die Grundlage eines jeden Staates ist die Ausbildung seiner Jugend.

Diogenes (um 400 bis 323 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.11.2012)
  Eine gute Bildung ist für die Jugend ein Zuchtmittel, für das Alter ein Trost, für die Armen Reichtum und für den Reichen ein Schmuck.

Don Bosco, italienischer Priester und Pädagoge (1815 - 1888)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.

Donald Robert Perry Marquis (1878-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Die erfolgreichen Menschen sind jene, die sich Dinge ausdenken, die aus-zuführen der Rest der Welt beschäftigt ist.

Duncan Smile
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.10.2007)
  Man kann das "HEUTE" nicht erkennen -wenn man das "GESTERN" nicht sehen will - und somit das "MORGEN" schon vergisst

Duncan Smile
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.11.2007)
  HINsehen - nicht BLIND sein - HINhoeren - nicht TAUB werden - Sprechen - nicht STUMM bleiben

Edmond de Goncourt (1822 - 1896)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.08.2012)
  Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum.

Edmund Burke (1729-1797)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Niemand beging einen größeren Fehler als jener, der nichts tat, weil er nur wenig tun konnte.

Eduard Mörike (1804-1875)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.01.2009)
  Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.

Eduard Mörike - Dichter (1804-1875)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Allein zu atmen ist Freude, unsagbare Freude.

Edward Young, englischer Dichter (1683 - 1765)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Der Fortschritt der Menschheit besteht in der Zunahme ihres problematischen Charakters.

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Die neuen Gedanken kommen fast immer nur von Außenseitern. Der Fachmann, auch der geistig überlegenste, steht immer zu sehr in seinem Berufskreise, er ist daher fast nie in der La (...)

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Wir kennen die wahren Kräfte nicht, die unsere Entwicklung geheimnisvoll vorwärtstreiben; wir können einen tiefen Zusammenhang nur ahnen, niemals lückenlos bechreiben.

Eleonora Duse, italienische Schauspielerin (1858-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Kein Mann ist imstande die weibliche Vernunft zu begreifen. Deshalb gilt sie als Unvernunft.

Emanuel Geibel (1815-1884)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Ein ewig Rätsel ist das Leben, und ein Geheimnis bleibt der Tod.

Emanuel Geibel (1815-1884)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.03.2008)
  Glücklich, wenn die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit.

Englisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher. Aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Deine Aufgabe ist, die Rolle. die dir zugeteilt wurde, gut zu spielen; die Auswahl der Rolle steht einem anderen zu.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Verständig ist, wer nicht jammert über das, was er nicht hat, sondern sich freut über das, was er hat.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.08.2007)
  Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt sind Menschen, die sie anwenden.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.10.2007)
  Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.11.2012)
  Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um G (...)

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.10.2013)
  Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits unseres Einflussvermögens liegen.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.06.2014)
  Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann wie er spricht.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Versuche an nichts zu denken, was du für schlecht hälst.

Epikur, griechischer Philosoph (341 - 271 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Ich möchte Weltbürger sein, überall zu Hause und, was noch entscheidener ist, überall unterwegs.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Viele Male schaut der Wille durchs Fenster, ehe die Tat durch das Tor schreitet.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Von der Zunge hängen das Glück und die Würde des Menschen ab.

Ernest Renan - frz. Gelehrter (1823-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Man behält immer die Spuren seiner Abstammung.

Ernst Moritz Arndt, (1769 - 1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.05.2009)
  Der Mensch kann unendlich viel, wenn er die Faulheit abgeschüttelt hat und sich vertraut, daß es ihm gelingen muß, was er ernstlich will.

Ernst Moritz Arndt, (1769 - 1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.05.2009)
  Nichts bricht Herz, Mut und Kraft geschwinder als die Lüge; die Lüge ist das teuflichste, weil das feigste Laster.

Ernst von Feuchtersleben (1806-1849)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Das wichtigste Resultat aller Bildung ist die Selbsterkenntnis.

Ernst von Feuchtersleben (1806-1849)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer nicht mehr strebt, wer nicht mehr lernt, der lasse sich begraben.

Ernst von Feuchtersleben (1806-1849)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2009)
  Halte dich an das Schöne! Vom Schönen lebt das Gute im Menschen und auch seine Gesundheit.

Ernst von Feuchtersleben (1806-1849)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.10.2012)
  Steht dir ein Schmerz bevor oder hat dich bereits ergriffen, so bedenke, dass du ihn nicht vernichten kannst, indem du dich von ihm abwendest! Sieh ihm fest ins Auge!

Eugene Delacroix (1798-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wir arbeiten nicht nur, um etwas zu produzieren, sondern auch, um der Zeit einen Wert zu geben.

Euripides (um 485 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wenn du das Leben liebst, verschenk keine Zeit.

Euripides (um 485 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.12.2008)
  Man soll sich nicht über Dinge ärgern, ihnen ist das völlig egal.

Euripides (um 485 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Denn sich wechselseitig nur giftig anzuschwärzen ist der Frauen Lust.

Euripides (um 485 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.09.2014)
  Beim Ratgeben sind wir alle weise, aber bei eigenen Fehlern sind wir alle blind.

Ewald Christian von Kleist (1715-1759)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Lustige Leute begehen mehr Torheiten als traurige; aber traurige begehen größere.

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Die erste Bedingung zu einem Künstler ist, dass er Respekt vor dem Großen habe und sich davor beuge und es anerkenne und nicht die großen Flammen auszupusten versuche, damit das kl (...)

Ferdinand Freiligrath (1810 - 1876)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.11.2015)
  Das sei dir unverloren: Fest, tapfer allezeit verdien' dir deine Sporen im Dienst der Menschlichkeit! Rundum der Kampf aufs Messer -: Lern' du zu dieser F (...)

Ferdinand von Schill (1776-1809)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Fernöstliche Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.11.2009)
  Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann.

Fjodor Dostojewski (1821-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.08.2013)
  Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt: unwiderstehlich und gutmütig.

Fjodor M. Dostojewski - russ. Dichter (1821-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Eine gute Zeit fällt nicht vom Himmel, wir schaffen sie selbst. Sie liegt bereit in unseren Herzen.

Francesco Petrarca (1304 - 1374)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden machen.

Francesco Petrarca (1304 - 1374)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frie (...)

Francesco Petrarca (1304-1374)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.10.2006)
  Es ist eine schlimmere Art des Stolzes, andere zu verkleinern, als sich selbst zu erheben.

Francis Bacon (1561-1626)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.01.2012)
  Der Pfad des Glücks gleicht der Milchstraße am Himmel; die eine Anhäufung oder ein Knäuel kleiner, einzeln nicht wahrnehmbarer, doch insgesamt lichtstrahlender Sterne ist.

Francis Bacon (1561-1626)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Bedenke, dass die Jahre vergehen, und achte darauf, nicht immerfort das Gleiche zu tun.

Francis Bacon (1561-1626)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Es gibt nur einen Erfolg, wenn du dein Leben so leben kannst, wie du es dir erträumt hattest.

Francis Bacon (1561-1626)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Nicht was der Mensch isst, sondern was er verdaut, macht ihn stark; nicht was wir gewinnen, sondern was wir sparen, macht uns reich; nicht was wir lesen, sondern was wir im Kopf behalten, macht uns (...)

Francis Bacon - engl. Renaissancephilosoph (1561-1626)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Wir können die Natur nur dadurch beherrschen, dass wir uns ihren Gesetzen unterwerfen.

Francis Bacon - englischer Philosoph und Staatsmann (1561-1626)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand.

Francois de la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden.

François de La Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.09.2010)
  Manche würden sich nie verliebt haben, wenn sie nicht etwas von der Liebe gehört hätten.

Francois de la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wenn wir selbst keine Fehler hätten, würden wir sie nicht mit so großen Vergnügen an anderen entdecken.

Francois de la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.03.2008)
  Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.

Francois de la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.11.2011)
  Das beste Mittel, um getäuscht zu werden, ist, sich für schlauer zu halten als andere.

Francois de la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.11.2012)
  Eine der Ursachen, weshalb man so wenig Leute findet, die im Gespräch vernünftig und angenehm erscheinen, ist, dass es kaum jemanden gibt, der nicht lieber an das denkt, was er gleich sagen will, als (...)

Francois de la Rochefoucault (1613 - 1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.09.2014)
  Wir sind es so gewohnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir uns oft vor uns selbst verstellen.

Francoisde la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.01.2007)
  Der Hang, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler in einem Licht zu zeigen, das wir für wünschenswert halten, macht einen Teil unserer Offenheit aus.

Franklin D. Roosevelt (1882 - 1945) - US-Präsident
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

Franz Kafka (1883-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt.

Franz Kafka (1883-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Der Mensch kann nicht leben, ohne ein dauerndes Vertauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei das Unzerstörbare, als auch das Vertrauen ihm dauernd unbekannt bleiben können. Eine d (...)

Franz Kafka - Schriftsteller (1883-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt.

Franz Liszt (1811-1886)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.01.2009)
  Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen ve (...)

Franz von Assisi (1181/1182-1226)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Franz von Assisi (1181/1182-1226)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wenn jeder darauf verzichtet, Besitz anzuhäufen, dann werden alle genug haben.

Franz von Schönthan (1849 - 1913)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.09.2012)
  Es gibt auch seelisch Farbenblinde, denen just für Hoffnungsgrün und Freudenrot das Auge fehlt.

Französischer Satiriker
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.03.2009)
  Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihr Abriss ist sehr teuer.

Französisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Mit Vierzig beginnt das Altsein der Jungen, mit Fünfzig das Jungsein der Alten.

Französisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Mit einem Beinahe gib' dich nie zufrieden!

Französisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.10.2006)
  Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein. Hast du zweimal Erfolg, kann es Glück sein. Aber wenn du dreimal Erfolg hast, so ist es Tüchtigkeit.

Fridtjof Nansen - norwegischer Gelehrter, Diplomat und Nobelpreisträger (1861-1930)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Schwierige Dinge sollte man sofort erledigen, unmögliche Dinge ein wenig später.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.

Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.

Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.11.2008)
  Drei Wünsche: Die Gelassenheit, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, die Kraft, zu ändern, was nicht länger zu ertragen ist und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Friedrich Fröbel (1782-1852)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.

Friedrich Gottlieb Klopstock - Dichter (1724-1803)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Einige Tugenden werden belohnt, andere verziehen.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Steckenpferd ist das einzige Pferd, welches über jeden Abgrund trägt.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.11.2013)
  Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Es gibt Menschen, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorhergesagt hätten.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.03.2008)
  Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz; das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen!

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.02.2010)
  Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.05.2010)
  Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.08.2012)
  Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2013)
  Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde. Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Die Leute machen aus der Feuerkohle, an der sie sich verbrannten, gern einen Vesuv.

Friedrich Hebel - deutscher Dichter (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Genie ist Bewusstsein der Welt.

Friedrich Hegel (1770-1831)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand - ist ein alter Scherz, den man wohl in unseren Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.

Friedrich Hegel (1770-1831)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2010)
  Die Geschichte hat noch nie twas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben.

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.01.2013)
  Was wäre das Leben ohne Hoffnung?

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.09.2013)
  Es wird uns leicht, etwas durchzusetzen, sobald wir nicht ans Ziel getragen sein, sondern mit eigenen Füßen gehen wollen und es nicht achten, wenn zuweilen ein hartes Steinchen die Sohle drückt.

Friedrich Hölderlin - Dichter (1770-1843)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Wie mit den Lebenszeiten, so ist es auch mit den Tagen, keiner ist uns genug, keiner ist ganz schön, und jeder hat, wo nicht seine Plage, doch seine Unvollkommenheit; aber rechne sie zusammen, so (...)

Friedrich II. der Grosse (1712-1786)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Friedrich II. der Große (1712-1786)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Bosheit ist eine Art Delirium und verwirrt den Verstand.

Friedrich II. Der Grosse (1712 - 1786)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.10.2012)
  Beim nächsten Mal möchte ich erst nach dem Tode meiner Feinde geboren werden.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Auch die hohlste Nuss will noch geknackt sein.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.09.2009)
  Wir gehören einer Kultur an, deren Kultur in Gefahr ist, an den Mitteln der Kultur zugrunde zu gehen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.05.2013)
  Wer viel Freude hat, muss ein guter Mensch sein. Aber vielleicht ist er nicht der klügste, obwohl er gerade das erreicht, was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.06.2007)
  Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Befehlen ist schwerer als gehorchen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Ihr habt euch lieb? Nun wohl - so seht, dass ihr euch lieb behaltet.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.05.2007)
  Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Das beste Mittel, den Tag zu beginnen, ist: beim Erwachen daran denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Wenn man nicht feste, ruhige Linien am Horizonte seines Lebens hat, Gebirgs- und Waldlinien gleichsam, so wird der innerste Wille des Menschen selber unruhig, zerstreut und begehrlich.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.10.2012)
  Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele und wird, bei gutem Willen, von Stunde zu Stunde seines Gebrauchs angenehmer.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.01.2013)
  Alles gackert, aber wer will noch still auf dem Neste sitzen und Eier brüten?

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Kein Strom ist durch sich selber groß und reich: Sondern dass er so viele Nebenflüsse aufnimmt und fortführt, das macht ihn dazu. So steht es auch mit allen Größen des Geistes.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Lernen wir besser, uns zu freuen, so verlernen wir am besten, andere wehe zu tun.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.10.2014)
  Vor wem man glänzt, den lässt man gerne als Licht gelten.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wie Wind im Käfig, wie Wasser im Siebe ist guter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wenn der Tag nicht hell, sei du heiter!

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Erfahren muss man stets, Erfahrung wird nie enden, und endlich fehlt die Zeit, Erfahrnes anzuwenden.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.02.2007)
  O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wenn es dir übelgeht, nimm es für gut und immer! Wenn du es übelnimmst, so geht es dir noch schlimmer.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  In tausend Blumen ist die Liebesschrift geprägt: Wie ist die Erde schön, wenn sie den Himmel trägt.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.05.2008)
  Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.01.2013)
  Frage nicht, was das Geschick morgen wird beschließen; unser ist der Augenblick, lass uns den genießen.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  In jedem lebt ein Bild dess', was er werden soll. Solang' er das nicht ist, wird nicht sein Frieden voll.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.05.2013)
  Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.09.2015)
  Wohlangebrachte Trostworte verwandeln sich in Arzneien, und alles, was die Seele aufrichtet, stärkt den Körper.

Friedrich Rückert - Dichter (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  In einer Stunde streckt man einen Baum zu Erden, der hundert Jahre hat gebraucht, um groß zu werden.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Alte stürzt; es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Gesetz ist der Freund des Schwachen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2006)
  Im engen Kreis verengert sich der Sinn, es wächst der Mensch mit seinen großen Zwecken.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.12.2006)
  Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.01.2007)
  Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht und der Freiheit.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.03.2007)
  Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit, leicht beieinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.04.2012)
  Wohl dem, der gelernt hat zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preisgeben mit Würde, was er nicht retten kann.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.03.2013)
  Es gibt gegen eine Stunde des Mutes und Vertrauens immer zehn, wo ich kleinmütig bin.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.03.2013)
  Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.06.2013)
  Trink ihn aus, den Trank der Labe, und vergiss den großen Schmerz! Wundervoll ist Bacchus' Gabe, Balsam für's zerrissne Herz.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.09.2013)
  Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen und das Erhabne in den Staub zu ziehn.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2014)
  Wohin ich sehe, wie beschränkt ist der Mensch! Wie groß der Abstand zwischen seinen Ansprüchen und ihre Erfüllung!

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.07.2007)
  So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaftig wichtig ist und groß.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2007)
  Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.05.2008)
  Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. Jedoch der schrecklichste der Schrecken, ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2010)
  Bildung brauchen wir, um uns nicht selbst zu langweilen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben. Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.

Friedrich Schleiermacher (1768-1834)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Friedrich Schleiermacher - ev. Theologe (1768-1834)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.06.2007)
  Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Durch bloßes Lernen sind nie Menschen zu bekehren: Das gute Beispiel prägt allein der Lehre Sinn dem Herzen ein.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wo Glück und Segen soll gedeihn, muss Kopf und Herz beisammen sein.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.12.2008)
  Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen: schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und reden, wenn Zeit ist zu schweigen.

Friedrich von Hagedorn (1708-1754)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der ist beglückt, der sein darf, was er ist.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Welch ein künstlich Netz ist doch das Gesetz; Kleines ist gefangen, Großes ist durchgegangen.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.03.2013)
  Wer mich tadelt, gibt zu erkennen, dass was Gutes an mir sei.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu verrichten; Es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu vernichten.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg, sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.

Friedrich von Logau (1604 - 1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sich selselbsten überwinden, ist der allerschwerste Krieg; Sich selselbsten über winden, ist der allerschönste Sieg.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Tote Gruppen sind wir, wenn wir hassen; Götter, wenn wir liebend uns umfassen.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alles wiederholt sich im Leben, ewig jung ist nur die Fantasie.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die schönsten Träume von Freiheit werden in Kerkern geträumt.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, der lerne den Schmerz.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Gesetz ist der Freund des Schwachen.

Friedrich von Schlegel - dt. Schriftsteller (1772-1829)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Genialischer Scharfsinn ist scharfsinniger Gebrauch des Scharfsinns.

Friedrich W. Weber - Dichter (1813-1894)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Vergiss nicht, dass jede schwarze Wolke eine dem Himmel zugewandte Sonnenseite hat.

Friedrich W. Weber - Dichter (1813-1894)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.05.2013)
  Es gibt nichts Demütigenderes für den Menschen als die Tatsache, dass nichts so Unsinniges und Lächerliches erträumt werden kann, das nicht irgendwo und zu irgendeiner Zeit für wahr, ernst, groß, edel (...)

Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling - Philosoph (1775 - 1854)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.09.2014)
  Die Ansicht eines Weisen und den Rat eines Greisen soll man nicht von sich weisen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche - deutscher Philosoph (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Jedermann hat gerade soviel Eitelkeit, als es ihm an Verstand fehlt.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nicht die Höhe, der Abhang ist das Furchtbare.

Gärtner Pötschke, aus "August-Wanderungen"
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es hält der Mensch den Zeitenlauf auch mit der größten Kraft nicht auf. Drum rat ich heute alt und bieder: Genieß den Tag - er kommt nicht wieder.

Galileo Galilei (1564-1642)
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.09.2009)
  Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei (1564-1642)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.03.2012)
  Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handels dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke, daß man älter wird.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.12.2006)
  Der gerade Weg ist der kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.09.2008)
  Gesundheit ist ein Zustand, den man nur durch Krankheit schätzen lernt.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2008)
  Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was mit einem ernsten Gesicht zu tun hat.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2009)
  Erfahrung ist die einzige Schule, in der auch Dummköpfe etwas lernen können.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2010)
  Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.11.2010)
  Wie sich körperlich viele für krank halten, ohne es zu sein, so halten umgekehrt geistig sich viele für gesund, die es nicht sind.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.06.2012)
  Hüte dich, dass du nicht durch Zufälle in eine Stelle kommst, der du nicht gewachsen bist, damit du nicht scheinen musst, was du nicht bist! Nichts ist gefährlicher und tötet di (...)

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.02.2013)
  Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber soviel weiß ich sehr wohl, es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub, in welchen wir einst verfallen werden.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.09.2014)
  Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? - Hierauf reduziert sich alles in der Philosophie.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Wenn Leute ihre Träume aufrichtig erzählen wollten, da ließe sich der Charakter ehrer daraus erraten als aus dem Gesicht.

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gelegenheit macht nicht Diebe allein, sie macht auch große Männer.

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein großes Genie wird selten seine Entdeckungen auf der Bahn anderer machen. Wenn es Sachen entdeckt, so entdeckt es auch gewöhnlich die Mittel dazu.

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Ängstlich zu sinnen und zu denken, was man hätte tun können, ist das Übelste, was man tun kann.

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2007)
  Dass Alter vor Torheit nicht schützt, das könnte man noch hinnehmen. Aber dass die Torheit nicht vor Alter schützt, das ist tragisch.

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2007)
  Alle Menschen schieben auf und bereuen den Aufschub.

George Gordon Lord Bryon (1788 - 1824)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.09.2013)
  Der beste Prophet der Zukunft ist die Vergangenheit.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.04.2007)
  Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Viele, die vernünftig sind, müssen sich betrinken. Das beste im Leben ist nichts als Rausch.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Große Menschen sind stolz, kleine eitel.

George Sand (Deckname für Aurore Dupin, verheiratete Baronin Dudevant) - frz. Schriftstellerin (1804-1876)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  E s ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.

Georges Clemenceau (1841-1929)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die große Krankheit der Seele ist die Kälte.

Giacomo Casanova (1725 - 1798)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.09.2013)
  Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin.

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.07.2014)
  Die Leute streiten sich im Allgemeinen deshalb, weil sie nicht diskutieren wollen.

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2014)
  Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.

Girolamo Savonarola, italienischer Sittenprediger (1452-1498)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Sündigen ist menschlich; sich der begangenen Sünden rühmen ist teuflisch.

Gottfried Keller (1819-1890)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wo das Glück einmal einkehrt, da greift es leicht um sich.

Gottfried Keller (1819-1890)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.09.2009)
  Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewusstsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für den Geist von edlen Anlagen.

Gottfried Keller (1819-1890)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.10.2013)
  Es ist doch sonderbar, wie auch der vortrefflichste Mensch schlechte Eigenschaften haben muss, gleich einem stolz segelnden Schiffe, welches Ballast braucht, um zu seiner guten Fahrt gehörig schwer zu (...)

Gottfried Keller (1819-1890)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.11.2013)
  Sooft die Sonne aufgeht, erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.11.2015)
  Die Natur weiß nichts von dem verhassten Unterschiede, den die Menschen unter sich festgesetzt haben. Sie teilt die Eigenschaften des Herzens aus, ohne den Edlen und Reichen vorzuziehen, und (...)

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Freu dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.05.2010)
  Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als jener, der ohne Ziel umherirrt.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.12.2015)
  Alt macht nicht das Grau der Haare, alt macht nicht die Zahl der Jahre, alt ist, wer den Humor verliert und sich für nichts mehr interessiert.   &nbs (...)

Gotthold Ephraim Lessing - deutscher Dichter (1729 - 1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Beide schaden sich selbst: der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.

Griechische Volksweisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.01.2009)
  Wie viel besser würden wir unsere Zeit nützen, wenn wir wüssten, wie viel uns noch zur Verfügung steht.

Griechisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.03.2013)
  Was das Schicksal mit schwarzer Tinte schreibt, kann die Sonne nicht bleichen.

Guiseppe Mazzini - ital. freiheitl. Publizist (1805-1872)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.

Gustav Freytag (1816-1895)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.11.2010)
  Jedes Übelnehmen ist eine Selbstvergiftung.

Gustav Stresemann (1878 - 1929) - Politiker
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl.

Gustave Flaubert (1821 - 1880)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Alt ist man dann, wenn man den Lastern nicht mehr auszuweichen braucht, weil sie einem nicht mehr begegnen.

Gustave Flaubert (1821 - 1880)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.09.2014)
  Die Zukunft beunruhigt uns, und die Vergangenheit hält uns fest, deshalb entgeht uns die Gegenwart.

Gustave Flaubert - französischer Schriftsteller (1821-1880)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Optimist: Ein anderes Wort für Dummkopf.

Gustave le Bon, französischer Soziologe (1841 - 1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wer das Böse entschuldigt, vervielfältigt es.

Hebräisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Worte, die von Herzen kommen, gehen zu Herzen.

Hebräisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Menschenherz und Meeresboden sind unergründlich.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Wir begreifen die Ruinen nicht eher, als bis wir selbst Ruinen sind.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Denk' ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.04.2007)
  Lasst uns die Franzosen preisen! Sie sorgten für die zwei größten Bedürfnisse der menschlichen Gesellschaft, für gutes Essen und bürgerliche Gleichheit.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2008)
  Anfangs wollt' ich fast verzagen, und ich glaubt', ich trüg' es nie; und ich hab' es doch ertragen - aber fragt mich nur nicht: wie?

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.10.2009)
  Ein Kluger bemerkt alles. Einer Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.09.2012)
  Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.08.2015)
  Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.08.2015)
  Bei keinem Volke ist der Glaube an Unsterblichkeit stärker gewesen als bei den Kelten; man konnte Geld bei ihnen geliehen bekommen, um es in der anderen Welt wiederzugeben.

Heinrich von Kleist (1777-1811)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Man müßte wenigstens täglich ein gutes Gedicht lesen, ein schönes Gemälde sehen, ein sanftes Lied hören oder ein herzliches Wort mit einem Freunde reden, um auch den schöneren, ich möchte sagen, (...)

Heinrich von Kleist (1777-1811)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Nur wer den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.

Heinrich von Kleist (1777-1811)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.01.2007)
  Erfülle deine Pflicht; und dieser Satz enthällt die Lehren aller Religionen.

Heinrich von Kleist (1777-1811)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.07.2010)
  Lustige Menschen begehen mehr Torheiten als traurige. Aber traurige Menschen begehen größere.

Henri Frédéric Amiel (1821-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wer absolute Klarheit will, bevor er einen Entschluß fasst, wird sich nie entscheiden.

Henrik Ibsen (1828-1906)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Mit Mühe und Beschwerden wird man allein fertig. Aber die Freude muss man teilen.

Henrik Ibsen (1828-1906)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2009)
  Der Lebenskünstler weiß, dass es vor allem darauf ankommt, sich mit den richtigen Leuten zu vergleichen.

Henrik Ibsen (1828-1906)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2009)
  Raube dem Durchschnittsmenschen die Illusion seines Lebens, und du hast ihn seines Glücks beraubt.

Heraklit (um 540 bis 480 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Charakter eines Menschen ist sein Schicksal.

Heraklit (um 540 bis 480 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.10.2010)
  Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen, das Böse den Wert des Guten, Hunger die Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.

Heraklit (um 540 bis 480 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.04.2013)
  Viel Wissen bedeutet noch nicht viel Verstand.

Hesiod (um 700 v0r Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Arbeit schändet nicht.

Hesiod (um 700 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Denn diese Jugend ist ohne Zweifel unerträglich, rücksichtslos und altklug. Als ich noch jung war, lehrte man uns gutes Benehmen und Respekt vor dem Alter.

Homer (8. Jahrhundert vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.11.2011)
  Bleibe gelassen, mein Herz! Schon größere Frechheit ertrugest du.

Honoré de Balzac (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2013)
  Lieben uns die Frauen, so verzeihen sie uns alles, selbst unsere Vergehen. Lieben sie uns nicht, so verzeihen sie uns nichts, selbst unsere Tugenden nicht.

Honoré de Balzac - französischer Schriftsteller (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Einige Physiologen meinen, wenn sich das Gehirn des Menschen entwickelt, müsse sein Herz zusammenschrumpfen. Das ist ein Irrtum.

Honoré de Balzac (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.01.2014)
  Männer widerstehen oft den schlagendsten Argumenten, und dann erliegen sie einem Augenaufschlag.

Horaz (65 bis 8 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Mische ein bisschen Torheit in dein ernstes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas Köstliches.

Horaz - röm. Dichter (65 bis 8 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Ein Gastgeber ist wie ein Feldherr. Erst wenn etwas schiefgeht, zeigt sich sein Talent.

Horaz (65 - 8 v.Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Wage es, weise zu sein: beginne damit! Denn wer die Stunde, richtig zu leben, aufschiebt, der ist wie der Bauer, der darauf wartet, dass der Fluss, den er überqueren möchte, austrocknet. (...)

Horaz (65 bis 8 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.04.2008)
  Wenn wir selbst ohne Fehler wären, würde es uns nicht so viel Vergnügen bereiten, Fehler an anderen festzustellen.

Horaz - röm. Dichter (65 bis 8 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Genieß die Gegenwart mit frohem Sinn, sorglos, was dir die Zukunft bringen werde. Doch nimm auch bittern Kelch mit Lächeln hin - vollkommen ist kein Glück auf dieser Erde.

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.03.2013)
  Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2014)
  Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen das Schöne und berührt (...)

Ignatius von Loyola (1491-1556)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.01.2009)
  Wer die Welt verbessern will, der fange bei sich selber an.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Wir sind nicht auf der Welt, um glücklich zu werden, sondern um unsere Pflichten zu erfüllen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Handle so, dass der Beweggrund deines Willens jederzeit zugleich als Grundsatz einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer sich zum Wurme macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2007)
  Der bejahrte Murrkopf, welcher fest glaubt, dass in seiner Jugend die Welt viel ordentlicher und die Menschen besser gewesen wären, ist ein Phantast in Ansehung der Erinnerung.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.02.2007)
  Nur das fröhliche Herz ist fähig, Wohlgefallen an dem Guten zu finden.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.05.2007)
  Der Tod ist nicht die absolute Aufhebung des Lebens, sondern die Befreiung der Hindernisse des vollständigen Lebens.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.03.2013)
  Die Frage, ob der Himmel nicht günstiger für uns würde gesorgt haben, wenn er uns alles schon bereitet hätte vorfinden lassen, dass wir gar nicht arbeiten dürften, ist gewiss mit Nein zu beantworten; (...)

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.11.2013)
  Menschen, die nicht gewisse Regeln vorgesetzt haben, sind unzuverlässig. Man weiß sich oft nicht in sie zu finden, und man kann nie recht wissen, wie man mit ihnen dran ist.

Immanuel Kant - deutscher Philosoph (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie.

Immanuel Kant - deutscher Philosoph (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alles Wissen stammt aus der Erfahrung.

Immanuel Kant (1724 - 1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.08.2012)
  Die Toleranz muss gegenüber der Intoleranz intolerant sein.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.03.2010)
  Recht ist der Inbegriff der Bedingungen, unter denen die Willkür des einen mit der Willkür des anderen in Einklang gebracht werden kann.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.03.2010)
  Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.08.2010)
  Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der gestirnte Himmel über mir und das moralisc (...)

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.08.2014)
  Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gern zeitlebens unmündig ble (...)

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.09.2014)
  Zwei Dinge erfüllen den Verstand immer wieder mit neuer und steigender Überraschung und mit Ehrfurcht: der Sternenhimmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Unter den drei Lastern: Faulheit, Feigheit und Falschheit scheint das erstere das verächtlichste zu sein.

Immanuel Kant - dt. Philosoph (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant - dt. Philosoph (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ich kann niemand besser machen als durch den Rest des Guten, das in ihm ist; ich kann niemand klüger machen als durch den Rest der Klugheit, die in ihm ist.

Immanuel Kant - dt. Philosoph (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2014)
  Selbst der Schein des Guten an andern muss uns wert sein: Weil aus diesem Spiel mit Verstellungen, welche Achtung erwerben, ohne sie vielleicht zu verdienen, endlich wohl Ernst werden kann.

Indianisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.07.2007)
  Bevor du über einen anderen Menschen urteilst, mußt du erst ein paar Meilen in seinen Mokkasins gegangen sein.

Inschrift Schloss Friedelhausen
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nehmet hin mit Weinen oder Lachen, was Euch das Schicksal gönnt, kein König kann Euch glücklich machen, wenn ihr es selbst nicht könnt.

Irisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen.

Irisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.11.2007)
  Auf der Wiese der Hoffnung weiden viele Narren.

Isaak Babel (1894 - 1940)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.06.2015)
  Es finden sich genug Menschen, die so erzogen sind, dass ihnen der Gedanke, sich auf Kosten anderer zu bereichern, keineswegs verbrecherisch erscheint, im Gegenteil, es ist ihr geheimer Lieblingstr (...)

Isaak Newton (1643-1727)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.04.2007)
  Was wir wissen, ist ein Tropfen. Was wir nicht wissen, ist ein Ozean.

Israelische Volksweisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Gott hat die Zeit geschaffen und der Mensch die Hast.

istoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, sagt die Bibel, die Philosophen machen es gerade umgekehrt, sie schaffen Gott nach dem Ihrigen.

Italienische Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Wer sich heute freuen kann, soll nicht bis morgen warten.

Italienisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2009)
  Heiterkeit ist ein Universalheilmittel.

Italienisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.08.2010)
  Wer Glück hat, dem wächst ein Zitronenbaum, wenn er einen Pfahl geplanzt hat.

Jacob Böhme (1575-1624)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wem Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, der ist befreit von allem Leid.

Jacob Böhme (1575-1624)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Finsternis ist die größte Feindschaft des Lichts und ist doch die Ursache, dass das Licht offenbar wird.

Jacob Bosshardt (1862-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2007)
  Alter schützt vor Torheit nicht. Mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, dass gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glü (...)

Jakob Bosshart (1862-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Tier lebt gewiss weniger bewusst als der Mensch, aber tiefer in der Wirklichkeit.

James Russell Lowell (1819-1891)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.11.2008)
  Der Kompromiss ist ein guter Regenschirm, aber ein schlechtes Dach.

Japanische Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Frosch im Brunnen weiß nichts vom großen Ozean.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die größte Kulturleistung eines Volkes sind die zufriedenen Alten.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2006)
  Nur stilles Wasser und ruhendes Sein geben Sicht auf den Grund der Dinge.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.12.2006)
  Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.12.2006)
  Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.05.2010)
  Solange man lacht, befindet man sich in Gesellschaft der Götter.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Je höher der Baum, desto neidischer der Wind.

Jean Baptiste Molière (1622 - 1673)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.03.2013)
  Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

Jean de la Bruyère (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Man kann es auf zweierlei Arten zu etwas bringen: durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.

Jean de la Bruyère (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Bescheidenheit ist die letzte Raffinesse der Eitelkeit.

Jean de la Bruyere (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.10.2006)
  Führende Posten machen große Menschen größer und kleine Menschen geringer.

Jean de la Bruyère (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.05.2013)
  Wer für andere bittet, hat, wie mir scheint, die Zuversicht eines Menschen, welcher Gerechtigkeit fordert. Wenn man dagegen für sich selbst spricht und handelt, so ist man verlegen und verschämt wie e (...)

Jean de la Bruyère - französischer Schriftsteller (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es gehört sicherlich ebenso viel Trägheit wie Schwäche dazu, sich von anderen beherrschen zu lassen.

Jean de la Fontaine - französischer Dichter (1621-1695)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Schicksal ereilt einen oft gerade auf den Wegen, die man eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.

Jean Jacques Rousseau - frz. Schriftsteller (1712-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.

Jean Jaques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.06.2008)
  Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie der Verlust uns unglücklich macht.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.12.2006)
  Dass Verstand mit den Jahren kommt, sieht man nicht eher ein, als bis der Verstand und die Jahre da sind.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.01.2007)
  Die Menschen bewohnen und bewegen das große Tretrad des Schicksals und glauben darin, sie steigen, wenn sie gehen.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Gegen das Fehlschlagen eines Plans gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neuen zu machen.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Heiterkeit und Freudigkeit ist der Himmel unter dem alles gedeiht.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Wer hofft, hat schon gesiegt und siegt weiter.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Ein Buch ist dem Verfasser, was den Schönen ihr Bild im Spiegel.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Heiterkeit und Frohsinn sind die Sonne, unter der alles gedeiht.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.05.2008)
  Manche können nur fremde Meinungen, nicht ihre eigenen berichtigen.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.09.2012)
  Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Aus wievielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute der Zunge zusammen!

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Man ist jung, solange man sich für das Schöne begeistern kann und nicht zulässt, dass es vom Nützlichen erdrückt wird.

Jean Paul - deutscher Schriftsteller (1763 - 1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eine Frau kann einem Achtung für ihr Geschlecht einflößen, aber mehrere auf einmal vermindern sie.

Jean-Jacques Rousseau
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.12.2006)
  Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Beleidigungen sind die Argumente derer, die Unrecht haben.

Jean-Jaques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.08.2009)
  Glaubst du, dass das Land so leicht zu finden ist, wo es allzeit erlaubt ist, ein ehrlicher Mann zu sein?

Jeremias Gotthelf (1797-1854)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer Freude hat am Klagen, der wird immer was zum Klagen finden.

Jeremias Gotthelf (1797-1854)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Man möge bedenken, dass man andere ertragen soll, wie man selbst ertragen zu werden wünscht.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer nicht liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.09.2010)
  Es ist eine falsche Nachgiebigkeit gegen die Menge, wenn man ihnen die Empfindungen erregt, die sie haben wollen und nicht, die sie haben sollen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.07.2011)
  Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen können, bis er sie versucht hat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.03.2012)
  Der Hass ist eine läst'ge Bürde; er senkt das Herz tief in die Brust hinab und legt sich wie ein Grabstein schwer auf alle Freuden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.05.2013)
  Der Scharfsinn verlässt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie unrecht haben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Wo wir uns der Sonne freuen, sind wir jede Sorge los.

Johann Geiler von Kaysersberg (1445-1510)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.05.2010)
  Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden.

Johann Gottfried Seume (1763-1810)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Faulheit ist die Dummheit des Körpers, und Dummheit ist die Faulheit des Geistes.

Johann Gottfried Seume (1763-1810)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.09.2007)
  Treibet die Furcht aus! Dann ist die Hoffnung, dass der gute Geist einziehen werde.

Johann Gottfried von Herder - Dichter und Philosoph (1744-1803)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.06.2007)
  Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der Funken will.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer sich heute freuen kann, der soll nicht bis morgen warten.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es braucht viel Weisheit, aber wenig Wein, um die Menschen zufrieden zu machen.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.09.2009)
  Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.08.2010)
  Wahre Menschlichkeit ist köstlicher als alle Schönheit der Erde.

Johann Heinrich Pestalozzi - schweizer Volkserzieher und Sozialpädagoge (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.06.2007)
  Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr möglich, als man glaubt.

Johann Joachim Winckelmann (1717-1768)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.01.2009)
  Gleich dem Bildnis des Mondes verwandelt das Antli (...)

Johann Nepomuk Nestroy - österreichischer Dichter und Schauspieler (1801-1862)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein übergroßer Anteil der Allgemeinheit ist zu gemein, um was Gemeines jemals zu vergessen.

Johann Nepomuk Nestroy - österreichischer Dichter und Schauspieler (1801-1862)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gerichte können kein Gerücht zum Schweigen bringen.

Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht.

Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.08.2011)
  Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.03.2010)
  Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Beifall läßt sich, wie Gegenliebe, nicht erzwingen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Wir alle sind so borniert, daß wir immer glauben, recht zu haben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Ich habe viel in der Krankheit gelernt, was ich nirgends in meinem Leben hätte lernen können.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Warum sind wir so klug, wenn wir jung sind, so klug, um immer törichter zu werden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alt wird man wohl, wer aber klug?

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es genügt nicht, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es genügt nicht zu wollen, man muss es auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Seelenleiden zu heilen,vermag der Verstand nichts, die Vernunft wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit alles.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer was gelten will, muss andere gelten lassen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was immer du tun kannst oder träumst, es zu können, fang damit an.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist. Weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sobald wir lernen, uns selbst zu vertrauen, fangen wir an zu leben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Das ist der Weisheit letzter Schluss: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken. Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eines schickt sich nicht für alle!

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der weise Mensch fragt nicht, ob man ihn ehrt, nur er allein bestimmt seinen Wert.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Lass nicht von jedem Ungemach dir saure Wochen machen, was du verlachst - ein Jahr danach -, kannst du schon heut verlachen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Sterne, die begehrt man nicht; man freut sich ihrer Pracht und mit Vergnügen schaut man auf in jeder heit'ren Nacht.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Ein neues Jahr hat seine Pflichten, ein neuer Tag ruft zu frischer Tat, stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und Mut und Kraft früh und spat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.11.2009)
  Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und die Halbweisen, das sind die Gefährlichen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.12.2013)
  Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.12.2008)
  Wir wollen alle Tage sparen und brauchen alle Tage mehr.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.09.2009)
  Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deswegen muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.09.2010)
  Blumen sind die schönen Worte der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.11.2010)
  Durch wenige gute Worte lösen sich oft beschwerliche Knoten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.03.2011)
  Die größten Schwierigkeiten liegen da, wo wir sie nicht suchen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen, und, wenn es möglich wäre, einige ver (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Wir würden unser Wissen nicht für Stückwerk erklären, wenn wir nicht eine Vorstellung vom Ganzen hätten.

Johannes Paul I.
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein kleines Lächeln ist mehr wert als eine große Ansprache.

John Galsworthy (1867-1933)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Idealismus eines Menschen wächst mit der Entfernung zum Problem.

John Henry Newman - kath. Theologe (1801-1890)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Fürchte nicht, dass dein Leben endet, fürchte lieber, dass es nie beginnt.

John Locke (1632 - 1704)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2012)
  Die Indianer, die wir Barbaren schelten, beachten in ihren Unterhaltungen weit mehr Höflichkeit als wir: Man hört einander stillschweigend an, bis der eine ausgeredet hat, und antwortet dann ohne Lärm (...)

John Locke (1632 - 1704)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.11.2012)
  Die große Mehrzahl der Dummen wird von denen gebildet, die durch die böse Gewohnheit, ihr Denkvermögen niemals anzustrengen, die Fähigkeit dazu verloren haben.

John Locke (1632 - 1704)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2014)
  Alles, was man von der Geschichte sagt, läuft aufs Schlachten und Morden hinaus. Ehre und Ruhm von Eroberern, die meist nur Henker des Menschengeschlechts gewesen sind, bringt den heranwachsen (...)

John Ruskin (1819-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.02.2011)
  Die schönsten Dinge auf der Erde sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

John Ruskin (1819-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.10.2014)
  Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

Jonathan Swift
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Kein Weiser hat sich jemals gewünscht, jünger zu sein.

Jonathan Swift
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.12.2006)
  Wer den Tag mit einem Lächeln beginnt, hat bereits gewonnen.

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Große Wendungen werden nicht immer durch starke Hände herbeigeführt, sondern durch ein glückliches Zupacken im geeigneten Augenblick.

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.09.2009)
  Die besten Ärzte sind Doktor Diät, Doktor Ruhe und Doktor Fröhlich.

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Die Selbstliebe mancher Menschen macht sie geneigt, anderen Freude zu bereiten. Die Selbstliebe anderer Menschen wiederum beschränkt sich völlig darauf, sich selbst Freude zu bereiten. Das macht den g (...)

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.08.2012)
  Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt?

Jonathan Swift, anglo-irischer Schriftsteller (1667 - 1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Spiele sind Imitationen des Kampfes.

Joseph Assison (1672-1719)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was der Sonnenschein für die Blume ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Joseph Conrad (1857 - 1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2014)
  Nichts wird so leicht für Übetreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.

Joseph Joubert
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Verstand kann uns sagen, was wir tun sollen, aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

Joseph Joubert (1754-1824)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.08.2008)
  Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

Joseph Joubert (1754-1824)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Beschäftigung mit anderen erheitert; Beschäftigung mit sich selbst verstimmt. Daher die Schwermut verschlossener Menschen.

Joseph Joubert - französischer Moralist (1754 - 1824)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es gibt eine Schwäche des Körpers, die aus der Stärke des Geistes kommt, und eine Schwäche des Geistes, die aus der Stärke des Körpers kommt.