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Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Wo zwei Menschen sich küssen, da schleichen die andern vorüber; wo sie sich prügeln, da stehn alle als Chorus herum.

... Karl Julius Weber (1767-1832)
(von
Gezubbel - Bücher - 18.09.2010)
  Einst war die Seltenheit der Bücher den Fortschritten der Wissenschaft nachteilig. Jetzt ist es deren Überzahl, die verwirrt und eigenes Denken verhindert.

... Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 13.09.2009)
  Wenn uns etwas aus dem gewohnten Gleise wirft, bilden wir uns ein, alles sei verloren; dabei fängt nur etwas Neues, etwas Gutes an. Solange Leben da ist, gibt es auch Glück.

... Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Politik - 10.08.2006)
  Demokratie ist die Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.

Adalbert Stifter (1805 - 1868)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Das Beste, was ein Mensch für einen andern tun kann, ist doch immer, was er für ihn ist.

Adalbert Stifter (1805 - 1868)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Wenn man den Sternenhimmel betrachtet, steht eine Schönheit vor uns, die uns entzückt und beseligt. Und es wird ein Gefühl in unere Seele kommen, das alle unsere Leiden und Bekü (...)

Alexander Iwanowitsch Herzen (1812-1870)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 15.01.2009)
  Liebe und Freundschaft sind wie ein Echo: Sie geben so viel zurück wie sie erhalten.

Alfred Adler (1870-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2015)
  Für seine Prinzipien kann man leichter kämpfen, als nach ihnen leben.

Alfred Adler - österr. Psychiater (1870-1937)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 20.06.2015)
  Und da ein wahres Glück untrennbar verbunden ist mit dem Gefühl des Gebens, so ist es klar, dass der Mitmensch dem Glück viel näher steht als der isoliert nach Überlegenhei (...)

Alter Spruch
(von
Gezubbel - Das Leben - 10.08.2006)
  Im Weg durchs Leben kann man den Wind nicht immer im Rücken haben.

Ambrose Bierce (1842 - 1914), amerikanischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Politik - 10.06.2014)
  Gerechtigkeit ist eine Ware, die der Staat dem Bürger in mehr oder minder verfälschtem Zustand als Belohnung für seine Treue, Steuern und Dienste verkauft.

Anatole France (1844 - 1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie das schlechte Gedächtnis.

Anatole France (1844-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.

Anicius Manlius Severinus Boethius (um 480 - 524 n. Chr.), römischer Philosoph und Politiker
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Nichts ist flüchtiger als die äußere Form, sie welkt und vergeht wie die Blumen des Feldes beim Anbruch des Herbstes.

Anselm Feuerbach (1829-1880)
(von
Gezubbel - Humor - 15.10.2008)
  Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit dem eigenen Leid spielen.

Antoine de Saint-Exupèry (1900 - 1944)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

Arabisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Mütter - 10.08.2006)
  Gott konnte nicht überall sein - deshalb schuf er die Mütter.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Wenn auf der Erde die Liebe herrschen würde, wären alle Gesetze entbehrlich.

Aristoteles (384-322 vor Chr.) - griechischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuss Verrücktheit.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reich der Gedanken.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.02.2014)
  Der Muskel wird durch starken Gebrauch gestärkt, der Nerv hingegen dadurch geschwächt. Also übe man seine Muskeln durch jede angemessene Anstrengung, hüte hingegen die (...)

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.

Auch so kann man es ausdrücken
(von
Gezubbel - Liebe - 31.03.2009)
  Die bekannten drei Worte (Ich liebe Dich) mal etwas anders: In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine labile, existente (...)

Aus China
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Wer einen Tag glücklich sein möchte, der trinke Wein. Wer eine Woche glücklich sein möchte, der schlachte ein Schwein. Wer ein Jahr glücklich sein möchte, der heirate. (...)

Aus Frankreich
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 07.05.2015)
  Geduld ist die beste Arznei im Unglück.

Aus Hawaii
(von
Gezubbel - Geld - 10.08.2006)
  Geld ist wie ein gutes Parfüm - es verdeckt Probleme.

Aus Indien
(von
Gezubbel - Lächeln - 07.10.2016)
  Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück als Glück.    

Aus Jamaika
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 14.06.2014)
  Bevor du heiratest, halte beide Augen offen, doch hinterher drücke eines zu.

Aus Russland
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 01.09.2010)
  Die Liebe hat ihre eigene Sprache. Die Ehe kehrt zur Landessprache zurück.

Aus Schweden
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.01.2011)
  Fürchte dich weniger, hoffe mehr, iss weniger, kaue mehr, jammere weniger, atme mehr, rede weniger, liebe mehr, und alle Dinge werden dein sein.

Äpfellese
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Das ist ein reicher Segen In Gärten und an Wegen! Die Bäume brechen fast. Wie voll doch Alles (...)

B. Frhr. von Münchhausen
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Wer sieben gute Bücher hat, braucht keine Menschen mehr.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Geld - 10.08.2006)
  Wer meint, dass man für Geld alles haben kann, gerät sehr leicht in den Verdacht, dass er bereit wäre, für Geld alles zu tun.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Religion - 10.08.2006)
  Wenn die Menschen trotz Religion so schlecht sind, wie würde es ohne sie sein?

Benjamin Franklin, Erfinder u. US-Präsident (1706–1790)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Geld hat bisher nie einen Menschen glücklich gemacht, noch wird es. Es gibt nichts in seiner Natur, das Glücklichsein hervorruft. Je mehr ein Mensch hat, je mehr will er. Anstatt ein Vaku (...)

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Religion - 08.05.2011)
  Niemals tut der Mensch das Böse so vollkommen fröhlich, als wenn er es aus religiöser Überzeugung tut.

Carl Spitteler - schweizer Dichter (1845-1924)
(von
- Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Charles Darwin, (1809 - 1892)
(von
Gezubbel - Tiere - 05.07.2015)
  Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.

Charles de Montesquieu (1689-1755)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 28.12.2010)
  Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.

Charles de Montesquieu (1689-1755)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.10.2014)
  Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Flüsse und Berge kann man verändern, aber nicht den Mernschen.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Mütter - 15.10.2008)
  Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu verschaffen.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird. Sie gibt ihm die großen Zü (...)

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Christoph Kolumbus (1451 - 1506) - Entdecker von Südamerika, der aber eigentlich Indien finden wollte
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Zuverlässige Informationen sind unbedingt nötig für das Gelingen eines Unternehmens

Christoph Martin Wieland (1733-1813)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 15.10.2008)
  Bei leerem Magen sind alle Übel doppelt schwer.

Cowboy-Weisheit
(von
Gezubbel - Das Leben - 10.08.2006)
  Du kannst nicht mehr Tage zu deinem Leben hinzufügen, aber du kannst mehr Leben in deine Tage bringen.

Dante Alighieri (1265-1321)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 01.07.2015)
  Kein Schmerz ist größer, als sich der Zeit des Glückes zu erinnern.

Denis Diderot, (1713 - 1784)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.07.2015)
  Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsorte für die Elenden zu vermehren.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 02.09.2011)
  Das Glück liegt nicht in den Dingen, sondern in den Menschen.

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 02.09.2011)
  Glück kann man nur festhalten, indem man es weitergibt.

Egon Friedell (1878 - 1938)
(von
Gezubbel - Humor - 05.09.2015)
  Was Humor ist, das hat wohl noch niemand zu erklären vermocht: und ich glaube, schon der bloße Versuch, diesen Begriff näher bestimmen zu wollen, ist ein Beweis für Humorlosigk (...)

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Die neuen Gedanken kommen fast immer nur von Außenseitern. Der Fachmann, auch der geistig überlegenste, steht immer zu sehr in seinem Berufskreise, er ist daher fast nie in der La (...)

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Wir kennen die wahren Kräfte nicht, die unsere Entwicklung geheimnisvoll vorwärtstreiben; wir können einen tiefen Zusammenhang nur ahnen, niemals lückenlos bechreiben.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Verständig ist, wer nicht jammert über das, was er nicht hat, sondern sich freut über das, was er hat.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.08.2007)
  Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt sind Menschen, die sie anwenden.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.10.2007)
  Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.11.2012)
  Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um G (...)

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.10.2013)
  Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits unseres Einflussvermögens liegen.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Versuche an nichts zu denken, was du für schlecht hälst.

Epikur (um 341 v. Chr.-um 270 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 22.11.2008)
  Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, um das Leben beglückend zu gestalten, ist Freundschaft das schönste.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 02.09.2011)
  Höhepunkt des Glückes ist es, wenn der Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist.

Ernst von Feuchtersleben (1806-1849) - österreichischer Arzt und Philosoph
(von
Gezubbel - Das Leben - 02.02.2015)
  Das ganze Geheimnis, sein Leben zu verlängern, besteht darin, es nicht zu verkürzen.

Euripides (um 485 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Das Glück, geteilt von Freunden, ist uns doppelt süß. Wie auch im Unglück (bleib es fern!) ein Trost es ist, wenn unser Blick ein wohlgesinntes Auge trifft.

Euripides (um 485 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.12.2008)
  Man soll sich nicht über Dinge ärgern, ihnen ist das völlig egal.

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 - 1847)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Die erste Bedingung zu einem Künstler ist, dass er Respekt vor dem Großen habe und sich davor beuge und es anerkenne und nicht die großen Flammen auszupusten versuche, damit das kl (...)

Fjodor Dostojewski (1821-1881)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 03.01.2012)
  Wozu die Tage zählen! Dem Menschen genügt ja ein einziger Tag, um das ganze Glück zu erfahren.

Francesco Petrarca (1304 - 1374)
(von
Gezubbel - Bücher - 20.06.2015)
  Bücher geben uns eine tiefe innerliche Befriedigung. Sie sprechen zu uns, sie trösten uns, sie fesseln uns durch die Bande bedeutungsvoller und natürlicher Vertrautheit, und jedes Bu (...)

Francesco Petrarca (1304 - 1374)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frie (...)

Francis Bacon (1561-1626)
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.

Francis Bacon (1561-1626)
(von
Gezubbel - Bücher - 02.07.2012)
  Manche Bücher darf man nur kosten, andere muss man verschlingen und nur wenige kauen und verdauen.

Francis Bacon (1561–1626)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn Geld nicht dein Diener ist, ist es dein Meister. Über den gierigen Menschen kann man nicht so genau sagen, er besäße Vermögen, denn das könnte heißen, es bes&au (...)

François de La Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 30.08.2011)
  Wir sind nie so glücklich oder unglücklich, wie wir es uns einreden.

Francois de la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
- Liebe - 15.10.2008)
  Liebe und Klugheit sind nicht füreinander gemacht, wächst die Liebe, so schwindet die Klugheit.

Francois la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 26.09.2008)
  Ein Mensch, dem niemand gefällt, ist weit unglücklicher als einer, der keinem gefällt.

Franklin D. Roosevelt (1882 - 1945) - US-Präsident
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

Franz Grillparzer - österreichischer Dichter (1791-1872)
(von
Gezubbel - Humor - 15.10.2008)
  Für den Wert des Menschen ist der Charakter das Höchste, für das Zusammenleben ist Humor wichtiger!

Franz Kafka (1883-1924)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Geiz ist eines der verlässlichsten Anzeichen tiefen Unglücklichseins.

Franz von Assisi (1181/1182-1226)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Glück ist das Einzige, das man verschenken kann, ohne es selbst zu besitzen.

Franz von Assisi (1181/1182-1226)
(von
Gezubbel - Tiere - 28.05.2015)
  Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch sei Sünde? Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 30.01.2009)
  Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Bücher - 19.11.2012)
  Viele Leute betrachten die poetische Literatur als eine Art Irrenhaus, worin sie sagen dürfen, was ihnen anderwärts die Zwangsjacke zuziehen würde.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Politik - 21.01.2007)
  Alles Politisieren, auch bei den größten Staatsmännern, ist Improvisieren auf gut Glück.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.07.2016)
  Wenn der Mensch vor Lachen wiehert, übertrifft er alle Tiere durch seine Gemeinheit.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Kehr in die Stille zurück. Ruhe in dir selber aus, so fühlst du höchstes Glück.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Politik - 10.08.2006)
  Jede politische Erneuerung bleibt ein politischer Traum, wenn nicht der Charakter der Bürger erneuert wird.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.06.2013)
  Trink ihn aus, den Trank der Labe, und vergiss den großen Schmerz! Wundervoll ist Bacchus' Gabe, Balsam für's zerrissne Herz.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2014)
  Wohin ich sehe, wie beschränkt ist der Mensch! Wie groß der Abstand zwischen seinen Ansprüchen und ihre Erfüllung!

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Religion - 12.09.2014)
  Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihass im Innern eines Staates entzünden.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.12.2006)
  Der gerade Weg ist der kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2008)
  Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was mit einem ernsten Gesicht zu tun hat.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.11.2010)
  Wie sich körperlich viele für krank halten, ohne es zu sein, so halten umgekehrt geistig sich viele für gesund, die es nicht sind.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.06.2012)
  Hüte dich, dass du nicht durch Zufälle in eine Stelle kommst, der du nicht gewachsen bist, damit du nicht scheinen musst, was du nicht bist! Nichts ist gefährlicher und tötet di (...)

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 10.07.2016)
  Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie geles (...)

George Eliot (Deckname für Mary Ann Evans) - engl. Erzählerin (1819-1880)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Sich unglücklich fühlen kann zur schlechten Angewohnheit werden.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.04.2007)
  Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Viele, die vernünftig sind, müssen sich betrinken. Das beste im Leben ist nichts als Rausch.

Gottfried von Strassburg (?? 1165-1215)
(von
Gezubbel - Liebe - 29.08.2009)
  Wer nie um der Liebe willen gelitten hat, der hat auch nie Glück durch sie erfahren.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.11.2015)
  Die Natur weiß nichts von dem verhassten Unterschiede, den die Menschen unter sich festgesetzt haben. Sie teilt die Eigenschaften des Herzens aus, ohne den Edlen und Reichen vorzuziehen, und (...)

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.12.2015)
  Alt macht nicht das Grau der Haare, alt macht nicht die Zahl der Jahre, alt ist, wer den Humor verliert und sich für nichts mehr interessiert.   &nbs (...)

Hafis (um 1327 - 1390)
(von
Gezubbel - Liebe - 17.07.2012)
  Nur äuß're Schönheit ohne Herz - wie reizvoll auch und rosenmundig - genügt dem feinern Sinne nicht des Manns, der wahrer Liebe kundig.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Bücher - 15.08.2013)
  Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 27.02.2016)
  Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am gleichen Ort. Sie drückt den Kuss dir auf die Stirne und lächelt sanft und flattert fort. Frau Un (...)

Henry David Thoreau (1817-1862)
(von
Gezubbel - Träume - 24.11.2011)
  Gehe vertrauensvoll in die Richtung deiner Träume! Führe das Leben, das du dir vorgestellt hast. Wenn du dein Leben vereinfachst, werden auch die Gesetze des Lebens einfacher.

Henry David Thoreau (1817-1862)
(von
Gezubbel - Bücher - 06.07.2014)
  Lest die besten Bücher zuallererst, sonst kommt ihr überhaupt nicht dazu, sie zu lesen.

Honoré de Balzac (1799-1850)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Ein Herz sein eigen nennen, alles sagen können in der Gewissheit, verstanden zu werden. Ist das nicht Glück?

Horaz (65 - 8 v.Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Wage es, weise zu sein: beginne damit! Denn wer die Stunde, richtig zu leben, aufschiebt, der ist wie der Bauer, der darauf wartet, dass der Fluss, den er überqueren möchte, austrocknet. (...)

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2014)
  Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen das Schöne und berührt (...)

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Tiere - 12.02.2007)
  Der rohe Umgang mit Tieren führt zu einer Verrohung des Menschen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 06.01.2009)
  Dem, welcher ein Bein gebrochen, kann man dadur (...)

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.08.2014)
  Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gern zeitlebens unmündig ble (...)

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.09.2014)
  Zwei Dinge erfüllen den Verstand immer wieder mit neuer und steigender Überraschung und mit Ehrfurcht: der Sternenhimmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 21.06.2007)
  Der Tag, an dem man einen Entschluss fasst, ist ein Glückstag.

Japanisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 16.09.2013)
  Das Glück kommt zu denen, die lachen.

Jean Baptiste Molière (1622 - 1673)
(von
Gezubbel - Liebe - 17.10.2006)
  Zu leben, ohne zu lieben, ist kein richtiges Leben. Nimm dem Leben die Liebe und du nimmst ihm sein Vergnügen.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Das Leben - 31.01.2007)
  Das Leben gleicht einem Buche. Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Humor - 03.11.2011)
  Humor ist überwundenes Leiden an der Welt.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Liebe - 13.01.2009)
  Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Kinder - 13.01.2009)
  Schaffet die vielen Tränen der Kinder ab! Langes Regnen ist den Blüten schädlich.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Man ist jung, solange man sich für das Schöne begeistern kann und nicht zulässt, dass es vom Nützlichen erdrückt wird.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.01.2009)
  Glücklichsein: ein gutes Bankkonto, eine gute Köchin und eine gute Verdauung.

Jean-Louis Forain (1852 - 1931) - französischer Maler und Karikaturist
(von
Gezubbel - Politik - 10.06.2014)
  Ein Politiker ist ein Mann, der keinerlei Überzeugung hat, sie aber leidenschaftlich verteidigt.

Jeremias Gotthelf (1797-1854)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für die Liebe.

Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Der ist erst ganz unglücklich, der die kahlen Wände seines Herzens nicht einmal mit Bildern der Erinnerung schmücken kann.

Johann Nepomuk Nestroy - österreichischer Dichter und Schauspieler (1801-1862)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 25.06.2014)
  Mit ein bissel Charakter kann der Mensch sein Unglück prächtig verschweigen, aber 's Glück - da wird jeder Atemzug zur Heroldstrompeten, jede Bewegung trommelt's aus: "H (...)

Johann Peter Hebel (1760-1826)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 17.01.2011)
  Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 23.10.2009)
  Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.08.2006)
  Der Mensch ist als wirklich in die Mitte einer wirklichen Welt gesetzt und mit solchen Organen begabt, dass er das Wirkliche und nebenbei das Mögliche erkennen und hervorbringen kann. Alle ges (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es genügt nicht, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es genügt nicht zu wollen, man muss es auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Das Leben - 10.08.2006)
  Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt? Sei lustig! Geht das nicht, so sei vergnügt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  So gewiss ist der allein glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Kinder - 08.05.2010)
  Das Wichtigste, was man Kindern mitgeben sollte: Wurzeln und Flügel.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen, und, wenn es möglich wäre, einige ver (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Wir würden unser Wissen nicht für Stückwerk erklären, wenn wir nicht eine Vorstellung vom Ganzen hätten.

John Locke (1632 - 1704)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2014)
  Alles, was man von der Geschichte sagt, läuft aufs Schlachten und Morden hinaus. Ehre und Ruhm von Eroberern, die meist nur Henker des Menschengeschlechts gewesen sind, bringt den heranwachsen (...)

John Ruskin (1819-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.10.2014)
  Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt?

Joseph Addison (1672-1719)
(von
Gezubbel - Bücher - 26.02.2007)
  Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.

Joseph Addison (1672-1719)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 13.04.2016)
  Um im Leben glücklich zu sein, brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können.

Joseph Conrad (1857 - 1924)
(von
Gezubbel - Bücher - 28.01.2014)
  Von allen toten Objekten, von allen Schöpfungen der Menschheit stehen uns Bücher am nächsten; sie enthalten unsere Gedanken, unseren Ehrgeiz, unsere Empörungen, unsere (...)

Joseph Conrad (1857 - 1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2014)
  Nichts wird so leicht für Übetreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.

Josh Billings (1818 -1885)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.05.2014)
  Es gibt Menschen, die, falls sie je in den Himmel kämen, sofort damit beginnen würden, nach ihresgleichen zu suchen.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Fürs Leben gern wüsst' ich: Was fangen die vielen Leute mit dem erweiterten Horizont an?

Khalil Gribran (1883 - 1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.10.2014)
  Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper vergeht und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sag ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurüc (...)

Konfuzius (551 bis 479 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.

Konfuzius (551-479 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Die Liebe ist das Gewürz des Lebens. Sie kann es versüßen, aber auch versalzen.

Konfuzius (vermutlich 551-479 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Weisheiten des Konfuzius - 14.12.2015)
  Ich hasse diejenigen, die List für Weisheit, die Ungehorsam für Kühnheit und Geschwätz für Wahrheit nehmen.  

Lane Kirkland, Gewerkschafter (1706–1790)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn harte Arbeit so eine wundervolle Sache wäre, hätten die Reichen sie sicherlich für sich allein behalten.

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Die westlichen Völker haben den Ackerbau aufgegeben und wollen alle nur herrschen. Über sich selbst herrschen geht nicht, also machen sie sich auf die Suche nach Kolonien und Märkten (...)

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2014)
  Wir urteilen oft über die Menschen: Den einen nennen wir gut, den andern böse, den einen dumm, den andern klug. Das darf man nicht. Der Mensch verändert sich wie ein Fluss. Er ist je (...)

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.12.2015)
  Wenn der Mensch mit seiner Lage unzufrieden ist, so kann er sie auf zweierlei Weise ändern: Entweder er verbessert seine Lebensbedingungen oder er verbessert seine Gemütsverfassung. Das E (...)

Leonardo da Vinci (1452-1519)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2015)
  Wenn du das Fliegen einmal erlebt hast, wirst du für immer auf Erden wandeln mit deinen Augen himmelwärts gerichtet. Denn dort bist du gewesen, und dort wird es dich wieder hinziehen. (...)

Louis Pasteur (1822-1895)
(von
Gezubbel - Alkohol - 30.01.2007)
  Eine Flasche Wein enthällt mehr Philosophie als alle Sachbücher.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Fange jetzt an zu leben und zähle jeden Tag als ein Leben für sich.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.07.2007)
  Wie bei einem Theaterstück kommt es im Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 06.09.2009)
  Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Es kann niemand ethisch verantwortunsvoll leben, der nur an sich denkt und alles seinem persönlichen Vorteil unterstellt. Du musst für den anderen leben, wenn du für dich selbst lebe (...)

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Religion - 10.06.2014)
  Der gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der Weise als falsch und der Politiker als nützlich.

Madame de Stael, Schriftstellerin (1766 - 1817)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.

Marc Aurel (121-180 n. Chr.)
(von
Gezubbel - Das Leben - 10.08.2006)
  Sowie du am Morgen aufwachst, denke als Erstes darüber nach, was für ein köstlicher Schatz es doch ist, zu leben, zu atmen, zu denken, sich freuen zu können. Du gewinnst eine Gl (...)

Marc Aurel (121-180 n. Chr.)
(von
Gezubbel - Das Leben - 02.11.2006)
  Das Glück deines Lebens hängt von der Art deiner Gedanken ab.

Marc Aurel (121-180 n. Chr.)
(von
Gezubbel - Das Leben - 19.04.2007)
  Vergiss nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.

Marc Aurel (121-180 n. Chr.)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst.

Marc Aurel (121-180 n. Chr.), römischer Kaiser und Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Alles was du siehst, wird die Natur bald verwandeln und aus diesem Stoff andere Dinge schaffen und aus deren Stoff wiederum andere, damit die Welt immer verjüngt werde.

Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 31.01.2007)
  Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.

Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Alkohol - 09.10.2017)
  Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden sind das größte Glück auf Erden.

Marcus Tullius Cicero (106–43 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Zum Reichtum führen viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 07.09.2011)
  Dass andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr natürlich, dass wir selbst keines haben, immer unfassbar.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Kinder - 08.08.2010)
  Die Moral, die gut genug war für unsere Väter, ist nicht gut genug für unsere Kinder.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.01.2014)
  Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.06.2014)
  Mühe macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.07.2014)
  Das Vertrauen ist etwas so Schönes, dass selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.06.2015)
  Nichts ist erbärmlicher als die Resignation, die zu früh kommt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.07.2016)
  Der Klügere gibt nach - Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.

Mark Twain (1835-1910)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 02.09.2011)
  Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemanden, um es mit ihm zu teilen.

Mark Twain (1835-1910)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Ein Bankier ist ein Kerl, der Ihnen bei schönem Wetter einen Regenschirm leiht und ihn zurückverlangt, sobald es regnet.

Martin Luther (1483 - 1546)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.01.2014)
  Die Lüge ist wie ein Schneeball. Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

Mary Wortley Montagu (1689 - 1762)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 08.05.2016)
  Männliche Dummheit bereitet mir größtest Vergnügen, Gott sei Dank ist das eine schier unerschöpfliche Quelle der Unterhaltung.

Matthias Claudius (1740-1815)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 25.10.2007)
  Mit sich selbst in Frieden leben, ist wohl das höchste Glück auf Erden.

Matthias Claudius (1740-1815)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.05.2015)
  Worte sind nur Worte, und wo sie gar leicht und behände dahin fahren, da sei auf der Hut, denn die Pferde, die den Wagen mit Güter hinter sich haben, gehen langsameren Schrittes.

Max Dauthendey (1867 - 1918)
(von
Gezubbel - Alkohol - 13.10.2014)
  Wer sein Unglück in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht - Alkohol konserviert.

Michel de Montaigne (1533-1592)
(von
Gezubbel - Bücher - 11.09.2015)
  Meine Bücher stehen mir überall auf meinem Lebensweg zur Seite und reichen mir hilfreich die Hand; sie trösten mich im Alter und in der Einsamkeit; sie nehmen mir die Last der Langew (...)

Michel de Montaigne (1533-1592)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2015)
  Wenn wir alles, was wir nicht begreifen, für bedeutungslos erklären, so liegt darin eine gefährliche und folgenschwere Dreistigkeit, abgesehen von der törichten Anmaßung, (...)

Miguel de Cervantes-Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 10.06.2014)
  Um Geschichten und Bücher gleich welcher Art zu verfassen, ist ein gutes Urteil und ein reifer Verstand vonnöten. Charmantes und Witziges zu schreiben, ist Sache großer Geister. Den (...)

Mongolisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 01.12.2011)
  Glück ist für das Leben, was Tau für den Rasen ist.

Mongolisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.05.2014)
  Reich ist, wer keine Schulden hat, glücklich, wer ohne Krankheit lebt.

Niccolò Tommaseo (1802 - 1874)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2015)
  Gütige Herzen altern nie.

Nikolaus Lenau (1802-1850)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 07.06.2007)
  Viele suchen ihr Glück, wie sie einen Hut suchen, den sie auf dem Kopf tragen.

Nora Runge
(von
Gezubbel - Freundschaft - 10.08.2006)
  Freunde sind Menschen, die uns dann und wann kräftig auf die Füße steigen, dabei aber darauf achten, daß wir nicht straucheln.

Novalis
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Bücher im schönen Gewande - ein festlich gekleideter Freundeskreis, der uns mehr geben kann als die auserlesenste Gesellschaft

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.03.2011)
  Alles, was ich weiß, ist, dass man das Leben nicht verstehen kann ohne viel Güte, dass man es nicht leben kann ohne viel Güte.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Wenn wir glücklich sind, sind wir immer gut. Aber nicht jeder, der gut ist, ist glücklich.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 16.08.2009)
  Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.06.2010)
  Bildung ist bewundernswürdig, aber man sollte sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.11.2011)
  Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrtümern verleihen.



 
   
     
   
     
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