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  Religion
Kurz vorgestellt
Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Religion - 08.08.2012)
  So undeutlich, schwankend und verworren der Begriff auch sein mag, den man mit dem Worte Gott verbindet, so sind doch zwei Prädikate davon unzertrennlich: die höchste Macht und die hö (...)

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Religion - 10.08.2006)
  Wenn die Menschen trotz Religion so schlecht sind, wie würde es ohne sie sein?

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Religion - 08.05.2011)
  Niemals tut der Mensch das Böse so vollkommen fröhlich, als wenn er es aus religiöser Überzeugung tut.

Franz Grillparzer - österreichischer Dichter (1791-1872)
(von
Gezubbel - Religion - 15.10.2008)
  Die Irreligiösen sind religiöser, als sie selbst wissen, und die Religiösen sind es weniger, als sie meinen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Religion - 12.09.2014)
  Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihass im Innern eines Staates entzünden.

Friedrich Schleiermacher (1768-1834)
(von
Gezubbel - Religion - 29.08.2009)
  Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der, welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936)
(von
Gezubbel - Religion - 13.01.2010)
  Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Religion - 21.11.2015)
  Diejenige Religion ist die beste, die ihre Gläubigen am  besten handeln lässt, also am humansten, am mitleidvollsten. Wer die eigene Religion so versteht, wird es nicht schaffen, And (...)

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Religion - 24.10.2015)
  In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehend (...)

Heinrich Heine (1797 - 1856)
(von
Gezubbel - Religion - 05.09.2015)
  Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie zur Staatsreligion erhoben wird. Es geht dann gleichsam ihre innere Unschuld verloren, und sie wird so öffentlich stolz wie eine deklariert (...)

Helene von Druskowitz (1856-1918)
(von
Gezubbel - Religion - 29.08.2009)
  Ist die Religion auch nur eine naive illusorische Weltanschauung, so ist sie doch eine Weltanschauung, durch die alle Dinge in einem höheren Zusammenhang betrachtet werden.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Religion - 10.06.2014)
  Der gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der Weise als falsch und der Politiker als nützlich.

Protagoras von Abdera (um 490 - 411 v. Chr.), griechischer Philosoph
(von
Gezubbel - Religion - 10.06.2014)
  Was die Götter betrifft, so kann ich weder sagen, dass sie sind noch dass sie nicht sind. Denn vieles hindert die Erkenntnis: sowohl die Dunkelheit des Gegenstands wie die Kürze des mensc (...)

Soren Kierkegaard - dänischer Theologe und Philosoph (1813-1855)
(von
Gezubbel - Religion - 10.08.2006)
  Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt: Stillewerden und Stillesein und Hören, bis der Betende Gott hört.

Stefan Zweig (1881 - 1942)
(von
Gezubbel - Religion - 14.12.2015)
  Immer sind die, die für Gott zu streiten vorgeben, die unfriedlichsten Menschen auf Erden: weil sie himmlische Botschaft zu vernehmen glauben, sind ihre Ohren taub für jedes Wort der Mens (...)



 
   
     
   
     
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