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... Buddha
(von
Gezubbel - Buddhistische Weisheiten - 11.09.2009)
  Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, chinesisch fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erl (...)

Ambrose Bierce (1842 - 1914), amerikanischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Politik - 10.06.2014)
  Gerechtigkeit ist eine Ware, die der Staat dem Bürger in mehr oder minder verfälschtem Zustand als Belohnung für seine Treue, Steuern und Dienste verkauft.

Arthur Schnitzler - österreichischer Schriftsteller (1862-1931)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wandelst du mit einer geliebten Frau durch die Straßen einer fremden Stadt, so ist dir, als wärest du seit Jahren dort gewesen. Spazierst du mit ihr in einer längst bekannten Gegend, so glaubst du, da (...)

Arthur Schnitzler (1862-1931) - österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt haben - und nicht, was wir ersehnt haben.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten; aber alle Professoren dieser Welt können keinen Käfer herstellen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Aller Eigensinn beruht darauf, dass sich der Wille an die Stelle der Erkenntnis gedrängt hat.

Baruch de Spinoza (1632 - 1677)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Von daher rühren auch die meisten Streitigkeiten, indem die Menschen ihre Gedanken nicht richtig darstellen oder die Gedanken des andern falsch deuten.

Christian Fürchtegott Gellert - Schriftsteller (1715-1769)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Ein Freund, der mir den Spiegel zeigt, den kleinsten Flecken nicht verschweigt, mich freundlich warnt, mich herzlich schilt, wenn ich nicht meine Pflicht erfüllt: der ist mein Freund.

Edward George Bulwer - engl. Schriftsteller (1803-1873)
(von
Gezubbel - Humor - 15.10.2008)
  Humor ist der Sonnenschein des Geistes.

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Der Fortschritt der Menschheit besteht in der Zunahme ihres problematischen Charakters.

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Die neuen Gedanken kommen fast immer nur von Außenseitern. Der Fachmann, auch der geistig überlegenste, steht immer zu sehr in seinem Berufskreise, er ist daher fast nie in der La (...)

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Wir kennen die wahren Kräfte nicht, die unsere Entwicklung geheimnisvoll vorwärtstreiben; wir können einen tiefen Zusammenhang nur ahnen, niemals lückenlos bechreiben.

Francois de la Rochefoucault (1613 - 1680)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.09.2014)
  Wir sind es so gewohnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir uns oft vor uns selbst verstellen.

Franz Kafka - Schriftsteller (1883-1924)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt.

Friedrich von Schlegel - dt. Schriftsteller (1772-1829)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Genialischer Scharfsinn ist scharfsinniger Gebrauch des Scharfsinns.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke, daß man älter wird.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 15.10.2008)
  Ein Buch ist ein Spiegel: wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraussehen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen, und es klingt hohl, muss das nicht allemal an dem Buche liegen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.12.2006)
  Der gerade Weg ist der kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.09.2008)
  Gesundheit ist ein Zustand, den man nur durch Krankheit schätzen lernt.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2008)
  Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was mit einem ernsten Gesicht zu tun hat.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.09.2009)
  Erfahrung ist die einzige Schule, in der auch Dummköpfe etwas lernen können.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2010)
  Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.11.2010)
  Wie sich körperlich viele für krank halten, ohne es zu sein, so halten umgekehrt geistig sich viele für gesund, die es nicht sind.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.06.2012)
  Hüte dich, dass du nicht durch Zufälle in eine Stelle kommst, der du nicht gewachsen bist, damit du nicht scheinen musst, was du nicht bist! Nichts ist gefährlicher und tötet di (...)

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.02.2013)
  Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber soviel weiß ich sehr wohl, es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub, in welchen wir einst verfallen werden.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.09.2014)
  Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? - Hierauf reduziert sich alles in der Philosophie.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Wenn Leute ihre Träume aufrichtig erzählen wollten, da ließe sich der Charakter ehrer daraus erraten als aus dem Gesicht.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 10.07.2016)
  Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie geles (...)

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gelegenheit macht nicht Diebe allein, sie macht auch große Männer.

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ein großes Genie wird selten seine Entdeckungen auf der Bahn anderer machen. Wenn es Sachen entdeckt, so entdeckt es auch gewöhnlich die Mittel dazu.

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.

Georg Christoph Lichtenberg - deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 10.08.2006)
  Aus der Mätresse eines Mannes läßt sich viel auf den Mann schließen; man sieht in ihr seine Schwachheiten und seine Träume.

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.06.2007)
  Ängstlich zu sinnen und zu denken, was man hätte tun können, ist das Übelste, was man tun kann.

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2007)
  Dass Alter vor Torheit nicht schützt, das könnte man noch hinnehmen. Aber dass die Torheit nicht vor Alter schützt, das ist tragisch.

Georg Christoph Lichtenberg - Physiker und Schriftsteller (1742-1799)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2007)
  Alle Menschen schieben auf und bereuen den Aufschub.

George Sand (Deckname für Aurore Dupin, verheiratete Baronin Dudevant) - frz. Schriftstellerin (1804-1876)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  E s ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.

Gustave Flaubert - französischer Schriftsteller (1821-1880)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Optimist: Ein anderes Wort für Dummkopf.

Henry David Thoreau - amer. Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
(von
Gezubbel - Träume - 15.10.2008)
  Wenn man zuversichtlich seinen Träumen folgt, wird man unerwartet von Erfolg gekrönt.

Honoré de Balzac - französischer Schriftsteller (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Einige Physiologen meinen, wenn sich das Gehirn des Menschen entwickelt, müsse sein Herz zusammenschrumpfen. Das ist ein Irrtum.

Horaz (65 bis 8 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.04.2008)
  Wenn wir selbst ohne Fehler wären, würde es uns nicht so viel Vergnügen bereiten, Fehler an anderen festzustellen.

istoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, sagt die Bibel, die Philosophen machen es gerade umgekehrt, sie schaffen Gott nach dem Ihrigen.

Jean de la Bruyère - französischer Schriftsteller (1645-1696)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es gehört sicherlich ebenso viel Trägheit wie Schwäche dazu, sich von anderen beherrschen zu lassen.

Jean de la Bruyère - franz. Schriftsteller (1645-1696)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Brich den Faden nicht der Freundschaft rasch entzwei! Wird er auch neu geknüpft, ein Knoten bleibt dabei. In der Freundschaft kann man es nicht weit bringen, wenn man nicht bereit ist, sich k (...)

Jean Jacques Rousseau - frz. Schriftsteller (1712-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.01.2009)
  Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.

Jean Paul (1763-1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Gegen das Fehlschlagen eines Plans gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neuen zu machen.

Jean Paul (1763 - 1825), deutscher Schriftsteller
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 10.06.2014)
  Wer die Seele einer Frau sucht, ist nicht immer enttäuscht, ihren Körper zu finden.

Jean Paul - deutscher Schriftsteller (1763 - 1825)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eine Frau kann einem Achtung für ihr Geschlecht einflößen, aber mehrere auf einmal vermindern sie.

Jonathan Swift, anglo-irischer Schriftsteller (1667 - 1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Spiele sind Imitationen des Kampfes.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2008)
  Psychologie ist ein Omnibus, der ein Luftschiff begleitet.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Wort "Familienbande" hat einen Beigeschmack von Wahrheit.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Fürs Leben gern wüsst' ich: Was fangen die vielen Leute mit dem erweiterten Horizont an?

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die stärkste Kraft reicht nicht an die Energie heran, mit der manch einer seine Schwächen verteidigt.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Herr, vergib ihnen, denn sie wissen, was sie tun.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Menschen, Menschen san mer alle - ist keine Entschuldigung, sondern eine Anmaßung.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.11.2006)
  Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst die Zwerge lange Schatten.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.01.2007)
  Keine Grenze verlockt uns mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Politik - 22.12.2008)
  Diplomatie ist ein Schachspiel, bei dem die Völker matt gesetzt werden.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 21.08.2013)
  Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann.

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken.

Kurt Tucholsky (1890-1935)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2008)
  Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.

Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890-1935)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wie sprechen Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei.

Leo Tolstoi (1828-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.12.2006)
  Es ist einfach falsch, unter Glückseligkeit sich die Erfüllung aller unserer Wünsche vorzustellen.

Madame de Stael, Schriftstellerin (1766 - 1817)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.

Marcel Proust, französicher Schriftsteller (1871 - 1922)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Die eigentliche Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu betreten, sondern mit neuen Augen zu sehen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.11.2009)
  Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Künstler haben gewöhnlich die Meinung von uns, die wir von ihren Werken haben.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der herbste Tadel lässt sich ertragen, wenn man fühlt, dass der Tadelnde lieber loben würde.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Wahre Liebe fordert nicht, wahre Liebe gibt. Sie ist ein Entgegenkommen, ein Geben, aber auch ein Annehmen. Wahre Liebe ergreift nicht Besitz, sondern gibt Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eiserne Ausdauer und klaglose Entsagung sind die zwei äußersten Pole der menschlichen Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die einfachste und bekannteste Wahrheit erscheint uns augenblicklich neu und wunderbar, sobald wir sie zum ersten Mal an uns selbst erleben.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 14.09.2014)
  Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen. Viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur einer den andern langweilt.

Marie von Ebner-Eschenbach - österreichische Schriftstellerin (1832-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Im Entwurf zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.

Mark Twain (1835-1910)
(von
Gezubbel - Tiere - 19.06.2009)
  Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.

Mark Twain - amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Als ich vierzehn war, war mein Vater so ignorant, dass ich ihn fast nicht aushielt. Mit einundzwanzig war ich erstaunt, wie viel der alte Mann in sieben Jahren lernte.

Miguel de Cervantes-Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 10.06.2014)
  Um Geschichten und Bücher gleich welcher Art zu verfassen, ist ein gutes Urteil und ein reifer Verstand vonnöten. Charmantes und Witziges zu schreiben, ist Sache großer Geister. Den (...)

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.03.2009)
  Einen guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das Einzige, was man damit machen kann.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Mode ist das, was man selber trägt. Geschmacklos ist das, was andere tragen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.03.2007)
  Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.04.2007)
  Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.03.2011)
  Alles, was ich weiß, ist, dass man das Leben nicht verstehen kann ohne viel Güte, dass man es nicht leben kann ohne viel Güte.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.11.2007)
  Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.06.2009)
  Wenn wir glücklich sind, sind wir immer gut. Aber nicht jeder, der gut ist, ist glücklich.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 30.01.2009)
  Heutzutage kennt man von allem den Preis, aber von nichts den Wert.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.03.2009)
  Gesegnet seien all jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 16.08.2009)
  Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu können.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.06.2010)
  Bildung ist bewundernswürdig, aber man sollte sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Das Leben - 08.01.2011)
  Man sollte Anteil nehmen an der Freude, der Schönheit, der Farbigkeit des Lebens. Je weniger man von den Schattenseiten des Lebens spricht, desto besser.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn man jung ist, denkt man, Geld sei alles. Wenn man älter wird, merkt man, dass es alles ist.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr ans Geld denkt als die Reichen. Das sind die Armen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.11.2011)
  Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrtümern verleihen.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Tue jeder Frau gegenüber, als seist du in sie verliebt, und jedem Mann gegenüber, als sei er dir überlegen! Dann wirst du schon bald als ein vollendeter Gentleman gelten.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.11.2012)
  Lachen ist durchaus kein schlechter Beginn einer Freundschaft - und ihr bei weitem bestes Ende.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.05.2013)
  Ein Zyniker ist ein Mann, der von allem den Preis und von nichts den Wert weiß.

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Die Menschen nehmen sich selbst zu ernst. Das ist die Erbsünde der Welt. Hätte der Höhlenmensch zu lachen verstanden, wäre die Weltgeschichte anders verlaufen.

Paul Lacroix - französischer Schriftsteller (1806-1884)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Einigung Europas gleicht dem Versuch, ein Omelett zu backen, ohne Eier zu zerschlagen.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Stelle dich auf dich selbst. Ahme niemals nach. In deine eigenen Gaben kannst du in jedem Augenblick die gesammelte Kraft deiner ganzen Lebensarbeit legen, aber von dem angenommenen Talent eines and (...)

Sébastien Chamfort (1741-1794), frz. Schriftsteller
(von
- Allgemein - 21.07.2008)
  Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.

Stanislaw Brzozowski - polnischer Schriftsteller (1878-1911)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die Zukunft erkennt man nicht, man schafft sie.

Victor Hugo (1802-1885) - französischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance.

Voltaire - französischer Schriftsteller (1694-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alle Kriege sind nur Raubzüge.



 
   
     
   
     
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