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William Hazlitt (1778-1830)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.01.2009)
  Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist, denn wer es wäre, würde in der Welt keinen einzigen Freund haben.

William Makepeace Thackeray (1811-1863)
(von
Gezubbel - Humor - 10.08.2006)
  Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann.

William Makepeace Thackeray (1811-1863)
(von
Gezubbel - Allgemein - 19.08.2014)
  Die Welt ist ein Spiegel, in welchem jeder sein eigenes Antlitz erblickt. Wer mit saurer Miene hineinschaut, sieht ein saures Gesicht. Wer hineinlächelt, findet einen fröhlichen Gefä (...)

William Makepeace Thackeray (1811-1863)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 30.05.2015)
  Ein kluger hässlicher Mann hat hin und wieder  Erfolg bei den Frauen, aber ein hübscher Dummkopf ist unwiderstehlich.

William Makepeace Thackeray (1811-1863)
(von
Gezubbel - Mann und Frau - 30.05.2015)
  Ein junges verliebtes Paar zu sehen ist kein Wunder, aber ein altes, verliebtes Paar zu sehen, ist der schönste Anblick von allem.

William McDougall (1871-1938)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Mache dir einen Lebensplan und verfolge ihn konsequent; sei dabei unbeugbar in deinem Ziel, aber beweglich in den Mitteln.

William McDougall (1871-1938)
(von
Gezubbel - Lebensweisheiten - 29.08.2009)
  Wer Weisheit mit Heiterkeit und Liebenswürdigkeit verbindet, hat die höchste Stufe im Menschenleben erreicht.

William Penn (1644 - 1716)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.09.2013)
  Wahrheit leidet oft mehr durch den Übereifer ihrer Verteidiger als durch Argumente ihrer Gegner.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht, laut zu reden.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
- Allgemein - 29.10.2008)
  Schmerz, der nicht spricht, erstickt das volle Herz und macht es brechen.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 21.11.2006)
  Es sollt' ein Freund des Freundes Schwächen tragen.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 04.03.2008)
  Unheil beklagen, das nicht mehr zu bessern ist, heißt, das Unheil nur umso mehr vergrößern.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 02.11.2008)
  Leih' jedem dein Ohr, doch wenigen deine Stimme.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
- Allgemein - 21.09.2010)
  Jeder kann den Schmerz bemeistern, nur der nicht, der ihn fühlt.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 22.06.2011)
  Wenn alle Menschen nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden sie bald den Gebrauch der Sprache verlieren.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 07.11.2011)
  Gefährliche Gedanken sind wie Gifte, die anfangs kaum dem Gaumen widrig sind, allein nach kurzer Wirkung auf das Blut gleich Schwefelminen brennen.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 13.10.2012)
  Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 16.04.2013)
  Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?

William Shakespeare (1564-1616)
(von
Gezubbel - Allgemein - 27.11.2014)
  Nur der Einsame findet den Wald, wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.  



 
   
     
   
     
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