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François de La Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Es gibt gewisse Fehler, welche, gut dargestellt, besser glänzen als Tugenden.

Francois de La Rochefoucauld (1613-1680)
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 29.06.2009)
  Bescheidenheit ist eine Tugend, die man vor allem an anderen schätzt.

Friedrich Gottlieb Klopstock - Dichter (1724-1803)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.10.2008)
  Einige Tugenden werden belohnt, andere verziehen.

Honoré de Balzac (1799-1850)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2013)
  Lieben uns die Frauen, so verzeihen sie uns alles, selbst unsere Vergehen. Lieben sie uns nicht, so verzeihen sie uns nichts, selbst unsere Tugenden nicht.

John Locke (1632 - 1704)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.07.2014)
  Alles, was man von der Geschichte sagt, läuft aufs Schlachten und Morden hinaus. Ehre und Ruhm von Eroberern, die meist nur Henker des Menschengeschlechts gewesen sind, bringt den heranwachsen (...)

Jonathan Swift (1667-1745)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.07.2012)
  Die Selbstliebe mancher Menschen macht sie geneigt, anderen Freude zu bereiten. Die Selbstliebe anderer Menschen wiederum beschränkt sich völlig darauf, sich selbst Freude zu bereiten. Das macht den g (...)

Konfuzius (551- 479 v.Chr.)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Schöne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von andern, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.02.2013)
  Manche Tugenden kann man erwerben, indem man sie lange Zeit heuchelt. Andere zu erringen, wird man umso unfähiger, je mehr man sich den Anschein gibt, sie zu besitzen. Zu den ersten gehört der Mut, z (...)

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.09.2010)
  Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

Theordor Fontane (1819-1898)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 29.08.2009)
  Das Glück besteht darin, dass man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblasst daneben.

W.v.Humboldt
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.06.2007)
  Wer sich heiter zu erhalten sucht, der sorgt nicht nur bloss für sein Glück, sondern er übt wirklich eine Tugend, denn die Heiterkeit, selbst die wehmütige, macht zu allem Guten aufgelegter und gib (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.01.2012)
  Tugend will, man soll sie holen, ungern ist sie gegenwärtig; Laster ist auch unbefohlen, dienstbereit und fix und fertig. Gute Tiere, spricht der Weise, musst du züchten, musst du kaufen; doch (...)



 
   
     
   
     
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