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Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.10.2013)
  Wenn man's versucht, so geht's. Das heißt: mitunter, doch nicht stets.

... Buddha
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, chinesisch fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erl (...)

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2010)
  Der Beginn aller Wissenschaft ist das Erstaunen darüber, dass die Dinge sind, wie sie sind.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.03.2008)
  Leute, die immer die Gescheiteren sein wollen, sind genötigt, an diese ununterbrochene Mühe so viel Intensität des Verstandes zu wenden, dass sie am Ende meistens die Dümmeren sind.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.07.2008)
  Ein eigentümlicher Fehler der Deutschen ist, dass sie das, was vor ihren Füßen liegt, in den Wolken suchen.

Aus Spanien
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Fleisch von heute, Brot von gestern Wein vom Jahr zuvor. Das hält gesund!

Äpfellese
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Das ist ein reicher Segen In Gärten und an Wegen! Die Bäume brechen fast. Wie voll doch Alles (...)

Christoph August Tiedge (1752-1841)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Sei hochbeseligt oder leide: Das Herz bedarf ein zweites Herz. Geteilte Freud' ist doppelt Freude, geteilter Schmerz ist halber Schmerz.

Das Gestern
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 15.09.2009)
  Aus dem Sanskrit Das Gestern ist nur in Traum und das Morgen eine Vision. Aber der heutige Tag, gut gelebt, macht aus jedem Gestern einen Traum vom Glück und aus jedem Morgen eine Vision von Ho (...)

Ferdinand Freiligrath (1810 - 1876)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.11.2015)
  Das sei dir unverloren: Fest, tapfer allezeit verdien' dir deine Sporen im Dienst der Menschlichkeit! Rundum der Kampf aufs Messer -: Lern' du zu dieser F (...)

Heraklit (um 540 bis 480 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.10.2010)
  Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen, das Böse den Wert des Guten, Hunger die Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.11.2009)
  Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und die Halbweisen, das sind die Gefährlichen.

Jüdisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Jugend nährt sich von Träumen, das Alter von Erinnerungen.

Kurt Tucholsky (1890-1935)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2008)
  Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.11.2009)
  Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

Mark Twain (1835-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.07.2008)
  Manche deutschen Wörter sind so lang, dass sie perspektivisch wirken. Es sind keine Wörter, es sind alphabetische Prozessionen.

Nikolaus Lenau (1802-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.10.2013)
  Sahst du ein Glück vorübergehn, das nie sich wiederfindet, ist's gut, in einen Strom zu sehn, wo alles wogt und schwindet. Hinträumend wird Vergessenheit des Herzens Winde schließen; die Seele (...)

Russisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 25.04.2010)
  Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und den Menschen von allen Seiten.

Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was du nicht willst, daß man dir tu' , das füg' auch keinem andern zu.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.07.2010)
  Was ist am schwersten zu erreichen? Dass man sich selbst hinter die Schliche kommt.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.12.2015)
  Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss. Nicht allein das Abc bringt den Menschen in die Höh'; nicht allein in Schreiben, Lesen ü (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.01.2016)
  Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen (...)

Zeit
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 29.08.2009)
  Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.



 
   
     
   
     
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