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Gedichte & Balladen

Wir schreiten auf und ab ...

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von Stefan George (1868-1933) Wir schreiten auf und ab im reichen flitter Des buchenganges beinah bis zum tore Und sehen aussen in dem feld vom gitter Den mandelbaum zum zweitenmal im flore. Wir suchen nach den schattenfreien bänken Dort wo uns niemals fremde stimmen scheuchten . In träumen unsre arme sich verschränken . Wir laben uns am langen milden leuchten Wir fühlen dankbar wie zu leisen brausen Von wipfeln strahlenspuren auf uns tropfen Und blicken nur und horchen wenn in pausen Die reifen früchte an den boden klopfen.