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Gedichte & Balladen

Weihnachten

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Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Bäume leuchtend, Bäume blendend, überall das Süße spendend, in dem Glanze sich bewegend, alt- und junges Herz erregend - solch ein Fest ist uns bescheret, mancher Gaben Schmuck verehret; staunend schaun wir auf und nieder, hin und her und immer wieder. Aber Fürst, wenn dirs begegnet und ein Abend so dich segnet, daß als Lichter, daß als Flammen vor dir glänzten allzusammen alles, was du ausgerichtet, alle, die sich dir verpflichtet: Mit erhöhten Geistesblicken fühltest herrliches Entzücken.

Themen: Weihnachtsgedichte