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Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Liebe - 08.05.2010)
  Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.10.2013)
  Wenn man's versucht, so geht's. Das heißt: mitunter, doch nicht stets.

... Wilhelm Busch (1832 - 1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind. Und ringsherum ist ein Gedrängel, von solchen, die dasselbe sind.

Christoph Wilhelm von Hufeland, (1762 - 1836)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Nicht was wir essen, sondern das, was wir verdauen, kommt uns zugute und gereicht uns zur Nahrung.

Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling - Philosoph (1775 - 1854)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.09.2014)
  Die Ansicht eines Weisen und den Rat eines Greisen soll man nicht von sich weisen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Ein Bissen Nahrung entscheidet oft, ob wir mit einem hohlen Auge oder hoffnungsreich in die Zukunft schauen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche - deutscher Philosoph (1844-1900)
(von
Gezubbel - Liebe - 10.08.2006)
  Liebe ist meist nur dann von Dauer, wenn die Liebenden mehr Gemeinsamkeiten haben als die gegenseitige Zuneigung.

Friedrich Wilhelm Nietzsche - deutscher Philosoph (1844-1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Jedermann hat gerade soviel Eitelkeit, als es ihm an Verstand fehlt.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Durch schlechte Köchinnen, durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten, am schlimmsten beeinträchtigt worden: es steht heute selbst (...)

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Nicht die Höhe, der Abhang ist das Furchtbare.

Johann Wilhelm Ritter (1776-1810)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.

Kaiser Wilhelm I. (1797-1888)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Durch Demütigungen habe ich mehr gelernt als durch alle Siege.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele. Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.01.2012)
  Tugend will, man soll sie holen, ungern ist sie gegenwärtig; Laster ist auch unbefohlen, dienstbereit und fix und fertig. Gute Tiere, spricht der Weise, musst du züchten, musst du kaufen; doch (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber den Intoleranten.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.09.2009)
  Das Reden tut dem Menschen gut, wenn man es nämlich selber tut.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Das Leben - 10.08.2006)
  Scheint dir auch mal das Leben rau, sei still und zage nicht, die Zeit, die alte Bügelfrau, macht alles wieder schlicht.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.06.2007)
  Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.07.2007)
  Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.06.2010)
  Wer nicht auf gute Gründe hört, dem werde einfach zugekehrt, die Seite, welche wir benützen, um drauf zu liegen und zu sitzen.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)
(von
Gezubbel - Thema Essen - 27.08.2009)
  Wo was wächst, gleich ist wer da, der's frißt.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Böse Sprüche und Zitate - 15.09.2009)
  Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.02.2008)
  Die Freude flieht auf allen Wegen; der Ärger kommt uns gern entgegen.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.01.2010)
  Je älter man wird, je hastiger tritt sie einem auf die Hacken, die Zeit, die sogenannte.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.01.2010)
  Das sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heißen, weil's ehrlich die Wahrheit sagt.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.01.2010)
  So geht es nun mal auf der Reise hienieden. Einer nach dem andern steigt aus, und der Zug saust weiter, bis die Station kommt, wo man selber aussteigen muß

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.01.2010)
  Kein altes Übel ist so groß, daß es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.07.2010)
  Was ist am schwersten zu erreichen? Dass man sich selbst hinter die Schliche kommt.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.11.2011)
  Ein guter Mensch gibt gerne acht, ob auch der andre was Böses macht. Und strebt durch häufige Belehrung nach seiner Bess'rung und Bekehrung.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.10.2012)
  Nur in der Tiefe der Seele, mithilfe jener Kraft, die stärker ist als alle Vernünftigkeit, kann Trost und Ruhe gefunden werden.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 26.03.2013)
  Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.02.2014)
  Bist du wütend, zähl' bis vier, hilft das nicht, dann explodier'.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.02.2014)
  Früher, da ich unerfahren und bescheidener war als heute, hatten meine höchste Achtung andre Leute. Später traf ich auf der Weide außer mir noch mehre K&aum (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 15.08.2014)
  Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 30.08.2014)
  Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.09.2014)
  Es ist ein Brauch von Alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, dass er auch welchen kriegt.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 25.09.2014)
  Wie wolltest du dich unterwinden, kurzweg die Menschen zu ergründen. Du kennst sie nur von außenwärts, du siehst die Weste, nicht das Herz.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.10.2014)
  Wonach du sehnlich ausgeschaut, es wurde dir beschieden. Du triumphierst und jubelst laut: Jetzt hab' ich endlich Frieden. Ach Freundchen, rede nicht so (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.05.2015)
  Obgleich die Welt ja, so zu sagen, wohl manchmal etwas mangelhaft, wird sie doch in den nächsten Tagen vermutlich noch nicht abgeschafft. So lange Herz (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.07.2015)
  Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er's verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Das Leben - 09.07.2015)
  Willst du das Leben recht verstehn, mußt du's nicht nur von vorn besehn. Von vorn betrachtet sieht ein Haus meist besser als von hinten aus.

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.12.2015)
  Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss. Nicht allein das Abc bringt den Menschen in die Höh'; nicht allein in Schreiben, Lesen ü (...)

Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 01.01.2016)
  Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen (...)

Wilhelm Busch (deutscher Maler, Zeichner und Dichter - 1832-1908)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Ich bin Pessimist für die Gegenwart, aber Optimist für die Zukunft.

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Humor - 29.10.2008)
  Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens.

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Die ewige Illusion, dass das Leben vor einem liege. Das Leben liegt immer hinter einem.

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Freue dich, dass du in der Welt bist und zu den Wundern mitgehörst.

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 16.11.2008)
  Wie kahl und jämmerlich würde manches Stückchen Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse. Gefunden von unserem Mitglied elisa

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 06.07.2014)
  Was ist der Mensch? Jedenfalls nicht das, was er sich einbildet zu sein, nämlich die Krone der Schöpfung.

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.05.2015)
  Wer glaubt, niemals zu irren, der irrt.

Wilhelm Raabe (1831-1910)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.06.2015)
  Es kommt immer anders! Das ist das wahrste Wort und der beste Trost, der dem Menschen in seinem Erdenleben auf den Weg gegeben ist.

Wilhelm von Humboldt (1767-1835)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.10.2008)
  Es ist fast noch wichtiger, wie der Mensch sein Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.

Wilhelm von Humboldt (1767-1835)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.04.2010)
  Der körperliche Zustand hängt sehr viel von der Seele ab

Wilhelm von Humboldt (1767-1835)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 02.02.2015)
  Was nicht im Menschen ist, kommt auch nicht von außen hinein.

Wilhelm von Humboldt - deutscher Gelehrter und Politiker (1767-1835)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen.



 
   
     
   
     
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