Zitate

Suchen:

> Übersicht
> Neuste Einträge
> Am häufigsten aufgerufen

Kategorien:
> Alkohol
> Allgemein
> Böse Sprüche und Zitate
> Buddhistische Weisheiten
> Bücher
> Das Leben
> Der Mensch
> Freundschaft
> Geld
> Glück und Unglück
> Herbst
> Humor
> Kinder
> Lächeln
> Lebensweisheiten
> Liebe
> L�cheln
> Mann und Frau
> Mütter
> Politik
> Religion
> Thema Essen
> Tiere
> Träume
> Weisheiten des Konfuzius

 
  Suche
... Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Das Leben - 15.09.2009)
  Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Die Wortkargen imponieren immer. Man glaubt schwer, dass jemand kein anderes Geheimnis zu bewahren hat als das seiner Unbedeutendheit.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Zwischen Können und Tun liegt ein Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 16.08.2009)
  Am weitesten in der Rücksichtslosigkeit bringen es die Menschen, die vom Leben nichts verlangen als ihr Behagen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Der Schmerz ist der grosse Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauch entfalten sich die Seelen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von andern, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.08.2010)
  Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.08.2010)
  Die kleinen Miseren des Lebens helfen uns manchmal über sein großes Elend hinweg.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.09.2010)
  Arme Leute schenken gern.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 07.09.2011)
  Dass andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr natürlich, dass wir selbst keines haben, immer unfassbar.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.08.2007)
  Das edle: Ich will! hat keinen schlimmeren Feind als das feige, selbstbetrügerische: Ja, wenn ich wollte!

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.09.2007)
  Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.09.2007)
  Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
- Allgemein - 19.06.2009)
  Nenn dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.01.2008)
  Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.12.2007)
  Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.02.2008)
  Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.04.2008)
  Wir werden vom Schicksal hart oder weich gekocht; es kommt auf das Material an.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.05.2008)
  Das Motiv einer guten Handlung ist manchmal nichts anderes als zur rechten Zeit eingetretene Reue.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.06.2008)
  Vernunft annehmen kann niemand, der nicht welche hat.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Eingebildete Übel gehören zu den unheilbaren.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 07.02.2009)
  Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.11.2009)
  Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.01.2010)
  Das alles vergeht, weiß man schon in der Jugend; aber wie schnell alles vergeht, erfährt man erst im Alter.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Kinder - 08.08.2010)
  Die Moral, die gut genug war für unsere Väter, ist nicht gut genug für unsere Kinder.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 13.08.2012)
  Es gibt wenig aufrichtige Freunde - die Nachfrage ist auch gering.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2012)
  Zur Größe kann man sich aufringen, aufschwingen, aufdulden, aber nicht - aufblasen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.10.2012)
  Wir sind so eitel, dass uns sogar an der Meinung der Leute, an denen uns nichts liegt, gelegen ist.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.01.2013)
  Was ist Reue? Eine große Trauer darüber, dass wir sind, wie wir sind.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.01.2013)
  Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.02.2013)
  Manche Tugenden kann man erwerben, indem man sie lange Zeit heuchelt. Andere zu erringen, wird man umso unfähiger, je mehr man sich den Anschein gibt, sie zu besitzen. Zu den ersten gehört der Mut, z (...)

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  So mancher meint, ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.01.2014)
  Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.06.2014)
  Mühe macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.07.2014)
  Das Vertrauen ist etwas so Schönes, dass selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Kinder - 27.07.2014)
  Das gibt sich, sagen schwache Eltern von den Fehlern ihrer Kinder. O nein! Es gibt sich nicht. Es entwickelt sich.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.06.2015)
  Nichts ist erbärmlicher als die Resignation, die zu früh kommt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 10.05.2016)
  Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.07.2016)
  Der Klügere gibt nach - Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 19.06.2009)
  Die Frau, die ihren Mann nicht beeinflussen kann, ist ein Gänschen. Die Frau, die ihn nicht beeinflussen will, - eine Heilige.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich als sein bester Freund von ihm hält.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns den Halt im Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.11.2006)
  Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Künstler haben gewöhnlich die Meinung von uns, die wir von ihren Werken haben.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der herbste Tadel lässt sich ertragen, wenn man fühlt, dass der Tadelnde lieber loben würde.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Wahre Liebe fordert nicht, wahre Liebe gibt. Sie ist ein Entgegenkommen, ein Geben, aber auch ein Annehmen. Wahre Liebe ergreift nicht Besitz, sondern gibt Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eiserne Ausdauer und klaglose Entsagung sind die zwei äußersten Pole der menschlichen Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die einfachste und bekannteste Wahrheit erscheint uns augenblicklich neu und wunderbar, sobald wir sie zum ersten Mal an uns selbst erleben.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 14.09.2014)
  Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen. Viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur einer den andern langweilt.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Im Entwurf zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten