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Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.10.2013)
  Wenn man's versucht, so geht's. Das heißt: mitunter, doch nicht stets.

... Buddha
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, chinesisch fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erl (...)

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Vergeben und vergessen heißt kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauszuwerfen.

Christian Morgenstern - deutscher Dichter (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Einen Krieg beginnen heißt nichts weiter als einen Knoten zerhauen statt ihn aufzulösen.

Denis Diderot, (1713 - 1784)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne daß man Blut gebraucht? Heißt es nicht, die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stoßen?

Fjodor Dostojewski (1821-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.08.2013)
  Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt: unwiderstehlich und gutmütig.

Otto von Bismarck (1815-1898)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Übel erkennen heißt schon, ihm teilweise abhelfen.

Pater Anselm Grün
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gerechtigkeit heißt vor allem, sich selbst gerecht zu werden - das bedeutet, seinem Wesen entsprechend zu leben.

Unbekannt
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Nouvelle Cuisine heißt: Zuwenig auf dem Teller und zuviel auf der Rechnung.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.03.2008)
  Unheil beklagen, das nicht mehr zu bessern ist, heißt, das Unheil nur umso mehr vergrößern.



 
   
     
   
     
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