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Aristoteles (384-322 vor Chr.)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Wenn auf der Erde die Liebe herrschen würde, wären alle Gesetze entbehrlich.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.02.2014)
  Der Muskel wird durch starken Gebrauch gestärkt, der Nerv hingegen dadurch geschwächt. Also übe man seine Muskeln durch jede angemessene Anstrengung, hüte hingegen die (...)

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit, und der Priester in seiner ganzen Dummheit.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philisoph (1788-1860)
(von
Gezubbel - Bücher - 10.08.2006)
  Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.

Benjamin Franklin (1706-1790)
(von
Gezubbel - Geld - 10.08.2006)
  Wer meint, dass man für Geld alles haben kann, gerät sehr leicht in den Verdacht, dass er bereit wäre, für Geld alles zu tun.

Denis Diderot, (1713 - 1784)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.07.2015)
  Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsorte für die Elenden zu vermehren.

Egon Friedell (1878 - 1938), österreichischer Schriftsteller und Kulturphilosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Wir kennen die wahren Kräfte nicht, die unsere Entwicklung geheimnisvoll vorwärtstreiben; wir können einen tiefen Zusammenhang nur ahnen, niemals lückenlos bechreiben.

Epikur (um 341 v. Chr.-um 270 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 22.11.2008)
  Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, um das Leben beglückend zu gestalten, ist Freundschaft das schönste.

Euripides (um 485 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.06.2014)
  Denn sich wechselseitig nur giftig anzuschwärzen ist der Frauen Lust.

Francois de la Rochefoucauld (1613-1680)
(von
- Liebe - 15.10.2008)
  Liebe und Klugheit sind nicht füreinander gemacht, wächst die Liebe, so schwindet die Klugheit.

Friedrich Hebbel (1813-1863)
(von
Gezubbel - Bücher - 19.11.2012)
  Viele Leute betrachten die poetische Literatur als eine Art Irrenhaus, worin sie sagen dürfen, was ihnen anderwärts die Zwangsjacke zuziehen würde.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muss und nicht kauen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Physiker und Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.12.2008)
  Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was mit einem ernsten Gesicht zu tun hat.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.11.2015)
  Die Natur weiß nichts von dem verhassten Unterschiede, den die Menschen unter sich festgesetzt haben. Sie teilt die Eigenschaften des Herzens aus, ohne den Edlen und Reichen vorzuziehen, und (...)

Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  Der ist erst ganz unglücklich, der die kahlen Wände seines Herzens nicht einmal mit Bildern der Erinnerung schmücken kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen, und, wenn es möglich wäre, einige ver (...)

Karl Kraus (1874-1935), österreichischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Die stärkste Kraft reicht nicht an die Energie heran, mit der manch einer seine Schwächen verteidigt.

Konfuzius (vermutlich 551-479 v. Chr.)
(von
Gezubbel - Weisheiten des Konfuzius - 14.12.2015)
  Ich hasse diejenigen, die List für Weisheit, die Ungehorsam für Kühnheit und Geschwätz für Wahrheit nehmen.  

Lane Kirkland, Gewerkschafter (1706–1790)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Wenn harte Arbeit so eine wundervolle Sache wäre, hätten die Reichen sie sicherlich für sich allein behalten.

Leonardo da Vinci (1452-1519)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2015)
  Wenn du das Fliegen einmal erlebt hast, wirst du für immer auf Erden wandeln mit deinen Augen himmelwärts gerichtet. Denn dort bist du gewesen, und dort wird es dich wieder hinziehen. (...)

Lucius Annaeus Seneca (um 1 - 65 n. Chr.), römischer Philosoph
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Die Rache ist das Eingeständnis schmerzlichen Getroffenseins. Es zeugt nicht von Seelengröße, sich von Beleidigungen beeindrucken zu lassen. Derjenige, der dich verletzt hat, ist en (...)

Martin Luther (1483 - 1546)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.01.2014)
  Die Lüge ist wie ein Schneeball. Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

Matthias Claudius (1740–1815)
(von
Gezubbel - Geld - 01.10.2011)
  Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann's aber doch nicht machen.

Michel de Montaigne (1533-1592)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.07.2014)
  Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Dingen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.

Michelangelo Buonarotti (1475 - 1564)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Frieden findet man nur in den Wäldern.

Miguel de Cervantes-Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Bücher - 10.06.2014)
  Um Geschichten und Bücher gleich welcher Art zu verfassen, ist ein gutes Urteil und ein reifer Verstand vonnöten. Charmantes und Witziges zu schreiben, ist Sache großer Geister. Den (...)

Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Die Menschen nehmen sich selbst zu ernst. Das ist die Erbsünde der Welt. Hätte der Höhlenmensch zu lachen verstanden, wäre die Weltgeschichte anders verlaufen.

Otto von Bismarck (1815-1898) - erster Kanzler des Deutschen Reichs
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.02.2015)
  Es gibt keine Handlung, für die niemand verantwortlich wäre.

Samuel Taylor Coleridge (1772 - 1834)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 15.10.2008)
  Es amüsiert mich immer wieder, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer ei (...)

Sören Kierkegaard (1813-1855)
(von
Gezubbel - Das Leben - 30.05.2008)
  Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muss man es vorwärts.

Theodor Fontane (1819-1898)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.12.2015)
  Wer immer unzufrieden ist, der taugt nichts. Immer Unzufriedene sind dünkelhaft und boshaft dazu. Und während sie sich über andere lustig machen, lassen sie selbst viel zu wünsc (...)

Thomas Carlyle (1795-1881)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.07.2014)
  Sobald wir während eines Streites Zorn empfinden, streiten wir nicht mehr für die Wahrheit, sondern für uns.

Voltaire (1694-1778)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.03.2014)
  Mit den selbstauferlegten Zwängen nach viel Besitz verlieren wir oft den Blick für die kleinen Dinge des Lebens. Leben wir oder werden wir nur gelebt von unserem Besitz- und Gel (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.09.2014)
  Wie wolltest du dich unterwinden, kurzweg die Menschen zu ergründen. Du kennst sie nur von außenwärts, du siehst die Weste, nicht das Herz.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 21.11.2006)
  Es sollt' ein Freund des Freundes Schwächen tragen.



 
   
     
   
     
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