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Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Wo zwei Menschen sich küssen, da schleichen die andern vorüber; wo sie sich prügeln, da stehn alle als Chorus herum.

... Buddha
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, chinesisch fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erl (...)

... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Mensch, der keine Dummheiten macht, macht auch nichts Gescheites.

... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Mit fremden Menschen nimmt man sich zusammen, da merkt man auf, da sucht man seinen Zweck in ihrer Gunst, damit sie nutzen sollen; allein bei Freunden läßt man frei sich gehn, man ruht in ihre (...)

... Sigmund Freud (1856-1939)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.02.2009)
  In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.

... Wilhelm Busch (1832 - 1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind. Und ringsherum ist ein Gedrängel, von solchen, die dasselbe sind.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.10.2008)
  Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

Adalbert Stifter (1805 - 1868)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Das Beste, was ein Mensch für einen andern tun kann, ist doch immer, was er für ihn ist.

Adolf von Harnack - ev. Theologe (1851-1930)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

Adolph Freiherr von Knigge (1752-1796)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.01.2013)
  Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

Afrikanische Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.11.2006)
  Wenn viele kleine Menschen in vielen kleinen Dörfern viele kleine Dinge tun, dann wird sich das Gesicht der Welt verändern.

Afrikanisches Sprichwort
(von
- Allgemein - 06.11.2006)
  Der Mensch ist die Medizin des Menschen.

Alexander Herzen (1812-1870)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.02.2011)
  Wollten die Menschen, statt die Welt zu retten, sich selbst retten, statt die Menschheit zu befreien, sich selber befreien - wie viel würden sie da zur Rettung der Welt und zur Befreiung der Menschhei (...)

Alfred Adler (1870-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Der erfolgreiche Mensch beschäftigt sich mit den Interessen der anderen und der gewöhliche Mensch vorwiegend mit seinen eigenen Interessen.

Alfred Adler - österr. Psychiater (1870-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Alle menschlichen Verfehlungen sind das Ergebnis eines Mangels an Liebe.

Alfred Adler - österr. Psychiater (1870-1937)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 20.06.2015)
  Und da ein wahres Glück untrennbar verbunden ist mit dem Gefühl des Gebens, so ist es klar, dass der Mitmensch dem Glück viel näher steht als der isoliert nach Überlegenhei (...)

Alphonse Daudet - frz. Erzähler (1840-1897)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Menschen werden alt, aber selten reif.

Anatole France (1844-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2009)
  Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln.

Anatole France (1844-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.

Angelus Silesius (1624-1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.08.2010)
  Mensch, werde wesentlich; denn wenn die Welt vergeht, so fällt der Zufall weg, das Wesen, das besteht.

Angelus Silesius (1624-1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.08.2012)
  Das größte Wunderding ist doch der Mensch allein: Er kann, nachdem er's macht, Gott oder Teufel sein.

Antiphon von Rhamnus (480 bis 411 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Umgebung, in der sich der Mensch den größten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter.

Antoine de Rivarol (1753-1801)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Dieselben Gaben, die den Menschen befähigen, ein Vermögen zu erwerben, hindern ihn, es zu genießen.

Antoine Rivarol (1753–1801)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Manche Menschen haben von ihrem Geld und Vermögen nur die Furcht, es zu verlieren.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2013)
  Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

Aristoteles - griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.

Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.11.2007)
  Der ideale Mensch fühlt Freude, wenn er anderen einen Dienst erweisen kann.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Politik - 04.09.2016)
  Weltgeschichte ist eine Verschwörung der Diplomten gegen den gesunden Menschenverstand.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.01.2012)
  Wie das Wachs, von Natur hart und spröde, durch ein wenig Wärme geschmeidig wird, dass es jede beliebige Gestalt annimmt, so kann man selbst törichte und feindselige Menschen durch etwas Höflichkeit u (...)

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ich weiß kein schöneres Gebet als das, womit die altindischen Schauspiele schließen: Mögen alle lebenden Menschen von Schmerzen frei bleiben.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Tiere - 17.04.2013)
  Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit, und der Priester in seiner ganzen Dummheit.

Asiatische Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Mensch kommt dort nach Hause, wo seine Seele sich in aller Stille der Beredsamkeit öffnet.

Asiatische Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2008)
  Der Mensch sagt, die Zeit vergeht. Die Zeit sagt, der Mensch vergeht.

Augustinus (354-430)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Suche nicht draussen! Kehre in dich selbst zurück! Im Innern des Menschen wohnt die Wahrheit.

Aurelius Augustinus - Lehrer der alten Kirche (354-430)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Oh Mensch, fange an zu tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.08.2012)
  Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche, die nur das Wasser trüben.

Aus dem Chinesischen
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer auf ein Jahr wirken will, der säe Korn, Wer auf zehn Jahre wirken will, der pflanze einen Baum, wer auf hundert Jahre wirken will, der erziehe einen Menschen.

Aus dem Talmud
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 06.12.2009)
  Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.

Aus Indien
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.09.2006)
  Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung; warum nicht auch sein Herz?

Aus Persien
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 03.02.2009)
  Lege deinem Mitmenschen Hindernisse in den Weg. Soll er dran wachsen!

Aus Polen
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein Mensch lebt keine hundert Jahre, aber er macht sich Sorgen für tausend.

B. Frhr. von Münchhausen
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Wer sieben gute Bücher hat, braucht keine Menschen mehr.

Babylonischer Talmud
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Der Mensch darf nicht essen, bevor er das Vieh gefüttert hat.

Barmherzigkeit und Menschlichkeit
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Wenn du dir über die Kraft eines freigiebigen Herzens im Klaren bist, wirst du keine einzige Mahlzeit vorbeigehen lassen, ohne an andere auszuteilen.

Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Von daher rühren auch die meisten Streitigkeiten, indem die Menschen ihre Gedanken nicht richtig darstellen oder die Gedanken des andern falsch deuten.

Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2013)
  Auch fehlt es Menschen, die Zeit genug haben, nie an Finten, die Gesetze zu umgehen.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein wahrhaft großer Mensch wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Religion - 10.08.2006)
  Wenn die Menschen trotz Religion so schlecht sind, wie würde es ohne sie sein?

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.09.2008)
  Viele Menschen meinen, sich ein Vergnügen zu kaufen, und in Wirklichkeit verkaufen sie sich selbst dem Vergnügen als Sklaven.

Benjamin Franklin, (1706 - 1790)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel, wie die Natur verlangt.

Benjamin Franklin, Erfinder u. US-Präsident (1706–1790)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Geld hat bisher nie einen Menschen glücklich gemacht, noch wird es. Es gibt nichts in seiner Natur, das Glücklichsein hervorruft. Je mehr ein Mensch hat, je mehr will er. Anstatt ein Vaku (...)

Bertha von Suttner (1843 - 1914)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen müßten, das sie verzehren.

Berthold Auerbach, (1812 - 1882)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Es ist aber auch bekannt, wie oft die Menschen, wenn sie gesättigt sind, eine ganz andere Sinnesart haben, als da sie noch hungrig waren.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben: Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird. (...)

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.04.2013)
  Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert. Weder der Beleidiger noch der Beleidigte bleiben, was sie einmal waren.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Religion - 08.05.2011)
  Niemals tut der Mensch das Böse so vollkommen fröhlich, als wenn er es aus religiöser Überzeugung tut.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.07.2012)
  Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.09.2012)
  Wenn das Weltall den Menschen zermalmen würde, so wäre er doch edler als das, was ihn tötet, weil er weiß, dass er stirbt, und die Übermacht kennt, die das Weltall über ihn besitzt. Davon weiß das Wel (...)

Buddha
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Der Mensch muss seine Augen nach innen kehren, um den wundervollsten Entdeckungsweg der Welt beginnen zu können.

Carl Friedrich von Rumohr, (1785 - 1843)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Der Mensch soll aus Gesundheit freudig, aus Überzeugung mäßig und aus Verständnis gut essen.

Carl Spitteler - schweizer Dichter (1845-1924)
(von
- Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Charles Darwin, (1809 - 1892)
(von
Gezubbel - Tiere - 05.07.2015)
  Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Freundschaft - 10.08.2006)
  Schließe Freundschaft mit eines Menschen Güte, nicht mit seinem Gut.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Freundschaft - 27.10.2006)
  Man kann die Menschen entbehren, aber man bedarf eines Freundes.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2006)
  Der Mensch, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Alle Menschen sind gleich. Erst ihre Gewohnheiten unterscheiden sie.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Es gibt drei Arten von Menschen, mit denen es gut ist, zu verkehren: die innerlich Starken, die Aufrichtigen und die, die viel gelernt haben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.03.2007)
  Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen. Wer ihn verachtet, ihn nicht einmal sehen.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.02.2009)
  Manche Menschen machen sich vor andern so klein wie möglich, um - größer als diese zu bleiben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer den Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird. Sie gibt ihm die großen Zü (...)

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Man verliebt sich oft nur in einen Zustand des anderen, in seine Heiterkeit oder in seine Schwermut. Schwindet dieser Zustand dann, so ist damit auch der feine Reiz jenes Menschen geschwunden. Daher d (...)

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Daniel Hudson Burnham (1846-1912)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Mache keine kleinen Pläne. Sie haben nicht den Zauber, das Blut der Menschen in Wallung zu bringen. Mach große Pläne, setzte dir hoffnungsvoll die höchsten Ziele und arbeite!

Daniel Sanders (1819-1897)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Für das Mass seiner Begabung ist der Mensch nicht verantwortlich, wohl aber dafür, wie er die ihm verliehenen Gaben ausgebildet und benutzt hat.

Denis Diderot (1713-1784)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Durch Vernunft, nicht durch Gewalt soll man die Menschen zur Wahrheit führen.

Denis Diderot, (1713 - 1784)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne daß man Blut gebraucht? Heißt es nicht, die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stoßen?

Denken und Handeln
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 06.09.2009)
  Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. Die Schöpfung unseres Bewusstseins, das ist (...)

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 02.09.2011)
  Das Glück liegt nicht in den Dingen, sondern in den Menschen.

Donald Robert Perry Marquis (1878-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Die erfolgreichen Menschen sind jene, die sich Dinge ausdenken, die aus-zuführen der Rest der Welt beschäftigt ist.

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Der Fortschritt der Menschheit besteht in der Zunahme ihres problematischen Charakters.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.08.2007)
  Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt sind Menschen, die sie anwenden.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.06.2014)
  Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt so viel hören kann wie er spricht.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Von der Zunge hängen das Glück und die Würde des Menschen ab.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 02.09.2011)
  Höhepunkt des Glückes ist es, wenn der Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist.

Ernst Moritz Arndt, (1769 - 1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.05.2009)
  Der Mensch kann unendlich viel, wenn er die Faulheit abgeschüttelt hat und sich vertraut, daß es ihm gelingen muß, was er ernstlich will.

Ernst von Feuchtersleben (1806-1849)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2009)
  Halte dich an das Schöne! Vom Schönen lebt das Gute im Menschen und auch seine Gesundheit.

Ernst Woldemar Sacks (1866 - 1929)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Auf dem Droschkenplatz ließ ein Roß was fallen – sofort flogen die Spatzen herbei und stürzten sich auf die frischen Pferdeäpfel. Ein besonders kluger Spatz hielt dabei einen Monolog: "Ja, ja, so'n da (...)

Ferdinand Freiligrath (1810 - 1876)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.11.2015)
  Das sei dir unverloren: Fest, tapfer allezeit verdien' dir deine Sporen im Dienst der Menschlichkeit! Rundum der Kampf aufs Messer -: Lern' du zu dieser F (...)

Fjodor Dostojewski (1821-1881)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 03.01.2012)
  Wozu die Tage zählen! Dem Menschen genügt ja ein einziger Tag, um das ganze Glück zu erfahren.

Fjodor Dostojewski (1821-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.08.2013)
  Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt: unwiderstehlich und gutmütig.

Fjodor M. Dostojewski - russ. Dichter (1821-1881)
(von
Gezubbel - Liebe - 15.10.2008)
  Einen Menschen zu lieben, heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

Francis Bacon (1561-1626)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Nicht was der Mensch isst, sondern was er verdaut, macht ihn stark; nicht was wir gewinnen, sondern was wir sparen, macht uns reich; nicht was wir lesen, sondern was wir im Kopf behalten, macht uns (...)

Francis Bacon (1561–1626)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn Geld nicht dein Diener ist, ist es dein Meister. Über den gierigen Menschen kann man nicht so genau sagen, er besäße Vermögen, denn das könnte heißen, es bes&au (...)

Francois la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 26.09.2008)
  Ein Mensch, dem niemand gefällt, ist weit unglücklicher als einer, der keinem gefällt.

Franz Grillparzer (1791 - 1872)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Essen muß der Mensch, das weiß ein jeder, und was er ißt, fließt ein auf all sein Wesen. Eßt Fastenkost, und ihr seid schwachen Sinns; eßt Braten, und ihr fühlet Kraft und Mut.

Franz Grillparzer - österreichischer Dichter (1791-1872)
(von
Gezubbel - Humor - 15.10.2008)
  Für den Wert des Menschen ist der Charakter das Höchste, für das Zusammenleben ist Humor wichtiger!

Franz Kafka (1883-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Der Mensch kann nicht leben, ohne ein dauerndes Vertauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei das Unzerstörbare, als auch das Vertrauen ihm dauernd unbekannt bleiben können. Eine d (...)

Franz von Assisi (1181/1182-1226)
(von
Gezubbel - Tiere - 28.05.2015)
  Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch sei Sünde? Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Es gibt Menschen, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorhergesagt hätten.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 30.01.2009)
  Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.05.2010)
  Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2013)
  Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde. Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Tiere - 06.07.2014)
  Wundern muß ich mich sehr, daß Hunde die Menschen so lieben, denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

Friedrich Hegel (1770-1831)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2010)
  Die Geschichte hat noch nie twas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben.

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut lernen, die er in der Welt verlernt.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.05.2013)
  Wer viel Freude hat, muss ein guter Mensch sein. Aber vielleicht ist er nicht der klügste, obwohl er gerade das erreicht, was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Politik - 05.11.2009)
  Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Das beste Mittel, den Tag zu beginnen, ist: beim Erwachen daran denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Wenn man nicht feste, ruhige Linien am Horizonte seines Lebens hat, Gebirgs- und Waldlinien gleichsam, so wird der innerste Wille des Menschen selber unruhig, zerstreut und begehrlich.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.07.2016)
  Wenn der Mensch vor Lachen wiehert, übertrifft er alle Tiere durch seine Gemeinheit.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Das Leben - 15.10.2008)
  Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat!

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.05.2013)
  Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2006)
  Im engen Kreis verengert sich der Sinn, es wächst der Mensch mit seinen großen Zwecken.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2014)
  Wohin ich sehe, wie beschränkt ist der Mensch! Wie groß der Abstand zwischen seinen Ansprüchen und ihre Erfüllung!

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.05.2008)
  Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. Jedoch der schrecklichste der Schrecken, ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller (1759-1805)
(von
Gezubbel - Religion - 12.09.2014)
  Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihass im Innern eines Staates entzünden.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Durch bloßes Lernen sind nie Menschen zu bekehren: Das gute Beispiel prägt allein der Lehre Sinn dem Herzen ein.

Friedrich von Schlegel (1772 - 1829)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Es liegt tief in der Natur des Menschen, daß er alles essen will, was er liebt.

Friedrich W. Weber - Dichter (1813-1894)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.05.2013)
  Es gibt nichts Demütigenderes für den Menschen als die Tatsache, dass nichts so Unsinniges und Lächerliches erträumt werden kann, das nicht irgendwo und zu irgendeiner Zeit für wahr, ernst, groß, edel (...)

Friedrich Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Durch schlechte Köchinnen, durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten, am schlimmsten beeinträchtigt worden: es steht heute selbst (...)

Gärtner Pötschke, aus "August-Wanderungen"
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Es hält der Mensch den Zeitenlauf auch mit der größten Kraft nicht auf. Drum rat ich heute alt und bieder: Genieß den Tag - er kommt nicht wieder.

Galileo Galilei (1564-1642)
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.09.2009)
  Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei (1564-1642)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.03.2012)
  Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handels dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2010)
  Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 10.07.2016)
  Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie geles (...)

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2007)
  Alle Menschen schieben auf und bereuen den Aufschub.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Große Menschen sind stolz, kleine eitel.

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936)
(von
Gezubbel - Religion - 13.01.2010)
  Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.

Girolamo Savonarola, italienischer Sittenprediger (1452-1498)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Sündigen ist menschlich; sich der begangenen Sünden rühmen ist teuflisch.

Gottfried Keller (1819-1890)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.10.2013)
  Es ist doch sonderbar, wie auch der vortrefflichste Mensch schlechte Eigenschaften haben muss, gleich einem stolz segelnden Schiffe, welches Ballast braucht, um zu seiner guten Fahrt gehörig schwer zu (...)

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.11.2015)
  Die Natur weiß nichts von dem verhassten Unterschiede, den die Menschen unter sich festgesetzt haben. Sie teilt die Eigenschaften des Herzens aus, ohne den Edlen und Reichen vorzuziehen, und (...)

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, doch selten etwas Besseres.

Gustav Stresemann (1878 - 1929) - Politiker
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl.

Guy de Maupassant - frz. Erzähler (1850-1893)
(von
Gezubbel - Das Leben - 15.10.2008)
  Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Hebräisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Menschenherz und Meeresboden sind unergründlich.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.04.2007)
  Lasst uns die Franzosen preisen! Sie sorgten für die zwei größten Bedürfnisse der menschlichen Gesellschaft, für gutes Essen und bürgerliche Gleichheit.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Bücher - 15.08.2013)
  Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.09.2012)
  Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.

Heinrich von Kleist (1777-1811)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Man müßte wenigstens täglich ein gutes Gedicht lesen, ein schönes Gemälde sehen, ein sanftes Lied hören oder ein herzliches Wort mit einem Freunde reden, um auch den schöneren, ich möchte sagen, (...)

Heinrich von Kleist (1777-1811)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.07.2010)
  Lustige Menschen begehen mehr Torheiten als traurige. Aber traurige Menschen begehen größere.

Henrik Ibsen (1828-1906)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2009)
  Raube dem Durchschnittsmenschen die Illusion seines Lebens, und du hast ihn seines Glücks beraubt.

Heraklit (um 540 bis 480 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Charakter eines Menschen ist sein Schicksal.

Hermann Stehr (1864 - 1940)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will.

Hildegard von Bingen (1098 - 1179)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Wenn der Mensch sein Fleisch in Maßen nährt, dann ist auch sein Betragen fröhlich und umgänglich. Wenn er aber im Übermaß der Schmausereien und Gelage dahinlebt, dann legt er zu jedem schändlichen Feh (...)

Honoré de Balzac - französischer Schriftsteller (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Einige Physiologen meinen, wenn sich das Gehirn des Menschen entwickelt, müsse sein Herz zusammenschrumpfen. Das ist ein Irrtum.

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.03.2013)
  Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2007)
  Der bejahrte Murrkopf, welcher fest glaubt, dass in seiner Jugend die Welt viel ordentlicher und die Menschen besser gewesen wären, ist ein Phantast in Ansehung der Erinnerung.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Tiere - 12.02.2007)
  Der rohe Umgang mit Tieren führt zu einer Verrohung des Menschen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.03.2013)
  Die Frage, ob der Himmel nicht günstiger für uns würde gesorgt haben, wenn er uns alles schon bereitet hätte vorfinden lassen, dass wir gar nicht arbeiten dürften, ist gewiss mit Nein zu beantworten; (...)

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.11.2013)
  Menschen, die nicht gewisse Regeln vorgesetzt haben, sind unzuverlässig. Man weiß sich oft nicht in sie zu finden, und man kann nie recht wissen, wie man mit ihnen dran ist.

Immanuel Kant (1724 - 1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.08.2014)
  Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gern zeitlebens unmündig ble (...)

Indianisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.07.2007)
  Bevor du über einen anderen Menschen urteilst, mußt du erst ein paar Meilen in seinen Mokkasins gegangen sein.

Isaak Babel (1894 - 1940)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.06.2015)
  Es finden sich genug Menschen, die so erzogen sind, dass ihnen der Gedanke, sich auf Kosten anderer zu bereichern, keineswegs verbrecherisch erscheint, im Gegenteil, es ist ihr geheimer Lieblingstr (...)

Israelische Volksweisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Gott hat die Zeit geschaffen und der Mensch die Hast.

istoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, sagt die Bibel, die Philosophen machen es gerade umgekehrt, sie schaffen Gott nach dem Ihrigen.

Jakob Bosshart (1862-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Tier lebt gewiss weniger bewusst als der Mensch, aber tiefer in der Wirklichkeit.

Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755 - 1826)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Tiere fressen, Menschen essen, aber nur der Mann von Geist weiß, wie man ißt.

Jean de la Bruyere (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.10.2006)
  Führende Posten machen große Menschen größer und kleine Menschen geringer.

Jean de la Bruyère (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.05.2013)
  Wer für andere bittet, hat, wie mir scheint, die Zuversicht eines Menschen, welcher Gerechtigkeit fordert. Wenn man dagegen für sich selbst spricht und handelt, so ist man verlegen und verschämt wie e (...)

Jean Jaques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.06.2008)
  Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.01.2007)
  Die Menschen bewohnen und bewegen das große Tretrad des Schicksals und glauben darin, sie steigen, wenn sie gehen.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Aus wievielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute der Zunge zusammen!

Jean-Jacques Rousseau
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.12.2006)
  Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 18.01.2012)
  Wenn wir den Menschen so nehmen, wie er ist, dann machen wir ihn schlechter. Wenn wir ihn aber so nehmen, wie er sein soll, dann machen wir ihn zu dem, der er werden kann.

Johann Gottfried von Herder - Dichter und Philosoph (1744-1803)
(von
Gezubbel - Alkohol - 07.05.2015)
  Jeder Mesch hat sein eigenes Schicksal, weil jeder Mensch seine Art zu sein und zu handeln hat.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es braucht viel Weisheit, aber wenig Wein, um die Menschen zufrieden zu machen.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.09.2009)
  Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.08.2010)
  Wahre Menschlichkeit ist köstlicher als alle Schönheit der Erde.

Johann Heinrich Pestalozzi - schweizer Volkserzieher und Sozialpädagoge (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.06.2007)
  Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr möglich, als man glaubt.

Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.08.2011)
  Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.

Johann Nepomuk Nestroy - österreichischer Dichter und Schauspieler (1801-1862)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 25.06.2014)
  Mit ein bissel Charakter kann der Mensch sein Unglück prächtig verschweigen, aber 's Glück - da wird jeder Atemzug zur Heroldstrompeten, jede Bewegung trommelt's aus: "H (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.08.2006)
  Der Mensch ist als wirklich in die Mitte einer wirklichen Welt gesetzt und mit solchen Organen begabt, dass er das Wirkliche und nebenbei das Mögliche erkennen und hervorbringen kann. Alle ges (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der weise Mensch fragt nicht, ob man ihn ehrt, nur er allein bestimmt seinen Wert.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
(von
Gezubbel - Das Leben - 12.05.2016)
  Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 04.06.2012)
  Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, dass man sich wechselweise mitteile, was man tut; denn die Menschen treffen viel mehr zusammen in dem (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Politik - 21.07.2012)
  Die Menschen werfen sich im Politischen wie auf dem Krankenlager von einer Seite auf die andere, weil sie glauben, dann besser zu liegen.

John Galsworthy (1867-1933)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Idealismus eines Menschen wächst mit der Entfernung zum Problem.

John Locke (1632 - 1704)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2014)
  Alles, was man von der Geschichte sagt, läuft aufs Schlachten und Morden hinaus. Ehre und Ruhm von Eroberern, die meist nur Henker des Menschengeschlechts gewesen sind, bringt den heranwachsen (...)

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Kein Mensch nimmt guten Rat an, aber jeder nimmt gern Geld; also ist Geld besser als guter Rat.

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Die Selbstliebe mancher Menschen macht sie geneigt, anderen Freude zu bereiten. Die Selbstliebe anderer Menschen wiederum beschränkt sich völlig darauf, sich selbst Freude zu bereiten. Das macht den g (...)

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.08.2012)
  Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.

Joseph Assison (1672-1719)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was der Sonnenschein für die Blume ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Joseph Conrad (1857 - 1924)
(von
Gezubbel - Bücher - 28.01.2014)
  Von allen toten Objekten, von allen Schöpfungen der Menschheit stehen uns Bücher am nächsten; sie enthalten unsere Gedanken, unseren Ehrgeiz, unsere Empörungen, unsere (...)

Joseph Joubert (1754-1824)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Beschäftigung mit anderen erheitert; Beschäftigung mit sich selbst verstimmt. Daher die Schwermut verschlossener Menschen.

Josh Billings (1818 -1885)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.05.2014)
  Es gibt Menschen, die, falls sie je in den Himmel kämen, sofort damit beginnen würden, nach ihresgleichen zu suchen.

Jules Renard (1864-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.09.2009)
  Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

Karl Julius Weber (1767-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Fröhliche Menschen sind nicht bloß glückliche, sondern in der Regel auch gute Menschen.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Menschen, Menschen san mer alle - ist keine Entschuldigung, sondern eine Anmaßung.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.08.2013)
  Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann.



 
   
     
   
     
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