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Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Wo zwei Menschen sich küssen, da schleichen die andern vorüber; wo sie sich prügeln, da stehn alle als Chorus herum.

... Buddha
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, chinesisch fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erl (...)

... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Mit fremden Menschen nimmt man sich zusammen, da merkt man auf, da sucht man seinen Zweck in ihrer Gunst, damit sie nutzen sollen; allein bei Freunden läßt man frei sich gehn, man ruht in ihre (...)

... Wilhelm Busch (1832 - 1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind. Und ringsherum ist ein Gedrängel, von solchen, die dasselbe sind.

Abraham Lincoln (1809-1865)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.10.2008)
  Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

Adolf von Harnack - ev. Theologe (1851-1930)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

Adolph Freiherr von Knigge (1752-1796)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.01.2013)
  Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

Afrikanische Weisheit
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.11.2006)
  Wenn viele kleine Menschen in vielen kleinen Dörfern viele kleine Dinge tun, dann wird sich das Gesicht der Welt verändern.

Afrikanisches Sprichwort
(von
- Allgemein - 06.11.2006)
  Der Mensch ist die Medizin des Menschen.

Alexander Herzen (1812-1870)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.02.2011)
  Wollten die Menschen, statt die Welt zu retten, sich selbst retten, statt die Menschheit zu befreien, sich selber befreien - wie viel würden sie da zur Rettung der Welt und zur Befreiung der Menschhei (...)

Alphonse Daudet - frz. Erzähler (1840-1897)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Die Menschen werden alt, aber selten reif.

Antoine de Rivarol (1753-1801)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Dieselben Gaben, die den Menschen befähigen, ein Vermögen zu erwerben, hindern ihn, es zu genießen.

Antoine Rivarol (1753–1801)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Manche Menschen haben von ihrem Geld und Vermögen nur die Furcht, es zu verlieren.

Aristoteles - griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.

Arthur Schnitzler (1862-1931)
(von
Gezubbel - Politik - 04.09.2016)
  Weltgeschichte ist eine Verschwörung der Diplomten gegen den gesunden Menschenverstand.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.01.2012)
  Wie das Wachs, von Natur hart und spröde, durch ein wenig Wärme geschmeidig wird, dass es jede beliebige Gestalt annimmt, so kann man selbst törichte und feindselige Menschen durch etwas Höflichkeit u (...)

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ich weiß kein schöneres Gebet als das, womit die altindischen Schauspiele schließen: Mögen alle lebenden Menschen von Schmerzen frei bleiben.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Tiere - 17.04.2013)
  Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit, und der Priester in seiner ganzen Dummheit.

Augustinus (354-430)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Suche nicht draussen! Kehre in dich selbst zurück! Im Innern des Menschen wohnt die Wahrheit.

Aus China
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.08.2012)
  Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche, die nur das Wasser trüben.

Aus dem Chinesischen
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer auf ein Jahr wirken will, der säe Korn, Wer auf zehn Jahre wirken will, der pflanze einen Baum, wer auf hundert Jahre wirken will, der erziehe einen Menschen.

Aus dem Talmud
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 06.12.2009)
  Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.

Aus Persien
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 03.02.2009)
  Lege deinem Mitmenschen Hindernisse in den Weg. Soll er dran wachsen!

B. Frhr. von Münchhausen
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Wer sieben gute Bücher hat, braucht keine Menschen mehr.

Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Von daher rühren auch die meisten Streitigkeiten, indem die Menschen ihre Gedanken nicht richtig darstellen oder die Gedanken des andern falsch deuten.

Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.11.2013)
  Auch fehlt es Menschen, die Zeit genug haben, nie an Finten, die Gesetze zu umgehen.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Religion - 10.08.2006)
  Wenn die Menschen trotz Religion so schlecht sind, wie würde es ohne sie sein?

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Allgemein - 12.09.2008)
  Viele Menschen meinen, sich ein Vergnügen zu kaufen, und in Wirklichkeit verkaufen sie sich selbst dem Vergnügen als Sklaven.

Benjamin Franklin, (1706 - 1790)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel, wie die Natur verlangt.

Benjamin Franklin, Erfinder u. US-Präsident (1706–1790)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Geld hat bisher nie einen Menschen glücklich gemacht, noch wird es. Es gibt nichts in seiner Natur, das Glücklichsein hervorruft. Je mehr ein Mensch hat, je mehr will er. Anstatt ein Vaku (...)

Bertha von Suttner (1843 - 1914)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen müßten, das sie verzehren.

Berthold Auerbach, (1812 - 1882)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Es ist aber auch bekannt, wie oft die Menschen, wenn sie gesättigt sind, eine ganz andere Sinnesart haben, als da sie noch hungrig waren.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben: Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird. (...)

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.07.2012)
  Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.

Blaise Pascal (1623-1662)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.09.2012)
  Wenn das Weltall den Menschen zermalmen würde, so wäre er doch edler als das, was ihn tötet, weil er weiß, dass er stirbt, und die Übermacht kennt, die das Weltall über ihn besitzt. Davon weiß das Wel (...)

Carl Spitteler - schweizer Dichter (1845-1924)
(von
- Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Freundschaft - 10.08.2006)
  Schließe Freundschaft mit eines Menschen Güte, nicht mit seinem Gut.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Freundschaft - 27.10.2006)
  Man kann die Menschen entbehren, aber man bedarf eines Freundes.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Alle Menschen sind gleich. Erst ihre Gewohnheiten unterscheiden sie.

Chinesisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Es gibt drei Arten von Menschen, mit denen es gut ist, zu verkehren: die innerlich Starken, die Aufrichtigen und die, die viel gelernt haben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.03.2007)
  Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen. Wer ihn verachtet, ihn nicht einmal sehen.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.02.2009)
  Manche Menschen machen sich vor andern so klein wie möglich, um - größer als diese zu bleiben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer den Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.05.2013)
  Man verliebt sich oft nur in einen Zustand des anderen, in seine Heiterkeit oder in seine Schwermut. Schwindet dieser Zustand dann, so ist damit auch der feine Reiz jenes Menschen geschwunden. Daher d (...)

Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Daniel Hudson Burnham (1846-1912)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Mache keine kleinen Pläne. Sie haben nicht den Zauber, das Blut der Menschen in Wallung zu bringen. Mach große Pläne, setzte dir hoffnungsvoll die höchsten Ziele und arbeite!

Denis Diderot (1713-1784)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Durch Vernunft, nicht durch Gewalt soll man die Menschen zur Wahrheit führen.

Denis Diderot, (1713 - 1784)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Gibt es nicht Nahrungsmittel, ohne daß man Blut gebraucht? Heißt es nicht, die Menschen zur Grausamkeit ermutigen, wenn man ihnen gestattet, den Tieren das Messer in das Herz zu stoßen?

Deutsches Sprichwort
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 02.09.2011)
  Das Glück liegt nicht in den Dingen, sondern in den Menschen.

Donald Robert Perry Marquis (1878-1937)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.08.2010)
  Die erfolgreichen Menschen sind jene, die sich Dinge ausdenken, die aus-zuführen der Rest der Welt beschäftigt ist.

Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), antiker Philosoph aus Keinasien
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.08.2007)
  Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt sind Menschen, die sie anwenden.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Von der Zunge hängen das Glück und die Würde des Menschen ab.

Ernst von Feuchtersleben (1806-1849)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2009)
  Halte dich an das Schöne! Vom Schönen lebt das Gute im Menschen und auch seine Gesundheit.

Ernst Woldemar Sacks (1866 - 1929)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Auf dem Droschkenplatz ließ ein Roß was fallen – sofort flogen die Spatzen herbei und stürzten sich auf die frischen Pferdeäpfel. Ein besonders kluger Spatz hielt dabei einen Monolog: "Ja, ja, so'n da (...)

Fjodor Dostojewski (1821-1881)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 03.01.2012)
  Wozu die Tage zählen! Dem Menschen genügt ja ein einziger Tag, um das ganze Glück zu erfahren.

Fjodor M. Dostojewski - russ. Dichter (1821-1881)
(von
Gezubbel - Liebe - 15.10.2008)
  Einen Menschen zu lieben, heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

Francis Bacon (1561–1626)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn Geld nicht dein Diener ist, ist es dein Meister. Über den gierigen Menschen kann man nicht so genau sagen, er besäße Vermögen, denn das könnte heißen, es bes&au (...)

Franz Grillparzer - österreichischer Dichter (1791-1872)
(von
Gezubbel - Humor - 15.10.2008)
  Für den Wert des Menschen ist der Charakter das Höchste, für das Zusammenleben ist Humor wichtiger!

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Es gibt Menschen, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorhergesagt hätten.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 30.01.2009)
  Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2013)
  Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde. Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Tiere - 06.07.2014)
  Wundern muß ich mich sehr, daß Hunde die Menschen so lieben, denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

Friedrich Hegel (1770-1831)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2010)
  Die Geschichte hat noch nie twas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Das beste Mittel, den Tag zu beginnen, ist: beim Erwachen daran denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Wenn man nicht feste, ruhige Linien am Horizonte seines Lebens hat, Gebirgs- und Waldlinien gleichsam, so wird der innerste Wille des Menschen selber unruhig, zerstreut und begehrlich.

Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.05.2013)
  Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.

Friedrich von Bodenstedt (1819-1892)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Durch bloßes Lernen sind nie Menschen zu bekehren: Das gute Beispiel prägt allein der Lehre Sinn dem Herzen ein.

Friedrich von Schlegel (1772 - 1829)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Es liegt tief in der Natur des Menschen, daß er alles essen will, was er liebt.

Friedrich W. Weber - Dichter (1813-1894)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.05.2013)
  Es gibt nichts Demütigenderes für den Menschen als die Tatsache, dass nichts so Unsinniges und Lächerliches erträumt werden kann, das nicht irgendwo und zu irgendeiner Zeit für wahr, ernst, groß, edel (...)

Friedrich Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Durch schlechte Köchinnen, durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten, am schlimmsten beeinträchtigt worden: es steht heute selbst (...)

Galileo Galilei (1564-1642)
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.09.2009)
  Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei (1564-1642)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.03.2012)
  Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handels dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2010)
  Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2007)
  Alle Menschen schieben auf und bereuen den Aufschub.

George Lord Byron ((1788-1824), englischer Dichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Große Menschen sind stolz, kleine eitel.

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936)
(von
Gezubbel - Religion - 13.01.2010)
  Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.11.2015)
  Die Natur weiß nichts von dem verhassten Unterschiede, den die Menschen unter sich festgesetzt haben. Sie teilt die Eigenschaften des Herzens aus, ohne den Edlen und Reichen vorzuziehen, und (...)

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, doch selten etwas Besseres.

Gustav Stresemann (1878 - 1929) - Politiker
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl.

Guy de Maupassant - frz. Erzähler (1850-1893)
(von
Gezubbel - Das Leben - 15.10.2008)
  Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Hebräisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2011)
  Menschenherz und Meeresboden sind unergründlich.

Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Heinrich von Kleist (1777-1811)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.07.2010)
  Lustige Menschen begehen mehr Torheiten als traurige. Aber traurige Menschen begehen größere.

Henrik Ibsen (1828-1906)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2009)
  Raube dem Durchschnittsmenschen die Illusion seines Lebens, und du hast ihn seines Glücks beraubt.

Heraklit (um 540 bis 480 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Der Charakter eines Menschen ist sein Schicksal.

Hermann Stehr (1864 - 1940)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will.

Honoré de Balzac - französischer Schriftsteller (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Einige Physiologen meinen, wenn sich das Gehirn des Menschen entwickelt, müsse sein Herz zusammenschrumpfen. Das ist ein Irrtum.

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.03.2013)
  Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.01.2007)
  Der bejahrte Murrkopf, welcher fest glaubt, dass in seiner Jugend die Welt viel ordentlicher und die Menschen besser gewesen wären, ist ein Phantast in Ansehung der Erinnerung.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Tiere - 12.02.2007)
  Der rohe Umgang mit Tieren führt zu einer Verrohung des Menschen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.11.2013)
  Menschen, die nicht gewisse Regeln vorgesetzt haben, sind unzuverlässig. Man weiß sich oft nicht in sie zu finden, und man kann nie recht wissen, wie man mit ihnen dran ist.

Immanuel Kant (1724 - 1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.06.2012)
  Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Immanuel Kant (1724-1804)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.08.2014)
  Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gern zeitlebens unmündig ble (...)

Indianisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.07.2007)
  Bevor du über einen anderen Menschen urteilst, mußt du erst ein paar Meilen in seinen Mokkasins gegangen sein.

Isaak Babel (1894 - 1940)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.06.2015)
  Es finden sich genug Menschen, die so erzogen sind, dass ihnen der Gedanke, sich auf Kosten anderer zu bereichern, keineswegs verbrecherisch erscheint, im Gegenteil, es ist ihr geheimer Lieblingstr (...)

istoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, sagt die Bibel, die Philosophen machen es gerade umgekehrt, sie schaffen Gott nach dem Ihrigen.

Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755 - 1826)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Tiere fressen, Menschen essen, aber nur der Mann von Geist weiß, wie man ißt.

Jean de la Bruyere (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.10.2006)
  Führende Posten machen große Menschen größer und kleine Menschen geringer.

Jean de la Bruyère (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.05.2013)
  Wer für andere bittet, hat, wie mir scheint, die Zuversicht eines Menschen, welcher Gerechtigkeit fordert. Wenn man dagegen für sich selbst spricht und handelt, so ist man verlegen und verschämt wie e (...)

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Das große unzerstörbare Wunder ist der Menschenglaube an Wunder.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.01.2007)
  Die Menschen bewohnen und bewegen das große Tretrad des Schicksals und glauben darin, sie steigen, wenn sie gehen.

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 18.01.2012)
  Wenn wir den Menschen so nehmen, wie er ist, dann machen wir ihn schlechter. Wenn wir ihn aber so nehmen, wie er sein soll, dann machen wir ihn zu dem, der er werden kann.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es braucht viel Weisheit, aber wenig Wein, um die Menschen zufrieden zu machen.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.09.2009)
  Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.08.2006)
  Der Mensch ist als wirklich in die Mitte einer wirklichen Welt gesetzt und mit solchen Organen begabt, dass er das Wirkliche und nebenbei das Mögliche erkennen und hervorbringen kann. Alle ges (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
(von
Gezubbel - Das Leben - 12.05.2016)
  Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 04.06.2012)
  Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, dass man sich wechselweise mitteile, was man tut; denn die Menschen treffen viel mehr zusammen in dem (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Politik - 21.07.2012)
  Die Menschen werfen sich im Politischen wie auf dem Krankenlager von einer Seite auf die andere, weil sie glauben, dann besser zu liegen.

John Galsworthy (1867-1933)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Idealismus eines Menschen wächst mit der Entfernung zum Problem.

John Locke (1632 - 1704)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2014)
  Alles, was man von der Geschichte sagt, läuft aufs Schlachten und Morden hinaus. Ehre und Ruhm von Eroberern, die meist nur Henker des Menschengeschlechts gewesen sind, bringt den heranwachsen (...)

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Die Selbstliebe mancher Menschen macht sie geneigt, anderen Freude zu bereiten. Die Selbstliebe anderer Menschen wiederum beschränkt sich völlig darauf, sich selbst Freude zu bereiten. Das macht den g (...)

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.08.2012)
  Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.

Joseph Assison (1672-1719)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was der Sonnenschein für die Blume ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Joseph Joubert (1754-1824)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Beschäftigung mit anderen erheitert; Beschäftigung mit sich selbst verstimmt. Daher die Schwermut verschlossener Menschen.

Josh Billings (1818 -1885)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.05.2014)
  Es gibt Menschen, die, falls sie je in den Himmel kämen, sofort damit beginnen würden, nach ihresgleichen zu suchen.

Jules Renard (1864-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.09.2009)
  Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

Karl Julius Weber (1767-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Fröhliche Menschen sind nicht bloß glückliche, sondern in der Regel auch gute Menschen.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Menschen, Menschen san mer alle - ist keine Entschuldigung, sondern eine Anmaßung.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.08.2013)
  Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann.

Karl Marx (1818 - 1883) - deutscher Philosoph und Ökonom
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.

Konfuzius (vermutlich 551-479 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Weisheiten des Konfuzius - 11.12.2009)
  Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern.

Konfuzius (vermutlich 551-479 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Weisheiten des Konfuzius - 11.12.2009)
  Mit Menschen, die nicht auf demselben Weg wandeln wie du selbst, solltest du keine gemeinsamen Pläne schmieden.

Konfuzius (vermutlich 551-479 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Weisheiten des Konfuzius - 14.12.2015)
  Begegnest du jemandem, der ein Gespräch wert ist, und du versäumst es, mit ihm zu reden, dann hast du einen Menschen verfehlt. Begegnest du jemandem, der kein Gespräch wert is (...)

Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890-1935)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wie sprechen Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei.

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Im Herzen eines Menschen ruhen der Anfang und das Ende aller Dinge.

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.11.2006)
  Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen nicht ohne Liebe umgehen.

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 24.08.2009)
  Wer lernen möchte, den Menschen die Wahrheit zu sagen, muss lernen, sie sich selbst zu sagen

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Leo Tolstoi war überzeugter Vegetarier: Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit. Der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung. Vom Tiermord zum (...)

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2014)
  Wir urteilen oft über die Menschen: Den einen nennen wir gut, den andern böse, den einen dumm, den andern klug. Das darf man nicht. Der Mensch verändert sich wie ein Fluss. Er ist je (...)

Leonardo da Vinci (1452-1519)
(von
Gezubbel - Tiere - 04.08.2015)
  Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird wie das Verbrechen am Menschen.

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 06.09.2009)
  Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.

Ludwig Börne (1786 - 1837)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Was dir Menschen geben, mußt du bezahlen mit dem, was du hast, oder teurer mit dem, was du bist.

Ludwig Börne (1786-1837)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.06.2009)
  Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.

Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 31.01.2007)
  Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 16.08.2009)
  Am weitesten in der Rücksichtslosigkeit bringen es die Menschen, die vom Leben nichts verlangen als ihr Behagen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Der Schmerz ist der grosse Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauch entfalten sich die Seelen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.01.2008)
  Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.11.2009)
  Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.

Marie von Ebner-Eschenbach (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns den Halt im Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.

Mark Twain (1835-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Menschen tun viel, um geliebt zu werden. Aber sie setzen alles daran, um beneidet zu werden.

Mark Twain (1835-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.05.2008)
  Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

Max Pallenberg (1877-1934)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.02.2011)
  Das Weinen ist dem Menschen angeboren, aber das Lachen will gelernt sein.

Maxim Gorki (1868-1936)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.08.2011)
  Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

Michel de Montaigne (1533-1592)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Sich selbst zu hassen und zu verachten, ist eine Krankheit, unter der nur die Menschen leiden, und die man an keinem anderen Geschöpf beobachtet.

Michel de Montaigne (1533-1592)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  So mancher wurde von der Welt bewundert, an dem seine Frau und sein Diener nichts Besonderes fanden. Wenige Menschen sind noch von ihren Hausgenossen bewundert worden.

Michel de Montaigne (1533-1592)
(von
Gezubbel - Bücher - 11.09.2015)
  Meine Bücher stehen mir überall auf meinem Lebensweg zur Seite und reichen mir hilfreich die Hand; sie trösten mich im Alter und in der Einsamkeit; sie nehmen mir die Last der Langew (...)

Mittelalterlicher Reimspruch
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 24.07.2011)
  Alle Menschen in der Welt, streben nur nach Gut und Geld; und wenn sie es dann erwerben, legen sie sich hin und sterben.

Montesquieu (1689-1755)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.03.2008)
  Wenn man die Menschen regieren will, darf man sie nicht vor sich hertreiben; man muss sie dazu bringen, einem zu folgen.

Montesquieu (1689-1755) - französicher Rechts- und Geschichtsphilosoph und Literat
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.08.2007)
  Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

Niccolo Machiavelli (1469 - 1527)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Es ist unmöglich, jemanden, dem durch seine Vorgehensweise viel geglückt ist, zu überzeugen, er könne gut daran tun, anders zu verfahren. Daher kommt es, dass das Glück eines Menschen wechselt, denn d (...)

Nora Runge
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Kleider machen Leute, aber erst das Herz macht sie zu Menschen.

Nora Runge
(von
Gezubbel - Freundschaft - 10.08.2006)
  Freunde sind Menschen, die uns dann und wann kräftig auf die Füße steigen, dabei aber darauf achten, daß wir nicht straucheln.

Nora Runge
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Warum bemerken einige Menschen es nicht, dass sie mit ihren Gemeinheiten gegen andere, letztendlich nur sich selber schaden?

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 16.08.2009)
  Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.11.2011)
  Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrtümern verleihen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Die Menschen nehmen sich selbst zu ernst. Das ist die Erbsünde der Welt. Hätte der Höhlenmensch zu lachen verstanden, wäre die Weltgeschichte anders verlaufen.

Otto von Leixner (1847-1907)
(von
Gezubbel - Mütter - 14.12.2011)
  Das Lachen einer warmherzigen Mutter ist ein Klang, der durch ein langes Menschenleben forttönen kann.

Peter Rosegger (1843-1918)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.08.2009)
  Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen, denn der Liebe allein öffnen sie sich.

Russisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und den Menschen von allen Seiten.

Russisches Sprichwort
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 25.04.2010)
  Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und den Menschen von allen Seiten.

Samuel Butler (1612-1680)
(von
Gezubbel - Das Leben - 29.07.2007)
  Von allen Lebewesen wissen nur die Menschen nicht, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

Samuel Taylor Coleridge (1772 - 1834)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Es amüsiert mich immer wieder, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer ei (...)

Sigmund Freud (1856-1939)
(von
Gezubbel - Allgemein - 03.11.2008)
  Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstv (...)

Sören Kierkegaard (1813-1855)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.08.2014)
  Die Menschen haben, wie es scheint, die Sprache nicht empfangen, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben.

Sprichwort
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Man soll Ämter mit Menschen, nicht Menschen mit Ämtern versehen.

Sprichwort
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Wir Menschen sind des Herrgotts Kartenspiel.

Stefan Zweig (1881 - 1942)
(von
Gezubbel - Religion - 14.12.2015)
  Immer sind die, die für Gott zu streiten vorgeben, die unfriedlichsten Menschen auf Erden: weil sie himmlische Botschaft zu vernehmen glauben, sind ihre Ohren taub für jedes Wort der Mens (...)

Streit
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 29.08.2009)
  Es streiten doch untereinander und widersprechen einander nur die Menschen, die lediglich einen Teil der ganzen Wahrheit sehen.

Theodor Fontane (1819-1898)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 11.09.2015)
  Man muss sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste von der Ehe. Sich helfen und unterstützen und vor allem nachsichtig sein und sich in das Recht des andern einleben. Denn (...)

Theodor Fontane (1819-1898)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2015)
  Die Menschen quälen sich ein Leben lang, um im letzten Augenblick oder wenn der Tod sie auch nur streift, die Nichtigkeit all des von ihnen Erstrebten zu empfinden. Hier liegt eine erga (...)

Titus Maccius Plautus - römischer Komödiendichter (um 250 - 184 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Einem schlechten Menschen einen Gefallen zu erweisen, ist genauso gefährlich, wie einen guten zu kränken.

Unbekannt
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Manche Menschen machen die Welt besonders, indem sie einfach da sind.

Unbekannt
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nostalgie ist, wenn die Menschen sich nach der guten alten Zeit sehnen, in der ihre Eltern nichts zu lachen hatten.

Unbekannt
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Essen und Trinken sind zwei Tätigkeiten, die einen Menschen auch ohne Arbeit vollkommen ausfüllen können.

Voltaire (1694-1778) - französischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Tüchtigkeit, nicht die Geburt, unterscheidet die Menschen.

Walter Rathenau (1867-1922)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.02.2011)
  Den Tadel der Menschen nahm ich so lange gerne an, bis ich einmal darauf achtete, wen sie loben.

Walter Rathenau (1867-1922)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.10.2013)
  Das ursprüngliche Herdenwesen der Menschentiere besteht noch heute, und zwar auf dem Gebiet des Geistes. Wie ehemals das Rudel auf einem Nahrungsplatz solange verharrte, bis das sensitive Spezimen si (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2009)
  Das Reden tut dem Menschen gut, wenn man es nämlich selber tut.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.09.2014)
  Wie wolltest du dich unterwinden, kurzweg die Menschen zu ergründen. Du kennst sie nur von außenwärts, du siehst die Weste, nicht das Herz.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.12.2015)
  Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss. Nicht allein das Abc bringt den Menschen in die Höh'; nicht allein in Schreiben, Lesen ü (...)

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.06.2015)
  Es kommt immer anders! Das ist das wahrste Wort und der beste Trost, der dem Menschen in seinem Erdenleben auf den Weg gegeben ist.

Wilhelm von Humboldt (1767-1835)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 02.02.2015)
  Was nicht im Menschen ist, kommt auch nicht von außen hinein.

Wilhelm von Humboldt - deutscher Gelehrter und Politiker (1767-1835)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen.

William McDougall (1871-1938)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Wer Weisheit mit Heiterkeit und Liebenswürdigkeit verbindet, hat die höchste Stufe im Menschenleben erreicht.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.06.2011)
  Wenn alle Menschen nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden sie bald den Gebrauch der Sprache verlieren.



 
   
     
   
     
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