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... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 18.10.2008)
  Mit fremden Menschen nimmt man sich zusammen, da merkt man auf, da sucht man seinen Zweck in ihrer Gunst, damit sie nutzen sollen; allein bei Freunden läßt man frei sich gehn, man ruht in ihre (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer nicht liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 20.09.2010)
  Es ist eine falsche Nachgiebigkeit gegen die Menge, wenn man ihnen die Empfindungen erregt, die sie haben wollen und nicht, die sie haben sollen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 11.07.2011)
  Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen können, bis er sie versucht hat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 18.01.2012)
  Wenn wir den Menschen so nehmen, wie er ist, dann machen wir ihn schlechter. Wenn wir ihn aber so nehmen, wie er sein soll, dann machen wir ihn zu dem, der er werden kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 31.03.2012)
  Der Hass ist eine läst'ge Bürde; er senkt das Herz tief in die Brust hinab und legt sich wie ein Grabstein schwer auf alle Freuden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.05.2013)
  Der Scharfsinn verlässt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie unrecht haben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.12.2013)
  Wo wir uns der Sonne freuen, sind wir jede Sorge los.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 17.03.2010)
  Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 23.10.2009)
  Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Beifall läßt sich, wie Gegenliebe, nicht erzwingen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Wir alle sind so borniert, daß wir immer glauben, recht zu haben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Ich habe viel in der Krankheit gelernt, was ich nirgends in meinem Leben hätte lernen können.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Warum sind wir so klug, wenn wir jung sind, so klug, um immer törichter zu werden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Alt wird man wohl, wer aber klug?

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Der Mensch - 10.08.2006)
  Der Mensch ist als wirklich in die Mitte einer wirklichen Welt gesetzt und mit solchen Organen begabt, dass er das Wirkliche und nebenbei das Mögliche erkennen und hervorbringen kann. Alle ges (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Es genügt nicht, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es genügt nicht zu wollen, man muss es auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Seelenleiden zu heilen,vermag der Verstand nichts, die Vernunft wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit alles.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer was gelten will, muss andere gelten lassen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Was immer du tun kannst oder träumst, es zu können, fang damit an.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Das Leben - 10.08.2006)
  Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt? Sei lustig! Geht das nicht, so sei vergnügt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist. Weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Sobald wir lernen, uns selbst zu vertrauen, fangen wir an zu leben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Das ist der Weisheit letzter Schluss: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken. Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Glück und Unglück - 10.08.2006)
  So gewiss ist der allein glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Eines schickt sich nicht für alle!

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der weise Mensch fragt nicht, ob man ihn ehrt, nur er allein bestimmt seinen Wert.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Lass nicht von jedem Ungemach dir saure Wochen machen, was du verlachst - ein Jahr danach -, kannst du schon heut verlachen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.08.2006)
  Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Sterne, die begehrt man nicht; man freut sich ihrer Pracht und mit Vergnügen schaut man auf in jeder heit'ren Nacht.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Ein neues Jahr hat seine Pflichten, ein neuer Tag ruft zu frischer Tat, stets wünsche ich ein fröhliches Verrichten und Mut und Kraft früh und spat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 23.10.2009)
  Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 05.11.2009)
  Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und die Halbweisen, das sind die Gefährlichen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Kinder - 08.05.2010)
  Das Wichtigste, was man Kindern mitgeben sollte: Wurzeln und Flügel.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
(von
Gezubbel - Das Leben - 12.05.2016)
  Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 29.12.2013)
  Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 07.06.2007)
  Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 03.03.2008)
  Ohne Aufopferung lässt sich keine Freundschaft denken.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 08.12.2008)
  Wir wollen alle Tage sparen und brauchen alle Tage mehr.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 14.09.2009)
  Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deswegen muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 09.09.2010)
  Blumen sind die schönen Worte der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 18.11.2010)
  Durch wenige gute Worte lösen sich oft beschwerliche Knoten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 28.03.2011)
  Die größten Schwierigkeiten liegen da, wo wir sie nicht suchen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Freundschaft - 04.06.2012)
  Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, dass man sich wechselweise mitteile, was man tut; denn die Menschen treffen viel mehr zusammen in dem (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Politik - 21.07.2012)
  Die Menschen werfen sich im Politischen wie auf dem Krankenlager von einer Seite auf die andere, weil sie glauben, dann besser zu liegen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 10.01.2014)
  Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen, und, wenn es möglich wäre, einige ver (...)

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Allgemein - 06.07.2014)
  Wir würden unser Wissen nicht für Stückwerk erklären, wenn wir nicht eine Vorstellung vom Ganzen hätten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Kinder - 06.07.2014)
  Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muß man sie haben und lieben.



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten