Hermann Henrich Meier, kurz H. H. Meier, (* 16. Oktober 1809 in Bremen; † 17. November 1898 in Bremen), war ein Geschäftsmann und Politiker. Leben Nach seiner Kindheit in Bremen besuchte er in Stuttgart ein Gymnasium und ein Internat, bevor er im Alter von 17 …
Arnold Duckwitz (* 27. Januar 1802 in Bremen; † 19. März 1881 in Bremen) war Kaufmann und Senator wie Bürgermeister der Hansestadt Bremen. Als Hanseatischer Staatsmann war er von 1848 bis 1849 Reichsminister für Handel und Marine in der provisorischen Regierun …
Anschar, der in spätern Jahren (848-65) Erzbischof von Bremen war, hatte in seiner Jugend einen sonderbaren Traum. Seine Mutter war eine gottesfürchtige Frau, die aber schon starb, als er erst 5 Jahr alt war. Sein Vater schickte ihn nun zur Schule. Aber er gin …
Der Himmel war trübe und bewölkt und schaute drohend herunter auf ein Häuflein armer heimatloser Menschen, die mit ihren Kähnen mitten im Strom fischten. Sie hatten sich den Überfällen ihrer mächtigen Nachbarn entzogen; ihr ärmlicher Besitz freilich war nicht …
Der Bremer Freimarkt findet seit 1035 statt und ist damit eines der ältesten Volksfeste Deutschlands. Mit jährlich über 4.000.000 Besuchern an siebzehn Tagen und 345 Schaustellern nehmen die Verantwortlichen für sich in Anspruch, die größte Veranstaltung diese …
Als Schlachte wird in der Bremer Altstadt die historische Uferpromenade an der Weser bezeichnet. Im amtlichen Sinne ist die Schlachte ein parallel zum Ufer verlaufender Straßenzug, der an der Ecke Erste Schlachtpforte (bei der St.-Martini-Kirche) beginnt und e …
Die Böttcherstraße ist eine etwa 100 m lange Straße in der Bremer Altstadt, die aufgrund ihrer Architektur zu den Kulturdenkmalen und Touristenattraktionen in Bremen zählt. Die meisten Gebäude sind in der Zeit von 1922 bis 1931 entstanden und hauptsächlich Lud …
Der Spuckstein ist ein unscheinbarer Basaltstein mit einem eingekerbten Kreuz, der etwa 20 m gegenüber dem Brautportal an der Nordseite des Doms in den Domshof eingepflastert ist. Er erinnert an die Giftmörderin Gesche Gottfried, die am 21.4.1831 öffentlich du …
Der St.-Petri-Dom in Bremen ist ein überwiegend aus Sandstein gestalteter zunächst romanischer, dann gotischer Kirchenbau, der vom 11. bis zum 13. Jahrhundert errichtet wurde. Im 14. Jahrhundert wurde der Dom um seitliche Kapellen erweitert. Im späten 16. Jahr …
Der Bremer Roland ist eine Rolandsstatue, die sich auf dem Marktplatz zwischen Bremer Rathaus und dem Schütting befindet, sein Blick ist auf den Dom gerichtet. Er wurde 2004 gemeinsam mit dem Rathaus von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt und …
Der Bremer Ratskeller ist eine traditionelle Gaststätte im Keller des Bremer Rathauses. Seit seiner Erbauung im Jahre 1405 werden dort deutsche Weine gelagert und verkauft. Mit seinem über 600-jährigen Bestehen ist der Bremer Ratskeller der älteste Weinkeller …
Das Bremer Rathaus ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Gotik und der Weserrenaissance in Europa. Im Juli 2004 wurde es zusammen mit dem Bremer Roland von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt. Das Gebäude ist Sitz des Senats und des Präside …