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... Buddha
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, chinesisch fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erl (...)

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.09.2012)
  Wenn das Weltall den Menschen zermalmen würde, so wäre er doch edler als das, was ihn tötet, weil er weiß, dass er stirbt, und die Übermacht kennt, die das Weltall über ihn besitzt. Davon weiß das Wel (...)

Demokrit (griechischer Philosoph - um 460-370 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.11.2010)
  Es gibt Männer, deren Zungen die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber keines Mannes Augen besitzen die Beredsamkeit weiblicher Augen.

Franz von Assisi (1181/1182-1226)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Glück ist das Einzige, das man verschenken kann, ohne es selbst zu besitzen.

Franz von Assisi (1181/1182-1226)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wenn jeder darauf verzichtet, Besitz anzuhäufen, dann werden alle genug haben.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, der lerne den Schmerz.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie der Verlust uns unglücklich macht.

Jean-Jaques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.12.2013)
  Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.02.2013)
  Manche Tugenden kann man erwerben, indem man sie lange Zeit heuchelt. Andere zu erringen, wird man umso unfähiger, je mehr man sich den Anschein gibt, sie zu besitzen. Zu den ersten gehört der Mut, z (...)

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Wahre Liebe fordert nicht, wahre Liebe gibt. Sie ist ein Entgegenkommen, ein Geben, aber auch ein Annehmen. Wahre Liebe ergreift nicht Besitz, sondern gibt Freiheit.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Stelle dich auf dich selbst. Ahme niemals nach. In deine eigenen Gaben kannst du in jedem Augenblick die gesammelte Kraft deiner ganzen Lebensarbeit legen, aber von dem angenommenen Talent eines and (...)

Unbekannt
(von
Gezubbel - Humor - 10.08.2006)
  Humor ist von Natur gegeben, er kommt nicht so von ungefähr. Wer ihn besitzt in seinem Leben, dem wird das Schwerste nie zu schwer.

Voltaire (1694-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.03.2014)
  Mit den selbstauferlegten Zwängen nach viel Besitz verlieren wir oft den Blick für die kleinen Dinge des Lebens. Leben wir oder werden wir nur gelebt von unserem Besitz- und Gel (...)

Was ist Reichtum?
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  von Franz Kafka (1883–1924) Was ist Reichtum? Für jemanden ist ein altes Hemd schon ein Reichtum. Ein anderer ist mit zehn Millionen arm. Reichtum ist etwas ganz Relatives und Unbefriedi (...)



 
   
     
   
     
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