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Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Wo zwei Menschen sich küssen, da schleichen die andern vorüber; wo sie sich prügeln, da stehn alle als Chorus herum.

Carl Friedrich von Rumohr, (1785 - 1843)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Der Mensch soll aus Gesundheit freudig, aus Überzeugung mäßig und aus Verständnis gut essen.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.

Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.

Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.11.2008)
  Drei Wünsche: Die Gelassenheit, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, die Kraft, zu ändern, was nicht länger zu ertragen ist und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Friedrich Fröbel (1782-1852)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.

Friedrich Gottlieb Klopstock - Dichter (1724-1803)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Einige Tugenden werden belohnt, andere verziehen.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Steckenpferd ist das einzige Pferd, welches über jeden Abgrund trägt.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.11.2013)
  Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Es gibt Menschen, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorhergesagt hätten.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.03.2008)
  Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz; das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen!

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 30.01.2009)
  Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.02.2010)
  Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.05.2010)
  Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.08.2012)
  Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Bücher - 19.11.2012)
  Viele Leute betrachten die poetische Literatur als eine Art Irrenhaus, worin sie sagen dürfen, was ihnen anderwärts die Zwangsjacke zuziehen würde.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2013)
  Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde. Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Kinder - 06.07.2014)
  Kinder sind Rätsel von Gott und schwerer als alle zu lösen, aber der Liebe gelingt's, wenn sie sich selber gezwingt.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Tiere - 06.07.2014)
  Wundern muß ich mich sehr, daß Hunde die Menschen so lieben, denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Die Leute machen aus der Feuerkohle, an der sie sich verbrannten, gern einen Vesuv.

Friedrich Hebel - deutscher Dichter (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Genie ist Bewusstsein der Welt.

Friedrich Hegel (1770-1831)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand - ist ein alter Scherz, den man wohl in unseren Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.

Friedrich Hegel (1770-1831)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2010)
  Die Geschichte hat noch nie twas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben.

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut lernen, die er in der Welt verlernt.

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
(von
Gezubbel - Das Leben - 15.10.2008)
  Gut ist es, an andern sich zu halten, denn keiner trägt das Leben allein.

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.01.2013)
  Was wäre das Leben ohne Hoffnung?

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.09.2013)
  Es wird uns leicht, etwas durchzusetzen, sobald wir nicht ans Ziel getragen sein, sondern mit eigenen Füßen gehen wollen und es nicht achten, wenn zuweilen ein hartes Steinchen die Sohle drückt.

Friedrich Hölderlin - Dichter (1770-1843)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Wie mit den Lebenszeiten, so ist es auch mit den Tagen, keiner ist uns genug, keiner ist ganz schön, und jeder hat, wo nicht seine Plage, doch seine Unvollkommenheit; aber rechne sie zusammen, so (...)

Friedrich II. der Grosse (1712-1786)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.

Friedrich II. der Große (1712-1786)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Bosheit ist eine Art Delirium und verwirrt den Verstand.

Friedrich II. Der Grosse (1712 - 1786)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.10.2012)
  Beim nächsten Mal möchte ich erst nach dem Tode meiner Feinde geboren werden.

Friedrich Julus Hammer (1810-1862)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Wer sich der Weisheit rühmet, der prahlt mit einem Licht, das er nicht hat; denn Weisheit, die wahre, rühmt sich nicht.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Auch die hohlste Nuss will noch geknackt sein.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Politik - 21.01.2007)
  Alles Politisieren, auch bei den größten Staatsmännern, ist Improvisieren auf gut Glück.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Liebe - 29.08.2009)
  Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Das Leben ist nun einmal nicht von der Moral ausgedacht: es will Täuschung, es lebt von der Täuschung.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.09.2009)
  Wir gehören einer Kultur an, deren Kultur in Gefahr ist, an den Mitteln der Kultur zugrunde zu gehen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.05.2013)
  Wer viel Freude hat, muss ein guter Mensch sein. Aber vielleicht ist er nicht der klügste, obwohl er gerade das erreicht, was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 10.06.2014)
  Die Ehe ist die verlogenste Form des Geschlechtsverkehrs, und eben deshalb hat sie das gute Gewissen auf ihrer Seite.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.06.2007)
  Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Befehlen ist schwerer als gehorchen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Ihr habt euch lieb? Nun wohl - so seht, dass ihr euch lieb behaltet.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.05.2007)
  Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Politik - 05.11.2009)
  Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Das beste Mittel, den Tag zu beginnen, ist: beim Erwachen daran denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Wenn man nicht feste, ruhige Linien am Horizonte seines Lebens hat, Gebirgs- und Waldlinien gleichsam, so wird der innerste Wille des Menschen selber unruhig, zerstreut und begehrlich.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Das Leben - 28.09.2012)
  Derjenige, der ein Warum zu Leben hat, kann fast jedes Wie ertragen.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.10.2012)
  Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele und wird, bei gutem Willen, von Stunde zu Stunde seines Gebrauchs angenehmer.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.01.2013)
  Alles gackert, aber wer will noch still auf dem Neste sitzen und Eier brüten?

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Kein Strom ist durch sich selber groß und reich: Sondern dass er so viele Nebenflüsse aufnimmt und fortführt, das macht ihn dazu. So steht es auch mit allen Größen des Geistes.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Lernen wir besser, uns zu freuen, so verlernen wir am besten, andere wehe zu tun.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.10.2014)
  Vor wem man glänzt, den lässt man gerne als Licht gelten.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.07.2016)
  Wenn der Mensch vor Lachen wiehert, übertrifft er alle Tiere durch seine Gemeinheit.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wie Wind im Käfig, wie Wasser im Siebe ist guter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wenn der Tag nicht hell, sei du heiter!

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Kehr in die Stille zurück. Ruhe in dir selber aus, so fühlst du höchstes Glück.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Erfahren muss man stets, Erfahrung wird nie enden, und endlich fehlt die Zeit, Erfahrnes anzuwenden.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.02.2007)
  O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Das Leben - 15.10.2008)
  Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat!

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wenn es dir übelgeht, nimm es für gut und immer! Wenn du es übelnimmst, so geht es dir noch schlimmer.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Nicht auf die Schwalbe, die des Frühlings Botschaft bringt und von der ewigen Erneuerung Lieder singt, freu ich so sehr mich, als auf einen Freundesgruß, der das mir bringt, was ich zum Leben haben (...)

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  In tausend Blumen ist die Liebesschrift geprägt: Wie ist die Erde schön, wenn sie den Himmel trägt.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.05.2008)
  Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.01.2013)
  Frage nicht, was das Geschick morgen wird beschließen; unser ist der Augenblick, lass uns den genießen.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  In jedem lebt ein Bild dess', was er werden soll. Solang' er das nicht ist, wird nicht sein Frieden voll.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.05.2013)
  Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.09.2015)
  Wohlangebrachte Trostworte verwandeln sich in Arzneien, und alles, was die Seele aufrichtet, stärkt den Körper.

Friedrich Rückert - Dichter (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  In einer Stunde streckt man einen Baum zu Erden, der hundert Jahre hat gebraucht, um groß zu werden.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Alte stürzt; es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 10.08.2006)
  Achtung ist der Freundschaft unfehlbares Band.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Politik - 10.08.2006)
  Jede politische Erneuerung bleibt ein politischer Traum, wenn nicht der Charakter der Bürger erneuert wird.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Gesetz ist der Freund des Schwachen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 10.08.2006)
  Ich glaube fest an jede Freundschaft, die auf Charakteren beruht; denn man bleibt einander immer notwendig.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2006)
  Im engen Kreis verengert sich der Sinn, es wächst der Mensch mit seinen großen Zwecken.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.12.2006)
  Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.01.2007)
  Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht und der Freiheit.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.03.2007)
  Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit, leicht beieinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.04.2012)
  Wohl dem, der gelernt hat zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preisgeben mit Würde, was er nicht retten kann.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.03.2013)
  Es gibt gegen eine Stunde des Mutes und Vertrauens immer zehn, wo ich kleinmütig bin.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.03.2013)
  Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.06.2013)
  Trink ihn aus, den Trank der Labe, und vergiss den großen Schmerz! Wundervoll ist Bacchus' Gabe, Balsam für's zerrissne Herz.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.09.2013)
  Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen und das Erhabne in den Staub zu ziehn.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2014)
  Wohin ich sehe, wie beschränkt ist der Mensch! Wie groß der Abstand zwischen seinen Ansprüchen und ihre Erfüllung!

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.07.2007)
  So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaftig wichtig ist und groß.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2007)
  Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.05.2008)
  Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. Jedoch der schrecklichste der Schrecken, ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2010)
  Bildung brauchen wir, um uns nicht selbst zu langweilen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Religion - 12.09.2014)
  Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihass im Innern eines Staates entzünden.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben. Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.

Friedrich Schleiermacher (1768-1834)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Friedrich Schleiermacher (1768-1834)
(von
Gezubbel - Religion - 29.08.2009)
  Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der, welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.

Friedrich Schleiermacher - ev. Theologe (1768-1834)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.06.2007)
  Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Durch bloßes Lernen sind nie Menschen zu bekehren: Das gute Beispiel prägt allein der Lehre Sinn dem Herzen ein.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Wo Glück und Segen soll gedeihn, muss Kopf und Herz beisammen sein.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.12.2008)
  Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen: schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und reden, wenn Zeit ist zu schweigen.

Friedrich von Hagedorn (1708-1754)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der ist beglückt, der sein darf, was er ist.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Welch ein künstlich Netz ist doch das Gesetz; Kleines ist gefangen, Großes ist durchgegangen.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.03.2013)
  Wer mich tadelt, gibt zu erkennen, dass was Gutes an mir sei.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu verrichten; Es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu vernichten.

Friedrich von Logau (1604-1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg, sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.

Friedrich von Logau (1604 - 1655)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sich selselbsten überwinden, ist der allerschwerste Krieg; Sich selselbsten über winden, ist der allerschönste Sieg.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Tote Gruppen sind wir, wenn wir hassen; Götter, wenn wir liebend uns umfassen.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alles wiederholt sich im Leben, ewig jung ist nur die Fantasie.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die schönsten Träume von Freiheit werden in Kerkern geträumt.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, der lerne den Schmerz.

Friedrich von Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Gesetz ist der Freund des Schwachen.

Friedrich von Schlegel - dt. Schriftsteller (1772-1829)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Genialischer Scharfsinn ist scharfsinniger Gebrauch des Scharfsinns.

Friedrich von Schlegel (1772 - 1829)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Es liegt tief in der Natur des Menschen, daß er alles essen will, was er liebt.

Friedrich W. Weber - Dichter (1813-1894)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Vergiss nicht, dass jede schwarze Wolke eine dem Himmel zugewandte Sonnenseite hat.

Friedrich W. Weber - Dichter (1813-1894)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.05.2013)
  Es gibt nichts Demütigenderes für den Menschen als die Tatsache, dass nichts so Unsinniges und Lächerliches erträumt werden kann, das nicht irgendwo und zu irgendeiner Zeit für wahr, ernst, groß, edel (...)

Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling - Philosoph (1775 - 1854)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.09.2014)
  Die Ansicht eines Weisen und den Rat eines Greisen soll man nicht von sich weisen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Ein Bissen Nahrung entscheidet oft, ob wir mit einem hohlen Auge oder hoffnungsreich in die Zukunft schauen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche - deutscher Philosoph (1844-1900)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Liebe ist meist nur dann von Dauer, wenn die Liebenden mehr Gemeinsamkeiten haben als die gegenseitige Zuneigung.

Friedrich Wilhelm Nietzsche - deutscher Philosoph (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Jedermann hat gerade soviel Eitelkeit, als es ihm an Verstand fehlt.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Durch schlechte Köchinnen, durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten, am schlimmsten beeinträchtigt worden: es steht heute selbst (...)

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nicht die Höhe, der Abhang ist das Furchtbare.

Georg Anton Friedrich Ast (1778-1841)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Die wahre Philosophie ist der freie Geist des Lebens, entbunden aller Systematik, allem Formalismus. Die Schulphilosophie dagegen ist Scheinphilosophie.



 
   
     
   
     
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