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Antoine de Saint-Exupèry (1900 - 1944)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.10.2014)
  Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

Antoine Rivarol (1753–1801)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Manche Menschen haben von ihrem Geld und Vermögen nur die Furcht, es zu verlieren.

Aus China
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Wer einen Tag glücklich sein möchte, der trinke Wein. Wer eine Woche glücklich sein möchte, der schlachte ein Schwein. Wer ein Jahr glücklich sein möchte, der heirate. (...)

Bismarck (1815–1898)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.10.2013)
  Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits unseres Einflussvermögens liegen.

Francis Bacon (1561–1626)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn Geld nicht dein Diener ist, ist es dein Meister. Über den gierigen Menschen kann man nicht so genau sagen, er besäße Vermögen, denn das könnte heißen, es bes&au (...)

Franz Kafka (1883-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Der Mensch kann nicht leben, ohne ein dauerndes Vertauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei das Unzerstörbare, als auch das Vertrauen ihm dauernd unbekannt bleiben können. Eine d (...)

Horaz (65 - 8 v.Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Wage es, weise zu sein: beginne damit! Denn wer die Stunde, richtig zu leben, aufschiebt, der ist wie der Bauer, der darauf wartet, dass der Fluss, den er überqueren möchte, austrocknet. (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.08.2006)
  Der Mensch ist als wirklich in die Mitte einer wirklichen Welt gesetzt und mit solchen Organen begabt, dass er das Wirkliche und nebenbei das Mögliche erkennen und hervorbringen kann. Alle ges (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen, und, wenn es möglich wäre, einige ver (...)

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Einmal stirbst du, und dann ist alles Fragen zu Ende. Und wenn du stirbst, wirst du entweder alles erfahren, oder du wirst nicht mehr die Möglichkeit haben zu fragen.

Max Dauthendey (1867 - 1918)
(von
Gezubbel - Alkohol - 13.10.2014)
  Wer sein Unglück in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht - Alkohol konserviert.

Unbekannt
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, sollte nicht vergessen, sein eigenes Haus glücklich zu machen.

Victor Hugo (1802 - 1885)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.03.2012)
  Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.

Voltaire (1694-1778)
(von
Gezubbel - Politik - 22.06.2014)
  Fluch jener argen Politik, die, ohne Schranken, despotisch herrschen möcht' auch über die Gedanken.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.01.2016)
  Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen (...)



 
   
     
   
     
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