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Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Wo zwei Menschen sich küssen, da schleichen die andern vorüber; wo sie sich prügeln, da stehn alle als Chorus herum.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Steckenpferd ist das einzige Pferd, welches über jeden Abgrund trägt.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.11.2013)
  Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Es gibt Menschen, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorhergesagt hätten.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.03.2008)
  Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz; das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen!

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 30.01.2009)
  Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.02.2010)
  Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.05.2010)
  Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.08.2012)
  Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Bücher - 19.11.2012)
  Viele Leute betrachten die poetische Literatur als eine Art Irrenhaus, worin sie sagen dürfen, was ihnen anderwärts die Zwangsjacke zuziehen würde.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2013)
  Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde. Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Kinder - 06.07.2014)
  Kinder sind Rätsel von Gott und schwerer als alle zu lösen, aber der Liebe gelingt's, wenn sie sich selber gezwingt.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Tiere - 06.07.2014)
  Wundern muß ich mich sehr, daß Hunde die Menschen so lieben, denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Die Leute machen aus der Feuerkohle, an der sie sich verbrannten, gern einen Vesuv.



 
   
     
   
     
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