Zitate

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Virginia Woolf (1882 - 1941)

Wenn du willst, dass etwas gesagt wird, frag' einen Mann; wenn du willst, dass etwas getan wird, frag' eine Frau.

Mann und Frau

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Mary Wortley Montagu (1689 - 1762)

Männliche Dummheit bereitet mir größtest Vergnügen, Gott sei Dank ist das eine schier unerschöpfliche Quelle der Unterhaltung.

Mann und Frau

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Ludwig Börne (1786-1837)

Die unwandelbare Freundschaft und der ewige Friede zwischen allen Völkern ... sind das denn Träume? Nein, der Haß und der Krieg sind Träume, aus denen man einst erwachen wird.

Allgemein

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Theodor Fontane (1819-1898)

Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben, uns ist nichts in Sicht geblieben als der letzte dunkle Punkt.

Lebensweisheiten

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Otto von Bismarck (1815-1898)

Es ist ein Grundbedürfnis der Deutschen, beim Biere schlecht über die Regierung zu reden.

Politik

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Joseph Addison (1672-1719)

Um im Leben glücklich zu sein, brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können.

Glück und Unglück

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Theodor Fontane (1819-1898)

Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten, und wer sich eines Frauenherzens dauernd versichern will, der muss immer neu darum werben, der muss die Reihe der Aufmerksamkeiten allstündlich wie einen Rosenkranz abbeten. Und ist er fertig damit, so muss er …

Liebe

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Theodor Fontane (1819-1898)

So muss man leben! Die kleinen Freuden aufpicken, bis das große Glück kommt. Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die "kleinen Glücke" gehabt.

Glück und Unglück

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Heinrich Heine (1797-1856)

Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am gleichen Ort. Sie drückt den Kuss dir auf die Stirne und lächelt sanft und flattert fort. Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebevoll ans Herz gedrückt. Sie sagt, sie habe keine Eile, setzt sich zu dir …

Glück und Unglück

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Leo Tolstoi (1828-1910)

Wenn der Mensch mit seiner Lage unzufrieden ist, so kann er sie auf zweierlei Weise ändern: Entweder er verbessert seine Lebensbedingungen oder er verbessert seine Gemütsverfassung. Das Erste liegt nicht immer, das Zweite liegt immer in seiner Hand.

Allgemein

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