Zitate

Suchen:

> Übersicht
> Neuste Einträge
> Am häufigsten aufgerufen

Kategorien:
> Alkohol
> Allgemein
> Böse Sprüche und Zitate
> Buddhistische Weisheiten
> Bücher
> Das Leben
> Der Mensch
> Freundschaft
> Geld
> Glück und Unglück
> Herbst
> Humor
> Kinder
> Lächeln
> Lebensweisheiten
> Liebe
> L�cheln
> Mann und Frau
> Mütter
> Politik
> Religion
> Thema Essen
> Tiere
> Träume
> Weisheiten des Konfuzius

 
  Suche
Antoine de Saint-Exupèry (1900 - 1944)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Wir kennen die wahren Kräfte nicht, die unsere Entwicklung geheimnisvoll vorwärtstreiben; wir können einen tiefen Zusammenhang nur ahnen, niemals lückenlos bechreiben.

Francesco Petrarca (1304 - 1374)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frie (...)

Francis Bacon (1561–1626)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn Geld nicht dein Diener ist, ist es dein Meister. Über den gierigen Menschen kann man nicht so genau sagen, er besäße Vermögen, denn das könnte heißen, es bes&au (...)

Franz Kafka (1883-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Der Mensch kann nicht leben, ohne ein dauerndes Vertauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei das Unzerstörbare, als auch das Vertrauen ihm dauernd unbekannt bleiben können. Eine d (...)

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.09.2015)
  Wohlangebrachte Trostworte verwandeln sich in Arzneien, und alles, was die Seele aufrichtet, stärkt den Körper.

Friedrich Schleiermacher (1768-1834)
(von
Gezubbel - Religion - 29.08.2009)
  Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der, welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2009)
  Erfahrung ist die einzige Schule, in der auch Dummköpfe etwas lernen können.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.11.2010)
  Wie sich körperlich viele für krank halten, ohne es zu sein, so halten umgekehrt geistig sich viele für gesund, die es nicht sind.

Honoré de Balzac (1799-1850)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Ein Herz sein eigen nennen, alles sagen können in der Gewissheit, verstanden zu werden. Ist das nicht Glück?

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 06.01.2009)
  Dem, welcher ein Bein gebrochen, kann man dadur (...)

Jakob Fugger (1459 - 1525)
(von
Gezubbel - Geld - 24.08.2013)
  Niemand ist so arm, dass er nicht etwas abgeben könnte. Und niemand ist so reich, dass er nicht noch ein bisschen mehr Geld gebrauchen könnte.

Jean Paul (1763 - 1825), deutscher Schriftsteller
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 10.06.2014)
  Wer die Seele einer Frau sucht, ist nicht immer enttäuscht, ihren Körper zu finden.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Kinder - 26.09.2008)
  Um Kinder erziehen zu können, wartet doch wenigstens so lange, bis ihr selber keine mehr seid.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.01.2009)
  Glücklichsein: ein gutes Bankkonto, eine gute Köchin und eine gute Verdauung.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Kinder - 06.07.2014)
  Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muß man sie haben und lieben.

Joseph Addison (1672-1719)
(von
Gezubbel - Bücher - 26.02.2007)
  Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.

Joseph Addison (1672-1719)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 13.04.2016)
  Um im Leben glücklich zu sein, brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können.

Khalil Gribran (1883 - 1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.10.2014)
  Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper vergeht und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sag ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurüc (...)

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nicht wollen ist ein Grund, nicht können nur ein Vorwand.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.10.2010)
  Wohlangebrachte Trostworte verwandeln sich in Arzneien, und alles, was die Seele aufrichtet, stärkt den Körper.

Ludwig Ganghofer (1855 - 1920)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.09.2014)
  Wir können nicht leben, wenn wir die Sonne nicht suchen.

Madame de Stael, Schriftstellerin (1766 - 1817)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.

Marc Aurel (121-180 n. Chr.)
(von
Gezubbel - Das Leben - 10.08.2006)
  Sowie du am Morgen aufwachst, denke als Erstes darüber nach, was für ein köstlicher Schatz es doch ist, zu leben, zu atmen, zu denken, sich freuen zu können. Du gewinnst eine Gl (...)

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu können.

Peter Rosegger (1843-1918)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.09.2014)
  Wenn du recht betrübt bist, dass du meinst, kein Mensch auf der Welt könnte dich trösten, so tue jemand etwas Gutes, und gleich wird's besser.

Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Es gibt zu denken, dass viele den Körper üben, wenige dagegen den Geist.

Sprichwort
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Viele Leute kaufen mit dem Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können.

Theodor Fontane (1818 - 1898)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  So lange man körperlich nicht ganz gebrochen ist, sollte man eigentlich nicht klagen.

Theodor Gottlieb von Hippel (1741 - 1796)
(von
Gezubbel - Kinder - 06.07.2014)
  Kein Wunder, dass uneheliche Kinder gemeiniglich die besten Köpfe sind; sie sind die Folge einer geistreichen Stunde, die ehelichen oft der Langeweile.

Thomas Carlyle (1795-1881)
(von
Gezubbel - Bücher - 03.11.2008)
  Ein Bücherschatz ist wie ein geistiger Baum, der Bestand hat und köstlichen Früchte spendet von Jahr zu Jahr ...

Virginia Woolf (1882 - 1941)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 10.07.2016)
  Die Frau hat jahrhundertelang als Lupe gedient, welche die magische und köstliche Fähigkeit besaß, den Mann doppelt so groß zu zeigen, wie er von Natur aus ist.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.09.2014)
  Es ist ein Brauch von Alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, dass er auch welchen kriegt.



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten